Die Wahrheit über Moses und der Auszug aus Ägypten

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Die Wahrheit über Moses, das Volk Israel und der Auszug aus Ägypten

Die Wahrheit



Auszüge aus dem 2. Buch Mooses

Die Semiten waren in Wahrheit die ersten 36 der 50.000, die Kanaaniter sowie die ersten 24 Hathoren, die Phönizer, sowie die Edomiter mit ihren Familien, mit zahlreichen holografischen Körpern und den Reptiloiden, die Amurriter und Moabiter.


Die Kanaaniter, die 36 und die Phönizier, die ersten 24 Hathoren waren wie ein Volk, weil sie dicke Freunde waren und alles gemeinsam machten. Sie wurden Semiten genannt, für Semi=Halb, Halbgötter. So nannten sie die Urseelen, welche die Götter auf Erden gespielt hatten. Die Titanen nutzten das, um nach dem zweiten Weltkrieg, in welchem die mit den Semiten verbündeten Reptiloiden ihre Körper als angebliche Juden vergasen lassen mussten, um die Deutschen, als welche die goldenblaue Frequenz inkarniert hatte, in ewiger Schuld zu halten. Der Ausdruck Anitsemitismus bedeutet in Wahrheit Gegen die Semiten, die Hathoren und die 36, welche ohne Metatron ihr eigenes Ding machen wollten. 

So führt der Antisemitismus dazu, daß die Roboter KI's Metatrons und der Titanen geschützt werden, weil Antisemitismus strafbar ist und dadurch das Land der wahren Semiten an eben diese KI's fallen sollte. Zuallererst das alte babylonische Reich, außderdem würden dadurch die Islamisten, die vom ersten der 36 geschützt wurden, ebenfalls fallen. 

Ganz einfach nur durch eine Wortverdrehung und weil sich keiner darüber Gedanken macht.



5000-300 v. Chr. Neolithikum (Jungsteinzeit) – Metallzeit in Palästina: Kupfer- und Steinwerkzeuge.                                                                         

Zwischen Ende des vierten und Anfang des dritten Jahrtausends wurde Palästina das Ziel einer semitisch-arabischen Welle, bekannt als die "Amoritisch-Kanaanitische Welle" (Kanaaniter) -  (auch Kanaanäer genannt: Vorfahren der heutigen Palästinenser. Darunter auch die Amoriter (Amurriter), die das West- und Ostjordankulturlandes, die Phönizier Syrien, den Libanon und die Küstenlandschaft (Mittelmeerküste), die Edomiter das Bergland südlich und die Moabiter die Gebirgslandschaft östlich des Toten Meeres (Totes Meer) besiedelten.                                                                                  
Die Kanaaniter und die 
Phönizier sind ein und dasselbe semitische Volk (Abstammung, Sprache, Religion, Geschichte und Entwicklung), das sich in zwei Gruppen teilte und verschiedene Gebiete besiedelte. Kupfer- und   Steinwerkzeuge werden von den Kanaaniter etwa 4.000 v. Chr. verarbeitet.  Artefakte aus dieser Zeit wurden in der Nähe von Jericho, Bi’r es-Sabi‘ (auch Bir es-Seba geschrieben, heute Beersheba) und vom Toten Meer gefunden. 

In Europa herrschte noch die Jungsteinzeit zwischen 4.000 und 1.800 v. Chr. Erst gegen Ende dieser Zeit dringt Kupfer aus dem Nahen Osten nach Europa vor.            


Neolithikum 3000 - 2000 v, Chr.(Jungsteinzeit) - Frühe Bronzezeit
Bereits zu Beginn dieser Zeitepoche wurde die Bronze von den Kanaanitern verarbeitet. Wegen der strategischen Lage Kanaans - Palästina ist das Herzstück der arabischen Welt - haben sich in der Antike viele Völker um dieses Land gestritten. Es war das Ziel von vielen Eroberungen.                                                                                                       

Als Abraham, welcher ein holografischer Körper war, der von einem Seelenaspekt Elsharions gesteuert wurde, aufforderte, seinen einzigen Sohn Isaak, welches ein inkarnierter Seelensplitter der Urseele Chamuel war, zu opfern, geschah dies auf dem heutigen Tempelberg. Die 36 erzählten Sara, welches ein inkarnierter Seelensplitter Saragitna's war, was Abraham mit ihrem Liebling Chamuel tun sollte und sie bekam einen Herzinfarkt. Sie starb im Alter von 106 Jahren. Abraham beerdigte sie daraufhin auf dem Tempelberg. Sein holografischer Körper starb 5 Jahre später im Alter von 118 Jahren und wurde von den 36 in ein Felsengrab gelegt. Der Sohn Ismael, welcher von der Magd Hagar (als welche damals Anette Myriel inkarniert hatte) geboren wurde, war somit der Stammvater der Araber, weil er durch die 36 hergestellt und als holografischer Körper vom ersten der 36 genutzt wurde. Der holografische Körper Abrahams konnte keine Kinder zeugen. Der Sohn Ismael wurde durch künstliche Befruchtung, ohne Samen eines Vaters hergestellt. Doch der erste der 36 nutzte ihn, um mit diesem Körper viele weitere Kinder, die Araber herzustellen. In der Geschichte galt Abraham deshalb als Urvater, weil er offiziell dieses Kind mit der Magd Hagar gezeugt hatte. 

Die Aufforderung seinen offiziel eigenen Sohn Isaak zu opfern, bekam er von einem Engel, welcher von einem Hathoren gespielt wurde, in der Hoffnung so die offizielle Erbfolge auszuheblen, doch Metatron griff ein. Und aus Rache ließ er den ersten der 36 später bei der Landeinnahme in der Wüste Negev im Ort Paran, dem einstigen Zufluchtsort Hagars und Ismaels, schlagen und später seinen Körper (den Aarons) auf dem Berg Hor in der Nähe sterben. 

Da Elsharion und Saragitna einst die Titanen erschaffen hatten und die Titanen durch die Goldenblaue Frequenz all die menschlichen Roboter-Körper erschufen, mit denen sie dann Titanen verbunden hatten, gelten die beiden als Urmutter und Urvater der Juden-Titanen.

Alle Kinder wurden von den 36 und Hathoren durch die goldenblaue Frequenz magisch programmiert und hergestellt (geboren). Sara war und blieb unfruchtbar, die Kinder kamen durch andere Frauen zur Welt. Auch Isaak, diesen Körper nutzte ebenfalls Elsharion, meist spielten alle, die Roboterkörper oder holografische Körper nutzten immer Vater und Sohn. Die Söhne Isaaks waren holografische Körper, Esau wurde von einem Seelenaspekt Shaktis gespielt und Jakob von einem Seelenaspekt Metatrons (Jawes). Wie die Geschichte zeigt, war Metatron damals schon verlogen und hinterhältig. 

Alle Nachkommen Jakobs wurden ebenfalls durch die goldenblaue Frequenz magisch programmiert und geboren so dass dort auch die 1728 der goldenblauen Frequenz immer wieder inkarnieren konnten. Denn diese hatten kein allzu langes Leben, maximal 50-60 Jahre.


 


Abraham, 1805 v. Chr.vermutlich arabisch-amoritischer Abstammung (Abraham hieß ursprünglich Abram, arab. Ibrahim, hebr. Avram) ist als legendärer Stammvater der Semiten (Juden und Araber) bekannt. Auch die Christen berufen sich auf ihn als Stammvater. Einer der Gründer des Babylonischen Reiches in Irak, wandert aus Ur ( in Chaldäa, im Süden des heutigen Irak) nach Palästina (Kanaan) aus und lässt sich in Sichem (Shekim, heute Nablus) nieder. Bereits im frühen vierten Jahrtausend v. Chr. war der Standort von Sichem  besiedelt. In der Mittel- und Spätbronzezeit (etwa 2000-1200 v. Chr.) war Nablus eine bedeutende kanaanäische Stadt, die um 1900 v. Chr. mit ihrem König Ibisch-Hadad in einem ägyptischen Ächtungstext erwähnt wurde. Im 16./15. Jahrhundert v. Chr. wurde es von den Ägyptern zerstört, dann aber wieder aufgebaut. In den Amarna-Briefen erscheint Sichem mehrfach als Schakmi. Abraham hielte sich dort nicht lange auf und, wegen einer Hungersnot, wandert schließlich weiter nach Bi‘r es-Sab’i (Bir es Sab, Beer Sheeba) und weiter nach Ägypten.


1794 v. Chr. Nachdem die Verheißung eines Sohnes für das Ehepaar Abraham und Sarah noch immer sich nicht erfüllt hatte, riet Sarah ihrem Mann, zur Zeugung eines Nachkommen, ihre Magd Hagar  zu heiraten. Sie gebar ihm den ersten Sohn Ismael, Urahn und Stammvater der Araber.

1780 v. Chr. Sarah (Sara) die erste Frau Abrahams, brachte, nach etwa 14-jähriger Unfruchtbarkeit, den Sohn Isaak mit 90 Jahren zur Welt. Die Söhne Isaaks sind Esau und Jakob. Jakob kauft seinem Bruder Esau das Erstgeburtsrecht ab und erschleicht sich den Segen seines blinden Vaters. Er griff am Fluss Jabbok ein Engel an und rang mit ihm die ganze Nacht. Als die Morgendämmerung heraufzog, ließ Jakob ihn, nur gegen einen Segen, ziehen. Er erhielt von dem Engel den Namen Israel - Gottesstreiter - denn er hätte mit Gott und Menschen gerungen und gesiegt. Seine Nachkommen, die Israeliten, wurden nach ihm benannt.

Mit dem Volk Israel war die weiße Frequenz, die Titanseelensplitter sowie 1728 der Goldenblauen Frequenz gemeint. Doch die 36 ersten der 50.000, die sich vom Göttlichen Liebesband abgetrennt hatten, sollten glauben, die 666 der 50.000, welche holografische Körper hatten, wären  gemeint, damit die 36 in diesem Spiel bestimmte Rollen übernahmen. Denn sie besaßen damals schon mit den 24 ersten Hathoren die meisten Patentrechte und sollten für wirtschaftlichen Aufschwung sorgen. Da die 666 verschiedenen Frequenzen zugehörig waren bekam jede Frequenz einen Namen, wie Stamm Simeon, Stamm Naphtalie......

Es wurden dann unzählige menschliche seelenlose Körper von den 666, den 36 und den Hathoren durch die 1728 der Goldenblauen Frequenz hergestellt.

Die Hebräer waren die künstlichen hergestellten Robotermenschen, mit welchen sich die Seelensplitter der Titanen, sowie Titanen ohne Seelensplitter verbanden und steuerten, die KI's


Israel bedeutet:


I -> ein Strahl Metatrons, für die Auserwählten, die weiße Frequenz, KI's

S -> im Zeichen der Schlange 

r -> rechtmäßige Erben Metatrons unter der Schirmherrschaft der Titanen

A ->die Auserwählten, die 50.000 und 1728 der goldenblauen Frequenz

E -> als künstliche Geschöpfe durch elektromagnetischen Energien, KI's 

L -> Landeinnehmer durch Invasion und Besetzung (Land der Verheissung)

Und[1] dies sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten gekommen waren; sie kamen mit Jakob, jeder mit seinem Haus[2]: 2 Ruben, Simeon, Levi und Juda; 3 Issaschar, Sebulon und Benjamin; 4 Dan und Naphtali, Gad und Asser. 5 Und die ganze Nachkommenschaft Jakobs betrug damals 70 Seelen. Joseph aber war schon [vorher] in Ägypten.

6 Und Joseph starb und alle seine Brüder und jene ganze Generation. 

7 Aber die Kinder Israels[3] waren fruchtbar, regten und mehrten sich und wurden so zahlreich, daß das Land von ihnen voll wurde.

1656 v. Chr. Wegen einer Dürreperiode in Palästina, zwingt der Hunger die Söhne Jakobs, im fruchtbaren Niltal Zuflucht zu suchen.  


1500 v. Chr. Kanaan kommt unter ägyptischer Herrschaft. Thutmosis III. bringt Palästina ganz unter seiner Gewalt. Funde zeigen, dass ägyptischer Einfluss in Palästina schon vor 3.000 v. Chr. begonnen hatte.


1400 v. Chr. Die Hethiter (ein kleinasiatisches Volk, dessen Großreich an Kanaan im Norden grenzt), Amoriter und Philister machen den Ägyptern die Herrschaft in Palästina streitig und erschüttern sie durch Einfälle; auch die Kanaaniter selbst organisieren Aufstände gegen die ägyptische Herrschaft.

Der neue König von Ägypten wurde von einem der ersten 24 Hathoren gespielt, zuvor waren es Urseelen gewesen.

Er besprach sich mit den 36, wie sie die Vorhaben der Titanen außer Kraft setzen könnten.

8 Da kam ein neuer König auf über Ägypten, der nichts von Joseph

wußte. 9 Der sprach zu seinem Volk: Siehe, das Volk der Kinder Israels ist

zahlreicher und stärker als wir. 10 Wohlan, laßt uns kluge Maßnahmen gegen sie ergreifen, daß sie nicht zu viele werden; sie könnten sonst, wenn

sich ein Krieg erhebt, womöglich zu unseren Feinden übergehen und gegen uns kämpfen und aus dem Land ziehen!

Sie beschlossen die goldenblaue Frequenz samt alle inzwischen hergestellter Robotermenschen als Sklaven zu halten, um sie so durch schwere Arbeit irgendwann auszuschalten. Die 36 spielten die Sklaventreiber.

Nach allem, was die 50.000 so erdulden mussten, nachdem sie sich vom Göttlichen Liebesband abgetrennt hatten, wurde ihnen das Land der Verheissung, das Land in dem Milch und Honig fliessen sollten, versprochen, sie mussten nur die 1728 der Priesterschaft der Goldenblauen Frequenz mitnehmen, denen dasselbe versprochen worden war, um durch sie magisch programmieren zu können, so dass Milch und Honig auch fliessen konnten.


Doch die wahren Pläne Metatrons/Shaktis und der Titanen waren, mit Hilfe der 50.000 durch die goldenblaue Frequenz alles magisch programmieren zu lassen, was dazu führen sollte, dass ihre Titanseelensplitter, ihre menschlichen Roboter, die weiße Frequenz, dieses Land dann irgendwann übernehmen könnte, um von dort aus die Weltherrrschaft zu übernehmen, denn menschliche Roboter konnten nicht selbst magisch programmieren, auch nicht mit einem Seelensplitter der Titanen. Sie trauten den 144 ersten der 50.000, die alle holografische Körper hatten, nicht vollständig und wollten so alles unter Kontrolle halten. 


Die Titanen und die Kundalini sorgten dafür, dass die Seelenaspekte der goldenblauen Frequenz immer wieder selbst in diese Roboterkörper inkarnierten, damit sie sich der weißen Frequenz, den KI's zugehörig fühlen sollten.

11 Darum setzte man Sklaventreiber über sie, um sie durch Lasten[4] zu bedrücken; und sie bauten dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und

Ramses. 12 Je mehr sie aber [das Volk][5] bedrückten, desto zahlreicher

wurde es, und desto mehr breitete es sich aus, so daß ihnen vor den Kindern Israels graute. 13 Darum zwangen die Ägypter die Kinder Israels mit Gewalt zum Dienst, 14 und sie machten ihnen das Leben bitter mit harter Zwangsarbeit an Lehm und Ziegeln und mit allerlei Feldarbeit, lauter Arbeiten, zu denen man sie mit Gewalt zwang.

Die ägyptischen Könige und Pharaonen wurden seither allesamt von den Hathoren gespielt. Der Pharao Ramses II + III, welcher zu der Zeit die Herrschaft übernahm, wurde von einem der ersten 24 Hathoren gespielt. Denn die Hathoren sollten alles organisieren. Da sie mithalfen alles durch die goldenblaue Frequenz magisch zu programmieren. Er wußte auch, dass einer der Urseelen einen männlichen Körper brauchte um seine Rolle als Moses spielen zu können. Denn genau, wie die 36 wollten die Hathoren nicht, dass die weiße Frequenz ins Land Kanaan kam, da das eigentlich ihr Land war. Deshalb ließ er alle Erstgeborenen männlichen Körper töten.

22 Da gebot der Pharao seinem ganzen Volk und sprach: Werft alle Söhne, die [ihnen] geboren werden, in den Nil; aber alle Töchter laßt leben!

1 Und ein Mann aus dem Haus Levi ging hin und nahm eine Tochter Levis zur Frau. 2 Und die Frau wurde schwanger und gebar einen Sohn. Und als sie sah, daß er schön[1] war, verbarg sie ihn drei Monate lang. 3 Als sie ihn aber nicht länger verbergen konnte, nahm sie ein Kästchen[2] aus Schilfrohr und bestrich es mit Asphalt und Pech und legte das Kind hinein; und sie legte es in das Schilf am Ufer des Nils[3]. 4 Aber seine Schwester stellte sich in einiger Entfernung auf, um zu erfahren, wie es ihm ergehen würde.

Doch die Urseelen tricksten sie aus, so wurde der neugeborene Moses, wie beschrieben ausgesetzt, entdeckt und aufgenommen. Es hatte ein Seelensplitter der Urseele Shakti als Moses richtig inkarniert, wofür die ARCTURIANER gesorgt hatten, damit es ihm unmöglich war, bestimmte Vorhaben umzusetzen. Die Mutter Moses, Jochebed war ein inkarnierter Urseelensplitter der goldenblauen Frequenz. Der Bruder Moses, Aaron war nur ein holografischer Körper und wurde vom ersten der 36 gespielt, damit er Moses besser überwachen und manipulieren konnte. Sara war ein inkarnierter Urseelensplitter der Ursseele Saragitna aus dem Sonnenuniversum. Lot war ein inkarnierter Urseelensplitter, Isaak war ein inkarnierter Urseelensplitter der Urseele Chamuel und Ismael war wieder ein holografischer Körper, welcher von einem der 36 gesteuert wurde.

Der Pharao (Hathor) machte sich gerne lustig über Moses, weil er inkarniert war, der Hathor aber sämtliche Gedanken hören und entsprechend reagieren konnte. Die Traumdeutung nutzte er aus, um herauszufinden, was die Urseele Shakti sonst noch so vorhatte. Denn die Träume deutete der Urseelenaspekt Shakti. Und dieser Uräusschlange traute niemand.

5 Da kam die Tochter des Pharao herab, um im Nil zu baden, und ihre Jungfrauen gingen an das Ufer des Nils; und als sie das Kästchen mitten im Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen. 6 Und als sie es öffnete, sah sie das Kind. Und siehe, es war ein weinendes Knäblein! Da erbarmte sie sich über es und sprach: Es ist eines der hebräischen Kinder!

7 Da sprach seine Schwester zu der Tochter des Pharao: Soll ich hingehen und eine hebräische Amme rufen, damit sie dir das Kindlein stillt?

8 Und die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Geh hin! Da ging die Jungfrau hin und rief die Mutter des Kindes. 9 Da sprach die Tochter des Pharao zu ihr: Nimm das Kindlein mit und stille es mir; ich will dir deinen Lohn geben! Da nahm die Frau das Kind zu sich und stillte es. 10 Und als das Kind groß geworden war, da brachte sie es der Tochter des Pharao, und es wurde ihr Sohn, und sie gab ihm den Namen Mose[4]. Denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen.

Moses Flucht nach Midian


Auch Moses Flucht nach Midian war gut vorbereitet. Den Ägypter den er erschlagen hatte, war der holografische Körper eines der 36, diesem war das egal, aber sie hofften, Moses ausschalten zu können. Doch auch Metatron, Shakti und die Titanen bereiteten ihr Spiel vor. Reguel oder auch Jethros wurden von dem Hathor gespielt, welcher Erzengel Raguel spielte, die Töchter waren alles Seelenaspekte Shaktis. So konnten sie Moses schützen. Kinder hatte er keine eigenen, auch sein Sohn Gersom wurde magisch programmiert und durch eine andere inkarnierte Seele der goldenblauen Frequenz geboren und war ebenfalls ein inkarnierter Seelenaspekt Shaktis.

In dieser Zeit wurde Moses von den Shakti-Aspekten, den Töchtern Jethros, magisch programmiert, auf das was kommen sollte, was seine Aufgabe sei und wie er sich verhalten sollte.

Moses Flucht nach Midian


11 Es geschah aber zu der Zeit, als Mose erwachsen geworden war, da ging er hinaus zu seinen Brüdern und sah ihre Lasten; und er sah, daß ein Ägypter einen Hebräer schlug, einen seiner Brüder. 12 Da schaute er sich nach allen Seiten um, und als er sah, daß kein Mensch anwesend war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sand. 13 Am zweiten Tag ging er auch hinaus, und siehe, zwei hebräische Männer stritten miteinander, und er sprach zu dem Schuldigen: Warum schlägst du deinen Nächsten?

14 Er aber sprach: Wer hat dich zum Obersten und Richter über uns gesetzt? Willst du mich auch töten, wie du den Ägypter getötet hast? Da fürchtete sich Mose und sprach: Wahrlich, die Sache ist bekannt geworden!

15 Und es kam vor den Pharao, und der trachtete danach, Mose umzubringen. Aber Mose floh vor dem Pharao und hielt sich im Land Midian auf. Und er setzte sich an einen Brunnen. 16 Aber der Priester in Midian hatte sieben Töchter; die kamen, um Wasser zu schöpfen, und füllten die Tränkrinnen, um die Schafe ihres Vaters zu tränken. 17 Da kamen Hirten und jagten sie fort. Aber Mose erhob sich und kam ihnen zu Hilfe und tränkte ihre Schafe.

18 Und als sie zu ihrem Vater Reguel[5] kamen, sprach er: Warum seid ihr heute so bald wiedergekommen? 19 Sie sprachen: Ein ägyptischer Mann hat uns aus der Hand der Hirten gerettet, und er schöpfte uns auch Wasser genug und tränkte die Schafe! 20 Er sprach zu seinen Töchtern: Und wo ist er? Warum habt ihr den Mann dort gelassen? Ruft ihn her, daß er [mit uns] Brot ißt!

21 Und Mose willigte ein, bei dem Mann zu bleiben; und der gab Mose seine Tochter Zippora zur Frau. 22 Und sie gebar einen Sohn, dem gab er den Namen Gersom[6]; ...

23 Aber viele Tage danach geschah es, daß der König von Ägypten starb. Und die Kinder Israels seufzten über ihre Knechtschaft und schrien. Und ihr Geschrei über ihre Knechtschaft kam vor Gott. 24 Und Gott erhörte ihr Wehklagen, und Gott gedachte an seinen Bund mit Abraham, Isaak und Jakob. 25 Und Gott sah auf die Kinder Israels, und Gott Metatron nahm sich ihrer an.




Metatron steuerte einen Titan aus der Parallelwelt heraus durch den brennenden Dornbusch, welcher aus der Parallelwelt angezündet worden war, zu Moses zu sprechen. Vor dem Dornbusch wurde ein magisches Fenster geöffnet, wodurch der brennende Dornbusch sichtbar wurde. Ebenso ging es mit dem Aaronstab. Der Holzstock, den Moses als Gehhilfe dabei hatte, befand sich in der 3. Dimension, in der Realität, als er ihn zu Boden warf, öffneten sich zwei magische Tore, hinter einem verschwand der Holzstock, durch das andere wurde plötzlich eine Schlange sichtbar. Als Moses wieder nach der Schlange griff, schloß sich dieses magische Tor wieder und das andere öffnete sich, so dass er wieder den Stock in der Hand hielt. So arbeiteten alle Zauberer in ihren Shows, auch in der Jetztzeit.

Es wird auch in dem Buch Moses deutlich gemacht, dass ihr Gott Metatron einen Schwur mit Abraham, Isaak und Jakob getroffen hat, dass er ihnen das Land Kanaan verspricht, das Land ihrer Fremdlingsschaft. Damit ist bewiesen, dass den Israeliten das Land Kanaan das heute Palästina samt Israel niemals gehört hat. 


Das Land Kanaan wurde gegen Ende der Zeitepoche von Atlantis von den ersten 24 Hathoren, den 36 und den Reptiloiden samt aller Bodenschätze magisch programmiert, zusammen mit ihrem Reich Babylon, somit gehörte es ihnen. Die Patente dazu besitzen sie noch.










Mit diesen Aussagen zeigt sich, dass Metatron schon immer ein Dieb war und dass er auch seine KI's dazu machte.















Aaron, der erste der 36, wurde von Metatron und den Titanen manipuliert, so dass er nur das sagen konnte, was diese wollten. Dies war über die künstlichen Bewusstseine möglich, die allen Menschen eingebettet worden waren.








Damit meinte Metatron, dass das Volk Israel, die ersten erschaffenen künstlichen Intelligenzen und damit sein erstgeborener Sohn sei, er wolle, dass sie ins Land Kanaan ziehen können, damit er sie für seine Zwecke nutzen könnte.



























Der Schwur Metatrons Abraham, (ein Seelenaspekt Elsharions, Isaak, (ein Roboter), und Jacob (ein Seelenaspekt, der falschen Seele Arcturus) gegenüber, ihnen das Land zu schenken, welches sich die Hathoren und die 36 zu eigen gemacht hatten, um ihnen ihre Macht zu nehmen.




Die 10 Plagen wurden magisch programmiert.

















































Der brennende Busch. Moses Berufung


1 Mose aber hütete die Schafe Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian. Und er trieb die Schafe über die Wüste hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb. 2 Da erschien ihm der Engel des Herrn in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch. Und als er hinsah, siehe, da brannte der Dornbusch im Feuer, und der Dornbusch wurde doch nicht verzehrt. 3 Da sprach Mose: Ich will doch hinzutreten und diese große Erscheinung ansehen, warum der Dornbusch nicht verbrennt!

4 Als aber der Herr sah, daß er hinzutrat, um zu schauen, rief ihm Gott mitten aus dem Dornbusch zu und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich!

5 Da sprach er: Tritt nicht näher heran! Ziehe deine Schuhe aus von deinen Füßen; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliges Land! 6 Und er sprach: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs! Da verbarg Mose sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.

7 Und der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten sehr wohl gesehen, und ich habe ihr Geschrei gehört über die, welche sie antreiben; ja, ich kenne ihre Schmerzen. 8 Und ich bin herabgekommen, um sie zu erretten aus der Hand der Ägypter und sie aus diesem Land zu führen in ein gutes und weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließt, an den Ort der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Pheresiter, Hewiter und Jebusiter. 9 Und nun siehe, das Geschrei der Kinder Israels ist vor mich gekommen, und ich habe auch ihre Bedrängnis gesehen, wie die Ägypter sie bedrücken. 10 So geh nun hin! Denn ich will dich zu dem Pharao senden, damit du mein Volk, die Kinder Israels, aus Ägypten führst!

11 Mose aber sprach zu Gott: Wer bin ich, daß ich zum Pharao gehen, und daß ich die Kinder Israels aus Ägypten führen sollte? ....

21 Und ich will diesem Volk Gunst verschaffen bei den Ägyptern, so daß ihr nicht leer ausziehen müßt, wenn ihr auszieht; 22 sondern die Frau eines jeden [von euch] soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin silberne und goldene Geräte und Kleider fordern; die sollt ihr euren Söhnen und Töchtern geben und Ägypten berauben.


Moses Widerstreben gegen Gottes Auftrag


10 Mose aber sprach zum Herrn: Ach mein Herr, ich bin kein Mann, der reden kann;...

11 Da sprach der Herr zu ihm: »Wer hat dem Menschen den Mund gemacht? Oder wer macht ihn stumm oder taub oder sehend oder blind? Bin ich es nicht, der Herr? 12 So geh nun hin: Ich will mit deinem Mund sein und dich lehren, was du sagen sollst!«

13 Da erwiderte Mose: Ach, Herr! Sende doch, wen du senden willst!


14 Da wurde der Herr sehr zornig über Mose und sprach: »Weiß ich denn nicht, daß dein Bruder Aaron, der Levit, gut reden kann? Und siehe, er zieht dir entgegen, und wenn er dich sieht, so wird er sich von Herzen freuen. 15 Du sollst zu ihm reden und ihm die Worte in den Mund legen; so will ich mit deinem Mund und mit seinem Mund sein und euch lehren, was ihr tun sollt. 16 Und er soll für dich zum Volk reden, so wird er dein Mund sein, und du sollst für ihn an Gottes Stelle sein.[1] 17 Und nimm diesen Stab in deine Hand, mit dem du die Zeichen tun sollst!« Mose kehrt nach Ägypten zurück


21 Und der Herr sprach zu Mose: Wenn du wieder nach Ägypten kommst, so achte darauf, daß du vor dem Pharao all die Wunder tust, die ich in deine Hand gegeben habe. Ich aber will sein Herz verstocken, daß er das Volk nicht ziehen lassen wird. 22 Und du sollst zum Pharao sagen: So spricht der Herr: »Israel ist mein erstgeborener Sohn; 23 darum sage ich dir: Laß meinen Sohn ziehen, damit er mir dient; wenn du dich aber weigern wirst, ihn ziehen zu lassen, siehe, so werde ich deinen eigenen erstgeborenen Sohn umbringen!«


29 Da gingen Mose und Aaron hin und versammelten alle Ältesten der Kinder Israels. 30 Und Aaron redete alle Worte, die der Herr zu Mose gesprochen hatte; und er tat die Zeichen vor den Augen des Volkes. 31 Da glaubte das Volk. Und als sie hörten, daß der Herr sich der Kinder Israels angenommen und ihr Elend angesehen habe, da neigten sie sich und beteten an.


Gott ermutigt Mose

6

1 Da sprach der Herr zu Mose: Nun sollst du sehen, was ich dem Pharao tun will! Denn durch eine starke Hand gezwungen wird er sie ziehen lassen, und durch eine starke Hand gezwungen wird er sie aus seinem Land treiben.


2 Und Gott redete mit Mose und sprach zu ihm: Ich bin der Herr; 3 ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als »Gott, der Allmächtige«[1]; aber mit meinem Namen »Herr«[2] habe ich mich ihnen nicht geoffenbart. 4 Auch habe ich meinen Bund mit ihnen aufgerichtet, daß ich ihnen das Land Kanaan geben will, das Land ihrer Fremdlingschaft, in dem sie Fremdlinge gewesen sind. 5 Und ich habe auch das Seufzen der Kinder Israels gehört, weil die Ägypter sie zu Knechten machen, und habe an meinen Bund gedacht. 6 Darum sage den Kindern Israels: Ich bin der Herr, und ich will euch aus den Lasten Ägyptens herausführen und will euch aus ihrer Knechtschaft erretten und will euch erlösen[3] durch einen ausgestreckten Arm und durch große Gerichte. 7 Und ich will euch als mein Volk annehmen und will euer Gott sein; und ihr sollt erkennen, daß ich, der Herr, euer Gott bin, der euch aus den Lasten Ägyptens herausführt. 8 Und ich will euch in das Land bringen, um dessentwillen ich meine Hand [zum Schwur] erhoben habe, daß ich es Abraham, Isaak und Jakob gebe. Das will ich euch zum Besitz geben, ich, der Herr.


Die 10 Plagen:


Die erste Plage: Wasser wird zu Blut


Die zweite Plage: Frösche


Die dritte Plage: Mücken


Die vierte Plage: Hundsfliegen


Die fünfte Plage: Viehseuche


Die sechste Plage: Geschwüre


Die siebte Plage: Hagel


Die achte Plage: Heuschrecken


Die neunte Plage: Finsternis


Ankündigung der letzten Plage


1 Und der Herr sprach zu Mose: Ich will noch eine Plage über den Pharao und über Ägypten bringen; danach wird er euch fortziehen lassen; und wenn er euch ziehen läßt, so wird er euch sogar ganz und gar fortjagen. 2 So rede nun zu dem Volk, daß jeder Mann von seinem Nächsten und jede Frau von ihrer Nachbarin silberne und goldene Geräte fordern soll.


Die zehnte Plage: Der Tod aller Erstgeburt in Ägypten. Der Auszug Israels


29 Und es geschah um Mitternacht, da schlug der Herr alle Erstgeburt im Land Ägypten, von dem erstgeborenen Sohn des Pharao, der auf seinem Thron saß, bis zum erstgeborenen Sohn des Gefangenen, der im Gefängnis war, auch alle Erstgeburt des Viehs.


37 So zogen die Kinder Israels aus von Ramses nach Sukkot, etwa 600 000 Mann Fußvolk, ungerechnet die Frauen und Kinder. 38 Es zog aber auch viel Mischvolk[9] mit ihnen, und Schafe und Rinder und sehr viel Vieh. 39 Und sie machten aus dem Teig, den sie aus Ägypten gebracht hatten, ungesäuerte Brotfladen; denn er war nicht gesäuert, weil sie aus Ägypten vertrieben worden waren und sich nicht aufhalten konnten; und sie hatten sich sonst keine Wegzehrung zubereitet.


40 Die Zeit aber, welche die Kinder Israels in Ägypten gewohnt hatten, betrug 430 Jahre.

Und so wurden die 36 und die Hathoren gezwungen gegen die mit ihnen Verbündeten Reptiloiden Krieg zu führen, um das Land für Metatrons Robotermenschen, die Golems in Besitz zu nehmen.







Die Wolkensäule und die Feuersäule wurden von einem Titan magisch programmiert, der das Volk begleitete.

Israels Zug zum Schilfmeer


17 Und es geschah, als der Pharao das Volk ziehen ließ, da führte sie Gott nicht auf die Straße durch das Land der Philister, obwohl sie die nächste war; denn Gott sprach: Es könnte das Volk reuen, wenn es Kämpfe vor sich sehen würde, und es könnte wieder nach Ägypten umkehren. 18 Darum führte Gott das Volk einen Umweg durch die Wüste am Schilfmeer.[2] Und die Kinder Israels zogen gerüstet aus dem Land Ägypten.


20 So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam, am Rand der Wüste. 21 Und der Herr zog vor ihnen her, am Tag in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie bei Tag und bei Nacht ziehen konnten. 22 Die Wolkensäule wich nie von dem Volk bei Tag noch die Feuersäule bei Nacht


























Das Schilfmeer war war der Teil, der heute mit zum Suezkanal gehört. Sie lagerten bei Ras Shukeir und überquerten dort das Meer, sie kamen bei El Tor durch ein magisches Tor in die magische Parallelwelt. Doch die Titanen merkten es und ließen den Zug durch ein weiteres magisches Tor weiter in die Wüste Sinai in die Realität ziehen.











Die Teilung des Schilfmeeres wurde ebenfalls von dem Titan mit der Wolkensäule magisch programmiert, es war die einfache Programmierung eines Tsunamis.






Auch hier starben lediglich die von den Ägyptern genutzten holografischen Körper sowie ihre Streitmacht, die Roboterkörper.


























Israel vor dem Schilfmeer – der Pharao rückt heran


5 Als nun dem König von Ägypten gemeldet wurde, daß das Volk geflohen sei, da wandte sich das Herz des Pharao und seiner Knechte gegen das Volk, und sie sprachen: Was haben wir da getan, daß wir Israel haben ziehen lassen, so daß sie uns nicht mehr dienen! 6 Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Kriegsvolk mit sich. 7 Er nahm auch 600 auserlesene Streitwagen mit und alle [übrigen] Streitwagen in Ägypten und Wagenkämpfer auf jedem. 8 Und der Herr verstockte das Herz des Pharao, des Königs von Ägypten, so daß er den Kindern Israels nachjagte, obwohl sie durch eine hohe Hand[1] auszogen. 9 So jagten ihnen die Ägypter nach mit allen Rossen, Streitwagen und Reitern des Pharao und mit seiner Heeresmacht und erreichten sie, als sie sich am Meer gelagert hatten, bei Pi- Hachirot, gegenüber Baal-Zephon.


Israel zieht durchs Schilfmeer – die Ägypter kommen darin um


15 Und der Herr sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sage den Kindern Israels, daß sie aufbrechen sollen! 16 Du aber hebe deinen Stab auf und strecke deine Hand über das Meer und zerteile es, damit die Kinder Israels mitten durch das Meer auf dem Trockenen gehen können! 17 Ich aber, siehe, ich will das Herz der Ägypter verstocken, daß sie ihnen nachziehen; dann will ich mich verherrlichen[3] an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, an seinen Streitwagen und seinen Reitern. 18 Und die Ägypter sollen erkennen, daß ich der Herr bin, wenn ich mich am Pharao, an seinen Streitwagen und an seinen Reitern verherrliche!


21 Als nun Mose seine Hand über das Meer ausstreckte, da trieb der Herr das Meer die ganze Nacht durch einen starken Ostwind hinweg; und er machte das Meer zu trockenem Land, und die Wasser teilten sich. 22 Und die Kinder Israels gingen mitten in das Meer hinein auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen wie eine Mauer zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.


26 Da sprach der Herr zu Mose: Strecke deine Hand aus über das Meer, damit die Wasser wieder zurückfluten über die Ägypter, über ihre Streitwagen und über ihre Reiter! 27 Da streckte Mose seine Hand aus über das Meer, und das Meer kam beim Anbruch des Morgens wieder in seine Strömung, und die Ägypter flohen ihm entgegen. So stürzte der Herr die Ägypter mitten ins Meer. 28 Denn die Wasser fluteten zurück und bedeckten die Streitwagen und Reiter der ganzen Macht des Pharao, die ihnen ins Meer nachgefolgt waren, so daß auch nicht einer von ihnen übrigblieb.


Das Volk Israel in der Wüste

Kapitel 15 - 18

Israel in Mara und Elim


22 Danach ließ Mose Israel vom Schilfmeer aufbrechen, daß sie zur Wüste Sur zogen; und sie wanderten drei Tage lang in der Wüste und fanden kein Wasser. 23 Da kamen sie nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man es Mara[3]. 24 Da murrte das Volk gegen Mose und sprach: Was sollen wir trinken?

25 Er aber schrie zum Herrn, und der Herr zeigte ihm ein Holz; das warf er ins Wasser, da wurde das Wasser süß. Dort gab er ihnen Gesetz und Recht,

27 Und sie kamen nach Elim; dort waren 12 Wasserquellen und 70 Palmbäume; und sie lagerten sich dort am Wasser.

Streit und Murren in Massa und Meriba. Wasser aus dem Felsen



1156 v. Chr. Nach dem Tod vom Pharao Ramses III.  wurde Ramses IV  Nachfolger und regierte bis 1150 v. Chr. Danach, um 1150,  Zerfall des ägyptischen Reiches. Verlust der Herrschaft in Palästina. Auszug der Israeliten, angeführt durch Moses (Auftrag von Jahwe, Gott der Israeliten, erteilt), aus Ägypten (Exodus), nachdem sie dort 430 Jahre lang verweilten.



 Die wahren Absichten Metatrons:




Hier wird deutlich, was die wahren Absichten Metatrons waren. Er gibt bekannt, dass die Israeliten sein Eigentum seien, welche er kreiert hatte, was gleichzeitig bedeutet, dass sie keine Seele haben können, denn Metatron konnte keine Seelen erschaffen. Er behauptet auch, dass die Erde ihm gehöre, doch dies ist falsch, denn mit dem Erdkörper war eine Seele verbunden, die frei ist und niemandem gehört, denn eine Seele gehört niemandem, sie ist kein Besitztum.

Metatron hatte zu diesem Zeitpunkt längst vor, die ganze Erde von seinem Volk in Besitz nehmen zu lassen, um dadurch an alle Energien in Form von Bodenschätzen zu gelangen, um seine Experimente weitertreiben zu können. 



Metatron hatte Angst, dass seine Tricks von den 666 durchschaut würden und sie eventuell einiges einzelnen der goldenblauen Frequenz zu verstehen geben könnten, desbalb wollte er sie in dem Fall, bzw. ihre Körper ermorden lassen. Er war grausam.

Die Berufung und Vorbereitung des Volkes


19

1 Im dritten Monat nach dem Auszug der Kinder Israels aus dem Land Ägypten kamen sie an eben diesem Tag in die Wüste Sinai. 2 Sie waren von Rephidim ausgezogen und in die Wüste Sinai gekommen und lagerten sich in der Wüste; und Israel lagerte sich dort dem Berg gegenüber. 3 Mose aber stieg hinauf zu Gott; denn der Herr rief ihm vom Berg aus zu und sprach: So sollst du zum Haus Jakobs sagen und den Kindern Israels verkündigen: 4 Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe, und wie ich euch auf Adlersflügeln getragen und euch zu mir gebracht habe. 5 Wenn ihr nun wirklich meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen werdet und meinen Bund bewahrt, so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein; denn die ganze Erde gehört mir, 6 ihr aber sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein! Das sind die Worte, die du den Kindern Israels sagen sollst.


10 Da sprach der Herr zu Mose: Geh zum Volk und heilige sie heute und morgen; und sie sollen ihre Kleider waschen; 11 und sie sollen bereit sein für den dritten Tag; denn am dritten Tag wird der Herr vor den Augen des ganzen Volkes herabsteigen auf den Berg Sinai. 12 Und ziehe dem Volk eine Grenze ringsum und sprich zu ihnen: Hütet euch davor, auf den Berg zu steigen und seinen Fuß anzurühren! Denn jeder, der den Berg anrührt, muß unbedingt sterben. 13 Niemandes Hand soll ihn anrühren, sonst soll derjenige unbedingt gesteinigt oder erschossen[1] werden; es sei ein Tier oder ein Mensch, er soll nicht am Leben bleiben. Wenn aber das Horn anhaltend ertönt, dann sollen sie zum Berg kommen! 14 Da stieg Mose vom Berg herab zum Volk und heiligte das Volk; und sie wuschen ihre Kleider. 15 Und er sprach zum Volk: Seid bereit für den dritten Tag, keiner nahe sich seiner Frau!


Die Erscheinung des Herrn auf dem Sinai


16 Und es geschah, als der dritte Tag kam und es noch früh am Morgen war, da erhob sich ein Donnern und Blitzen, und eine dichte Wolke lag auf dem Berg, und [es ertönte] ein sehr lauter Schall von Schopharhörnern[2].

19 Und der Hörnerschall wurde immer stärker. Mose redete, und Gott antwortete ihm mit lauter Stimme. 24 Der Herr sprach zu ihm: Geh hin, steige hinab! Danach sollst du hinaufsteigen und Aaron mit dir; aber die Priester und das Volk sollen nicht durchbrechen, um zum Herrn hinaufzusteigen, damit er nicht einen Riß unter ihnen macht! 


Die Gesetzte Metatrons:


die Gesetze die Metatronn erließ waren überaus grausam, selbst die 24 Hathoren, welche ohne Körper stets dabei waren, waren geschockt, genauso wie die 36. Sie schworen sich, irgendwie Metatron und die Titanen auszuschalten, samt ihrer erschaffenen KI's. Der erste Versuch zumindest die Titanen auszuschalten waren die magischen Programmierungen zu Babylon gewesen, damit hatten sie viel Land samt Bodenschätze in ihre Hände gebracht. Die Israeliten war die Rache Metatrons und der Titanen, so wollten sie sich das baylonische Reich zurück holen.










































Gott gibt Rechtsbestimmungen für das Leben des Volkes

21

1 Und das sind die Rechtsbestimmungen, die du ihnen vorlegen sollst: Das Recht des hebräischen Sklaven


2 Wenn du einen hebräischen Sklaven kaufst, soll er sechs Jahre lang dienen, und im siebten soll er unentgeltlich freigelassen werden. 


5 Wenn aber der Sklave erklärt: Ich liebe meinen Herrn, meine Frau und meine Kinder, ich will nicht freigelassen werden!, 6 so soll ihn sein Herr vor Gott[1] bringen und ihn an die Tür oder den Pfosten stellen, und er soll ihm seine Ohren mit einem Pfriem[2] durchbohren, damit er ihm diene für alle Zeiten.


12 Wer einen Menschen schlägt, daß er stirbt, der soll unbedingt sterben.


15 Wer seinen Vater oder seine Mutter schlägt, der soll unbedingt sterben.


16 Wer einen Menschen raubt, sei es, daß er ihn verkauft oder daß man ihn noch in seiner Hand findet, der soll unbedingt sterben.


17 Auch wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, soll unbedingt sterben.


18 Wenn Männer miteinander streiten, und einer schlägt den anderen mit einem Stein oder mit der Faust, daß er nicht stirbt, aber im Bett liegen muß: 19 wenn er soweit wieder hergestellt wird, daß er auf einen Stock gestützt ausgehen kann, so soll der, welcher ihn geschlagen hat, straflos bleiben; nur soll er ihn für das Versäumte entschädigen und für seine völlige Heilung sorgen.


20 Und wer seinen Sklaven oder seine Sklavin mit einem Stock schlägt, so daß sie ihm unter der Hand sterben, der soll unbedingt bestraft werden; 21 stehen sie aber nach einem oder zwei Tagen wieder auf, so soll er nicht bestraft werden, weil es sein eigener Schaden ist.


22 Wenn Männer sich streiten und eine schwangere Frau stoßen, so daß eine Frühgeburt eintritt[3], aber sonst kein Schaden entsteht, so muß [dem Schuldigen] eine Geldstrafe auferlegt werden, wie sie der Ehemann der Frau festsetzt; und er soll sie auf richterliche Entscheidung hin geben. 23 Wenn aber ein Schaden entsteht, so sollst du geben: Leben um Leben, 24 Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, 25 Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Beule um Beule.


26 Wenn jemand seinem Knecht oder seiner Magd ein Auge ausschlägt, so soll er sie freilassen für das Auge. 27 Und wenn er dem Knecht oder der Magd einen Zahn ausschlägt, soll er sie auch freilassen für den Zahn.


28 Wenn ein Rind einen Mann oder eine Frau zu Tode stößt, so soll man es unbedingt steinigen und sein Fleisch nicht essen; der Eigentümer des Rindes aber soll unbestraft bleiben









Auf dem Berg war es wieder ein Titan, der im Auftrag Metatrons alles an Moses weiter gab.









Metatron und die Titanen liebten Blutopfer. Sie programmierten damit die Israeliten durch unzählige Blutopfer ihr Ziel zu erreichen.



Dies geschah auf dem Berg Mose, dem Berg Sinai. Am Fuße des Berges lagerten die Israeliten, die goldenblaue Frequenz an dem Ort des heutigen Katahrinensklosters,  welches durch sie magisch programmiert wurde, alle anderen Grüppchenweise an den Orten, wo heute die Gärten des Sinai noch davon zeugen, dass diese Gärten von den jeweiligen der 50.000 durch einzelne der goldenblauen Frequenz magisch programmiert wurden und deshalb existieren.

Der Bundesschluß am Sinai


24

1 Und er sprach zu Mose: Steige herauf zum Herrn, du und Aaron, Nadab und Abihu und 70 von den Ältesten Israels, und betet an von ferne! 2 Aber Mose allein soll sich zu dem Herrn nahen; jene sollen sich nicht nahen, und das Volk soll nicht mit ihnen heraufkommen!


4 Da schrieb Mose alle Worte des Herrn nieder. Und er stand früh am Morgen auf und errichtete einen Altar unten am Berg und zwölf Gedenksteine für die zwölf Stämme Israels. 5 Und Mose sandte junge israelitische Männer, damit sie Brandopfer darbrachten und Jungstiere opferten als Friedensopfer für den Herrn. 6 Und Mose nahm die Hälfte des Blutes und goß es in Schalen; aber die andere Hälfte des Blutes sprengte er auf den Altar. 7 Darauf nahm er das Buch des Bundes und las es vor den Ohren des Volkes. Und sie sprachen: Alles, was der Herr gesagt hat, das wollen wir tun und darauf hören!


8 Da nahm Mose das Blut und sprengte es auf das Volk und sprach: Seht, das ist das Blut des Bundes, den der Herr mit euch geschlossen hat aufgrund aller dieser Worte!


12 Und der Herr sprach zu Mose: Steige zu mir herauf auf den Berg und bleibe dort, so will ich dir die steinernen Tafeln geben und das Gesetz und das Gebot, das ich geschrieben habe, um sie zu unterweisen!

und Mose blieb 40 Tage und 40 Nächte auf dem Berg.

Die Ausschaltung der 36 durch das Priesteramt










Mit der Einsetzung Aarons, des ersten der 36 und seinen Söhnen, die restlichen der 36 zwang er sie ihm zu gehorchen und ihm zu dienen.  Der erste der 36 schwor Rache. Er schaffte es sich und die 36 aus den Fängen Metatrons zu befreien, indem er erkannte, dass er dazu nur die magischen Verträge und Versprechen auflösen musste, wobei ihm die Ranghöchsten ARCTURIANER halfen. 

Er rächte sich anschließend, indem er den Propheten Mohammed spielte um so seine eigene Religion zu schaffen und die ihm vertauenden Menschen dem Einfluss Metatrons entzog. Er säte den Samen des Hasses auf die Israeliten.

Die Einsetzung der Priester


29

1 Das ist aber die Verordnung, die du befolgen sollst, um sie zu heiligen, damit sie mir als Priester dienen: Nimm einen Jungstier und zwei makellose Widder, 2 sowie ungesäuertes Brot und ungesäuerte Kuchen, mit Öl gemischt, und ungesäuerte Fladen, mit Öl gesalbt; aus Feinmehl vom Weizen sollst du alles machen; 3 und lege es in einen Korb und bringe es in dem Korb dar zusammen mit dem Jungstier und den beiden Widdern.


4 Dann sollst du Aaron und seine Söhne vor den Eingang der Stiftshütte führen und sie mit Wasser waschen. 5 Und du sollst die Kleider nehmen und Aaron bekleiden mit dem Leibrock, und mit dem Obergewand zu dem Ephod, auch mit dem Ephod und dem Brustschild; und du sollst ihn gürten mit dem gewirkten Gürtel des Ephod; 6 und setze den Kopfbund auf sein Haupt, und hefte das heilige Diadem an den Kopfbund. 7 Und du sollst das Salböl nehmen und auf sein Haupt gießen und ihn salben. 8 Und seine Söhne sollst du auch herzubringen und ihnen die Leibröcke anlegen. 9 Und gürte sie, Aaron und seine Söhne, mit Gürteln, und binde ihnen die hohen Kopfbedeckungen um; und das Priestertum soll eine ewige Ordnung für sie sein. Auch sollst du Aaron und seinen Söhnen die Hände füllen.


Die 36 machten das goldene Kalb und feierten eine Orgie


Die 24 ersten Hathoren manipulierten die KI's um Aaron dazu zu bringen, dass er ihnen einen anderen Gott gab, statt Metatron. Aaron sorgte in Absprache mit den Hathoren dafür, dass das goldenen Kalb geschaffen wurde, sie forderten von den Israeliten den gestohlenen Schmuck ein. Diese Orgie fand am Rastplatz der 36 statt, dem heutigen Ramadans Garten.

Schließlich hatte Metatron den Israeliten befohlen dieses Gold den Ägyptern und somit den Hathoren zu stehlen, da fanden sie es nur Recht und billig wenn sie sich das Gold zurück holten.

Dies führte dazu, dass die Hathoren das Recht am Geld und damit an der Börse erhielten, wofür noch immer das goldenen Kalb als Symbol steht. Den Tanz ums goldenen Kalb vollführten die 36 mit den 666, um Metatron abzuschwören, die goldenblaue Frequenz sah zu.


































Bildquelle: Von Nicolas Poussin - http://www.cts.edu/ImageLibrary/Public_domain.cfm, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=475193


Die Söhne Levis waren die 36. 

Metatron verlangte von ihnen, die ihren zu töten. Doch sie töteten ausschließlich Roboter. 

Das Volk macht sich ein goldenes Kalb


32

1 Als aber das Volk sah, daß Mose lange nicht von dem Berg herabkam, da sammelte sich das Volk um Aaron und sprach zu ihm: Auf, mache uns Götter,[1] die uns vorangehen sollen! Denn wir wissen nicht, was mit diesem Mann Mose geschehen ist, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat.


2 Da sprach Aaron zu ihnen: Reißt die goldenen Ohrringe ab, die an den Ohren eurer Frauen, eurer Söhne und eurer Töchter sind, und bringt sie zu mir! 3 Da riß sich das ganze Volk die goldenen Ohrringe ab, die an ihren Ohren waren, und sie brachten sie zu Aaron. 4 Und er nahm es aus ihrer Hand entgegen und bildete es mit dem Meißel und machte ein gegossenes Kalb. Da sprachen sie: Das sind eure Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben!


5 Als Aaron das sah, baute er einen Altar vor ihm und ließ ausrufen und sprach: Morgen ist ein Fest für den Herrn! 6 Da standen sie am Morgen früh auf und opferten Brandopfer und brachten dazu Friedensopfer[2]; und das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und sie standen auf, um sich zu belustigen.


Gottes Zorn und Moses Fürbitte


7 Da sprach der Herr zu Mose: Geh, steige hinab; denn dein Volk, das du aus dem Land Ägypten heraufgeführt hast, hat Verderben angerichtet[3]! 8 Sie sind schnell abgewichen von dem Weg, den ich ihnen geboten habe; sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und haben es angebetet und ihm geopfert und gesagt: Das sind eure Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben!


19 Es geschah aber, als er nahe zum Lager kam und das Kalb und die Reigentänze sah, da entbrannte Moses Zorn, und er warf die Tafeln weg und zerschmetterte sie unten am Berg. 20 Und er nahm das Kalb, das sie gemacht hatten, und verbrannte es mit Feuer und zermalmte es zu Pulver und streute es auf das Wasser und gab es den Kindern Israels zu trinken.


25 Als nun Mose sah, daß das Volk zügellos geworden war – denn Aaron hatte ihm die Zügel schießen lassen, seinen Widersachern zum Spott –, 26 da stellte sich Mose im Tor des Lagers auf und sprach: Her zu mir, wer dem Herrn angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Söhne Levis.


27 Und er sprach zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jeder gürte sein Schwert an seine Hüfte, und geht hin und her, von einem Tor zum anderen im Lager, und jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund und seinen Nächsten! 28 Und die Söhne Levis machten es, wie ihnen Mose gesagt hatte, und an jenem Tag fielen vom Volk an die 3 000 Männer. 29 Und Mose sprach: Füllt heute eure Hände für den Herrn, jeder gegen seinen Sohn und gegen seinen Bruder, damit euch heute der Segen gegeben werde!


33 Da sprach der Herr zu Mose: Ich will den aus meinem Buch tilgen, der gegen mich sündigt! 34 So geh nun hin und führe das Volk an den Ort, von dem ich zu dir geredet habe. Siehe, mein Engel soll vor dir hergehen.


1 Und der Herr sprach zu Mose: Geh hin, zieh von hier hinauf, du und das Volk, das du aus dem Land Ägypten heraufgeführt hast, in das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob mit einem Eid versprochen habe, indem ich sagte: Deinem Samen will ich es geben! 2 – ich will aber einen Engel vor dir hersenden und die Kanaaniter, Amoriter, Hetiter, Pheresiter, Hewiter und Jebusiter vertreiben –, 3 in das Land, in dem Milch und Honig fließt.










Sie lagerten in der Wüste Paran, die heutige Negev-Wüste






Mit den Fürsten aus ihrer Mitte waren die, der 666 gemeint, welche holografische Körper hatten und zur jeweiligen Frequenz also dem jeweiligen Stamm gehörten.







































Mit Kaleb war einer der goldenblauen Frequenz gemeint, der ein künstliches Bewusstsein von Metatron hatte und deshalb immer auf ihn hörte. So wollte Metatron die 36 um ihre Rechte berauben. Die Körper die von den 36 und den Hathoren hergestellt worden waren, hatten zwar künstliche Bewusstseine, aber ohne Verbindung zu Metatrons Gedankenfeld sondern zum Bewusstseinspeicher der Hathoren, deshalb ließ Metatron diese Generationen sterben. Die, die dann ins Land zogen, erhielten Bewusstseine, welche nur von den Titanen gesteuert werden konnten. Die ganze Idee mit den künstlichen Bewusstseinen und den KI's in menschlichen unbeseelten Roboterkörpern kam ursprünglich von Metatron, doch da Shakti herausgefunden hattte, wie man diese Körper herstellt und steuert und weil sie die Titanen erschaffen hatte, mischte sie kräftig mit und bestand darauf, dass alles unter Kontrolle der Titanen stattfand. Deshalb gab sich auch immer wieder ein Titan als Metatron und Gott Jawe aus, derselbe der später den Papst spielte. 









Daher kommt die Musterung der Soldaten, diese sind zum Fallen bestimmt.


















Die Männer, welche ausgesandt worden waren hatten allesamt holografische Körper, die sie sterben lassen mussten, doch sie erhielten neue.




Aufbruch vom Sinai


11 Und es geschah am zwanzigsten Tag, im zweiten Monat des zweiten Jahres, da erhob sich die Wolke über der Wohnung des Zeugnisses. 12 Und die Kinder Israels brachen nach ihrer Aufbruchsordnung aus der Wüste Sinai auf, und die Wolke ließ sich in der Wüste Paran nieder. 13 Sie brachen aber zum erstenmal nach dem Befehl des Herrn auf, unter der Leitung Moses.


16 Danach aber brach das Volk auf von Hazerot; und sie lagerten sich in der Wüste Paran.


Die Kundschafter Israels in Kanaan


13

1 Und der Herr redete zu Mose und sprach: 2 Sende Männer aus, daß sie das Land Kanaan auskundschaften, das ich den Kindern Israels geben will. Von jedem Stamm ihrer Väter sollt ihr einen Mann schicken, lauter Fürsten aus ihrer Mitte!


3 Und Mose sandte sie aus der Wüste Paran nach dem Befehl des Herrn, lauter Männer, die Häupter waren unter den Kindern Israels. 4 Und das sind ihre Namen: Schammua, der Sohn Sakkurs, für den Stamm Ruben; 5 Schaphat, der Sohn Horis, für den Stamm Simeon; 6 Kaleb, der Sohn Jephunnes, für den Stamm Juda; 7 Jigeal, der Sohn Josephs, für den Stamm Issaschar; 8 Hosea, der Sohn Nuns, für den Stamm Ephraim; 9 Palti, der Sohn Raphus, für den Stamm Benjamin; 10 Gadiel, der Sohn Sodis, für den Stamm Sebulon; 11 Gaddi, der Sohn Susis, für den Stamm Joseph, für den Stamm Manasse; 12 Ammiel, der Sohn Gemallis, für den Stamm Dan; 13 Sethur, der Sohn Michaels, für den Stamm Asser; 14 Nachbi, der Sohn Waphsis, für den Stamm Naphtali; 15 Geuel, der Sohn Machis, für den Stamm Gad. 16 Das sind die Namen der Männer, die Mose aussandte, das Land auszukundschaften. Aber Hosea, dem Sohn Nuns, gab Mose den Namen Josua.


25 Und nachdem sie das Land 40 Tage lang ausgekundschaftet hatten, kehrten sie zurück. 27 Und sie erzählten ihm und sprachen: Wir sind in das Land gekommen, in das du uns sandtest, und es fließt wirklich Milch und Honig darin, 28 Aber das Volk, das im Land wohnt, ist stark, und die Städte sind sehr fest und groß. Und wir sahen auch Söhne Enaks dort. 29 Die Amalekiter wohnen im Land des Negev; die Hetiter, Jebusiter und Amoriter aber wohnen im Bergland, und die Kanaaniter am Meer und entlang des Jordan.


30 Kaleb aber beschwichtigte das Volk gegenüber Mose und sprach: Laßt uns doch hinaufziehen und [das Land] einnehmen, denn wir werden es gewiß bezwingen!


31 Aber die Männer, die mit ihm hinaufgezogen waren, sprachen: Wir können nicht hinaufziehen gegen das Volk, denn es ist stärker als wir! 32 Und sie brachten das Land, das sie erkundet hatten, in Verruf bei den Kindern Israels und sprachen: Das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, ist ein Land, das seine Einwohner frißt,[4] und alles Volk, das wir darin sahen, sind Leute von hohem Wuchs. 33 Wir sahen dort auch Riesen


Gottes Gericht über die ungläubige Generation der Israeliten:


20 Da sprach der Herr:  23 [keiner] soll das Land sehen, das ich ihren Vätern zugeschworen habe; ja, keiner soll es sehen, der mich verachtet hat! 24 Aber meinen Knecht Kaleb, in dem ein anderer Geist ist, und der mir völlig nachgefolgt ist, ihn will ich in das Land bringen, in das er gegangen ist, und sein Same soll es als Erbe besitzen. – 25 Aber die Amalekiter und Kanaaniter liegen im Tal; darum wendet euch morgen und zieht in die Wüste auf dem Weg zum Roten Meer!

So wahr ich lebe, spricht der Herr: Ich will genauso an euch handeln, wie ihr vor meinen Ohren geredet habt! 29 Eure Leichname sollen in dieser Wüste fallen, und alle eure Gemusterten, die ganze Zahl, von 20 Jahren an und darüber, die ihr gegen mich gemurrt habt; 30 keiner von euch soll in das Land kommen, über dem ich meine Hand [zum Schwur] erhoben habe, um euch darin wohnen zu lassen – ausgenommen Kaleb, der Sohn Jephunnes, und Josua, der Sohn Nuns!


31 Eure Kinder aber, von denen ihr gesagt habt, daß sie zum Raub würden, die will ich hineinbringen, und sie sollen das Land kennenlernen, das ihr verachtet habt! 32 Eure eigenen Leichname aber sollen in dieser Wüste fallen. 33 Und eure Kinder sollen in der Wüste 40 Jahre lang Viehhirten sein und eure Hurereien tragen, bis eure Leichname in der Wüste aufgerieben sind! 34 Entsprechend der Zahl der 40 Tage, in denen ihr das Land erkundet habt – so daß je ein Tag ein Jahr gilt – sollt ihr 40 Jahre lang eure Ungerechtigkeiten tragen, damit ihr erfahrt, was es bedeutet, wenn ich mich [von euch] abwende! 


36 Die Männer aber, die Mose gesandt hatte, das Land zu erkunden, und die wiedergekommen waren und die ganze Gemeinde dazu brachten, gegen ihn zu murren, indem sie das Land in Verruf brachten 37 – diese Männer, die das Land in Verruf gebracht hatten, starben an einer Plage vor dem Herrn. 38 Josua jedoch, der Sohn Nuns, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, blieben am Leben von jenen Männern, die ausgezogen waren, um das Land auszukundschaften. 






Sie zogen weiter bis in die Steinwüste Zin.

MIrjam war ein holografischer Körper, der von einer Urseele genutzt worden war.














Die Edomiter, die Hathoren verweigerten den Zugang auch aus Rache.

Die Israelis zogen um das Land der Edomiter herum, im Süden um das tote Meer und von dort bis and die Grenze der Edomiter, bis zum Herg Hor HaHar.



Dies war eine der gemeinsten und hinterhältigsten Demütigungen, die Metatron Aaron, dem ersten der 36 antun liess. Dieser, sowie die 36 schworen ewige Rache. Nicht das Haus Israel weinte darum, sondern die 36. Er konnte zwar ohne Körper im Hintergrund mitwirkten, hatte aber keinen direkten Einfluss mehr. Eleasar war tatsächlich ein inkarnierter Seelenaspekt der goldenblauen Frequenz, so konnte er diesen Körper nicht nutzen. Dies war die Rache des Titanen und Metatrons, weil der erste der 36 seine Freunde die Edomiter, die Hathoren gebeten hatte, Israel den Durchzug zu verweigern. 







Und dann sorgten die Titanen und Metatron dafür, dass nach dem ersten Sieg der Kanaaniter, die 36 zusammen mit den Amalekiter, den 144 ersten der 50.000 gegen Israel, gegen die Israeliten verloren und so schworen sie die Titanen endgültig zu vernichten, was noch ca. 3600 Jahre dauern sollte und im Jahre 2016 endgültig geschah. Dadurch konnten die Banne welche bedeuteten, dass die Kanaaniter ihre Städte nicht mehr hätten bewohnen dürfen, und welche nur von Titanen ausgesprochen werden durften, endgültig aufgelöst, transformiert und gelöscht werden. Sie haben heute somit keine Gültigkeit mehr. Mit Hormah war der Ort gemeint, wo die Niederlage der Kanaaniter stattfand und dies war Rahat, später wurde dort aus Rache eine Moschee gebaut, welche erst jetzt entdeckt wurde.




Die Seraph-Schlangen waren Seelensplitter der Seraphine, welche Metatron zum magischen Element Erde in Form von Schlangen demacht hatte, den Nagas. Die eherne Schlange aus Kupfer und Bronze wurde geschaffen, um es als von der Uräusschlange, Shakti geopfert zu symbolisieren.





Und so verband er sein Volk Israel fest mit der Schlange, Shakti und dadurch auch mit deren Eigenschaften der Falschheit und der Fähigkeit den Tod zu bringen, sowie über Leben und Tod zu entscheiden.



Und so zogen sie weiter, östlich am toten Meer entlang, bis zur Grenze Moabs und den Tälern des Arnon. Sie zogen durch die ganze Wüste Moab und hinterließen ein Schlachtfeld an Verwüstung. Sie metzelten alles nieder, Tiere, Menschen, Pflanzen, alles im Auftrage Metatrons des Herrn, sowie der Titanen. Es war selbst für die 36 und die Hathoren nicht zu durchschauen, ob die Anweisungen von Metatron selbst kamen oder von dem Titan, der sich anfangs hinter der Staubwolke versteckte und sich nur selten in der Parallelwelt sehen ließ.





















Auch dieser Feldzug war an Brutalität kaum zu überbieten, doch da Metatron alle Älteren ab 20 hatte sterben lassen, war es eine junge kraftvolle Armee und der Titan programmierte jeden Sieg vorher durch die erste der goldenblauen Frequenz, welche inzwischen inkarniert war, anfangs aber Sara gespielt hatte. Die Hathoren und die 36 mussten diese Siege zähneknirschend zulassen, damit sich die Titanen in Sicherheit wiegten. Doch den wichtigsten Landesteil, westlich des toten Meeres gaben sie ihnen nicht, auch östlich holten sie das Land wieder zurück. 







In Hesbon feierten sie ihren Sieg mit einer riesigen Orgie in der Parallelwelt und schlachteten die Moabiter, die Körper der Reptiloiden ab, gleichzeitig programmierten sie magisch deren erneute Abschlachtung anstelle der Israeliten zu einem späteren Zeitpunkt.

Dann schlugen die Israeliten auch noch die Ammoniter, welche von den Reptiloiden gespielt wurden und ebenfalls beste Freunde der 36 waren. Und aus Rache, weil sie sich den Israelis entgegen gestellt hatten, haben die Titanen im zweiten Weltkrieg dafür gesorgt, dass ihre Körper anstelle der Juden vergast worden sind. 

















Der Moabiterkönig Balak, ebenfalls ein Reptiloide, bat Bieleam einen Hathoren um Hilfe.

















Daher kommt der Satz: schlaf noch mal drüber, weil dann Nachts die Gedanken manipuliert und ausgetauscht werden konnten, so dass der Mensch die Entscheidung traf, die seinen Manipulateuren diente.


















Balak bat hier die 36 erneut mit Bileam, dem Hathoren zu sprechen.
























Die Höhen Baals waren die Berge im Südosten des unteren Teils des Toten Meeres, weil es dort ein magisches Tor zur Zeitepoche von Lemurien mit einer Wohnstätte Luzifers gab.









Mit dem der Geist ist, bedeutet er hatte ein künstliches Bewusstsein von Metatron und konnte deshalb direkt durch ihn gesteuert werden. Dies hatten sonst nur noch die Hathoren und die 50.000, doch die entnahmen es hin und wieder um ihre eigenen Pläne zuverfolgen. Joshua war ein holografischer Körper welcher von einem Seelenaspekt der Urseele Sanandas gespielt wurde.





Die Midianiter, waren Hathoren:



Metrotron ließ die wichtigsten holografischen Körper von ihnen hinrichten. Er war grausam und programmierte seine KI's, die israelischen Titanseelensplitter auf Grausamkeit, Kaltblütigkeit, Emotionslosigkeit und Gier. Mose suchte bewußt nur die Robotermenschen als Soldaten aus und ließ die 666 sowie die 36 im Lager, damit sie nicht etwas zugunsten  der Hathoren täten.












































































der Stamm Ruben      - die Familie Rothschild

der Stamm Gad         - die Familie Tudor

der halbe Stamm Manasse - die halbe goldenblaue Frequenz, damit sie weiterhin magisch programmieren konnten, da dies nur durch die goldenblaue Frequenz möglich war.
























































Die Titanen wußten, dass dadurch, dass das Land ursprünglich von den 24 ersten Hathoren und den 36 magisch programmiert wurde, welche auch den 666 Anteile daran gegeben hatten, sie das Land nur einnehmen konnten, wenn sie aus auf die Stammeshäuser der Fürsten, den 666 verteilten und lieber unter sie tausende von KI's mischten.


Die Fürsten der Stämme gehörten alle zu den 666 der 50.000, welche holografische Körper hatten und meist Vater und Sohn spielten. Sie täuschten Metatron, der wollte dass den Stämmen Roboter als Fürsten vorgesetzt wurden, doch die Hathoren codierten ihre Aura, so dass weder Metatron noch die Titanen den Schwindel anfangs bemerkten:

der Stamm Juda        -  die Familie Al Saud mit Kaleb (King Salman)

der Stamm Simeon    - die Familie Medici mit Samuel (Cosimo di Medici)

der Stamm Levi         - die Familie Liebeskind und die 36

der Stamm Benjamin - die Familie Rockefeller mit Elidad (John D. Rockef.)

der Stamm Dan         - die Familie Fuggerson mit Buki (Anton Fugger)

der Stamm Josef/Manasse  -  die andere halbe goldenblaue Fr.  mit Hanniel

der Stamm Josef/Epraim - die weiße Fr. die Roboter  mit Kemuel

der Stamm Sebulon   - die Familie Sforza mit Elizaphan (Giovanni Battista)

der Stamm Issaschar-die Familie Rochfoucauld mit Paltiel(Sen. de la Roche)

der Stamm Asher - Die Familie Astoria mit Ahihud (Johann Jakob Astor)

der Stamm Naphtalie - die Familie Percy mit Pedahel (Henry Percy)



Im vierzigsten Jahr der Wüstenwanderung: Mirjams Tod und Moses Versagen


20

1 Und die ganze Gemeinde der Kinder Israels kam in die Wüste Zin, im ersten Monat, und das Volk blieb in Kadesch. Und Mirjam starb dort und wurde dort begraben.


Die Edomiter verweigern den Durchzug Israels


14 Danach sandte Mose Boten aus Kadesch zu dem König von Edom: So läßt dir dein Bruder Israel sagen: 17 So laß uns nun durch dein Land ziehen! Wir wollen weder durch Äcker noch durch Weinberge gehen, auch kein Wasser aus den Brunnen trinken. Wir wollen auf der Straße des Königs ziehen und weder zur rechten noch zur linken Seite abweichen, bis wir durch dein Gebiet gezogen sind!


18 Der Edomiter aber sprach zu ihnen: Du sollst nicht durch mein Land ziehen, sonst werde ich dir mit dem Schwert entgegenziehen!

Und der Edomiter zog ihnen entgegen mit mächtigem Volk und mit starker Hand. 21 So verweigerte der Edomiter Israel die Erlaubnis, durch sein Gebiet zu ziehen. Und Israel wich ihm aus.


Aarons Tod


22 Da brachen sie auf von Kadesch, und die ganze Gemeinde der Kinder Israels kam zum Berg Hor. 23 Und der Herr redete mit Mose und Aaron am Berg Hor, an der Grenze des Landes der Edomiter, und er sprach: 24 Aaron soll zu seinem Volk versammelt werden; denn er soll nicht in das Land kommen, das ich den Kindern Israels gegeben habe, weil ihr meinem Befehl ungehorsam gewesen seid beim Haderwasser. 25 Nimm aber Aaron und seinen Sohn Eleasar und führe sie auf den Berg Hor, 26 und ziehe Aaron seine Kleider aus und lege sie seinem Sohn Eleasar an; und Aaron soll dort [zu seinem Volk] versammelt werden und sterben.


27 Da machte es Mose so, wie der Herr es geboten hatte; und sie stiegen auf den Berg Hor vor den Augen der ganzen Gemeinde. 28 Und Mose zog Aaron seine Kleider aus und zog sie seinem Sohn Eleasar an. Und Aaron starb dort, auf dem Gipfel des Berges. Mose aber und Eleasar stiegen vom Berg herab. 29 Und als die ganze Gemeinde sah, daß Aaron gestorben war, beweinte ihn das ganze Haus Israel 30 Tage lang.


Sieg über Arad


21

1 Und als der Kanaaniter, der König von Arad, der im Negev wohnte, hörte, daß Israel auf dem Weg nach Atarim heranzog, kämpfte er gegen Israel und führte Gefangene von ihm weg. 2 Da legte Israel ein Gelübde ab vor dem Herrn und sprach: Wenn du dieses Volk wirklich in meine Hand gibst, so will ich an ihren Städten den Bann vollstrecken! 3 Und der Herr erhörte die Stimme Israels und gab die Kanaaniter [in ihre Hand], und Israel vollstreckte an ihnen und an ihren Städten den Bann, und man nannte den Ort Horma[1]. Die eherne Schlange


6 Da sandte der Herr Seraph-Schlangen[4] unter das Volk; die bissen das Volk, so daß viel Volk in Israel starb. 7 Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, daß wir gegen den Herrn und gegen dich geredet haben. Bitte den Herrn, daß er die Schlangen von uns wegnimmt! Und Mose bat für das Volk.


8 Da sprach der Herr zu Mose: Mache dir eine Seraph-[Schlange] und befestige sie an einem Feldzeichen[5]; und es soll geschehen, wer gebissen worden ist und sie ansieht, der soll am Leben bleiben! 9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an dem Feldzeichen; und es geschah, wenn eine Schlange jemand biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben. Israels Zug nach Moab


10 Und die Kinder Israels brachen auf und lagerten sich in Obot.


11 Und von Obot brachen sie auf und lagerten sich bei Ijje-Abarim in der Wüste, Moab gegenüber, gegen Aufgang der Sonne.


12 Von dort brachen sie auf und lagerten sich an dem Bach Sered.


13 Von dort brachen sie auf und lagerten sich jenseits des Arnon, der in der Wüste ist und aus dem Gebiet der Amoriter herausfließt; denn der Arnon bildet die Grenze Moabs, zwischen Moab und den Amoritern. 14 Daher heißt es im Buch der Kriege des Herrn[6]: 14 »Waheb hat er im Sturm eingenommen 14 und die Täler des Arnon,


15 und den Abhang der Täler, 15 der sich hinzieht bis zum Wohnsitz von Ar 15 und sich anlehnt an die Grenze von Moab.«


16 Von dort zogen sie nach Beer[7]. Das ist der Brunnen, von dem der Herr zu Mose sagte: Versammle das Volk, so will ich ihnen Wasser geben!


18 Und aus der Wüste zogen sie nach Mattana, 19 und von Mattana nach Nachaliel, und von Nachaliel nach Bamot, 20 und von Bamot in das Tal, das im Gebiet von Moab liegt, bei dem Gipfel des Pisga, der auf die Wüste herunterschaut. Sieg über die Könige Sihon und Og


21 Und Israel sandte Boten zu Sihon, dem König der Amoriter, und ließ ihm sagen: 22 Laß mich durch dein Land ziehen! Wir wollen weder in die Äcker noch in die Weingärten abbiegen, wollen auch vom Brunnenwasser nicht trinken; wir wollen auf der Straße des Königs ziehen, bis wir durch dein Gebiet gezogen sind!


23 Aber Sihon gestattete Israel nicht, durch sein Gebiet zu ziehen; und Sihon versammelte sein ganzes Volk und zog aus, Israel entgegen in die Wüste. Und als er nach Jahaz kam, kämpfte er gegen Israel. 24 Israel aber schlug ihn mit der Schärfe des Schwertes und nahm sein Land in Besitz, vom Arnon an bis an den Jabbok und bis zu den Ammonitern; denn die Grenze der Ammoniter war fest. 25 So nahm Israel alle diese Städte ein und wohnte in allen Städten der Amoriter, in Hesbon und in allen seinen Tochterstädten[8]. 26 Denn Hesbon war die Stadt Sihons, des Königs der Amoriter, der zuvor mit dem König der Moabiter gekämpft und ihm sein ganzes Land bis zum Arnon abgenommen hatte.
27 Daher sagen die Spruchdichter: »Kommt nach Hesbon; sie werde gebaut, und die Stadt Sihons werde befestigt! 28 Denn aus Hesbon ist Feuer gefahren, eine Flamme von der Stadt Sihons, die hat Ar-Moab verzehrt, die Besitzer der Höhen des Arnon. 29 Wehe dir, Moab! Du bist verloren, Volk des Kemosch[9]! Er hat seine Söhne zu Flüchtlingen und seine Töchter in Gefangenschaft dahingegeben: zu Sihon, dem König der Amoriter; 30 da haben wir sie beschossen: es ist verloren von Hesbon bis nach Dibon, da haben wir verwüstet bis nach Nophach, das bei Medeba liegt!«


31 So wohnte Israel im Land der Amoriter.


32 Und Mose sandte Kundschafter aus nach Jaeser, und sie nahmen seine Tochterstädte ein und vertrieben die Amoriter, die darin wohnten. 33 Und sie wandten sich um und zogen nach Baschan hinauf. Da zog Og, der König von Baschan, mit seinem ganzen Volk aus, ihnen entgegen, zum Kampf bei Edrei.


34 Der Herr aber sprach zu Mose: Fürchte dich nicht vor ihm, denn ich habe ihn mit Land und Leuten in deine Hand gegeben! Und du sollst mit ihm verfahren, wie du mit Sihon, dem König der Amoriter, verfahren bist, der in Hesbon wohnte!


35 Und sie schlugen ihn und seine Söhne und sein ganzes Volk so, daß man ihm niemand übrigließ, der entkommen wäre; und sie nahmen sein Land in Besitz.


Der Moabiterkönig Balak wirbt Bileam an


22

1 Danach brachen die Kinder Israels auf und lagerten sich in den Ebenen Moabs, jenseits des Jordan, Jericho gegenüber.


4 Da sprach Moab zu den Ältesten von Midian: Nun wird dieser Haufe alles rings um uns her auffressen, wie das Vieh alles Grüne auf dem Feld wegfrißt! Balak aber, der Sohn Zippors, war zu jener Zeit König der Moabiter. 5 Und er sandte Boten aus zu Bileam, dem Sohn Beors, nach Petor, das am Fluß [Euphrat] im Land der Kinder seines Volkes liegt, um ihn zu rufen, und er ließ ihm sagen: Siehe, es ist ein Volk aus Ägypten gezogen; siehe, es bedeckt das ganze Land und lagert sich gegen mich! 6 So komm nun und verfluche mir dieses Volk, denn es ist mir zu mächtig; vielleicht kann ich es dann schlagen und aus dem Land treiben; denn ich weiß: Wen du segnest, der ist gesegnet, und wen du verfluchst, der ist verflucht!


7 Und die Ältesten der Moabiter gingen hin mit den Ältesten der Midianiter und hatten den Wahrsagerlohn in ihren Händen. Und sie kamen zu Bileam und sagten ihm die Worte Balaks. 8 Und er sprach zu ihnen: Bleibt hier über Nacht, und ich will euch antworten, so wie der Herr zu mir reden wird! – So blieben die Fürsten der Moabiter bei Bileam.


9 Und Gott kam zu Bileam und sprach: Was sind das für Leute bei dir? 10 Und Bileam sprach zu Gott: Balak, der Sohn Zippors, der König der Moabiter, hat mir [eine Botschaft] gesandt: 11 Siehe, das Volk, das aus Ägypten gezogen ist, es bedeckt das ganze Land; so komm nun und verfluche es mir; vielleicht kann ich dann mit ihm kämpfen und es vertreiben!


12 Aber Gott sprach zu Bileam: Geh nicht mit ihnen! Verfluche das Volk nicht, denn es ist gesegnet! 13 Da stand Bileam am Morgen auf und sprach zu den Fürsten Balaks: Geht hin in euer Land, denn der Herr hat mir die Erlaubnis verweigert, mit euch zu ziehen! 14 Und die Fürsten der Moabiter machten sich auf, kamen zu Balak und sprachen: Bileam weigert sich, mit uns zu ziehen! Bileam reist zu Balak. Gottes Zorn über Bileam


15 Da sandte Balak noch einmal Fürsten, die bedeutender und vornehmer waren als jene. 16 Als diese zu Bileam kamen, sprachen sie zu ihm: So spricht Balak, der Sohn Zippors: Laß dich doch nicht davon abhalten, zu mir zu kommen! 17 Denn ich will dir große Ehre erweisen, und alles, was du mir sagst, das will ich tun. So komm doch und verfluche mir dieses Volk!


18 Bileam antwortete und sprach zu den Knechten Balaks[1]: Selbst wenn mir Balak sein Haus voll Silber und Gold gäbe, so könnte ich doch den Befehl des Herrn, meines Gottes, nicht übertreten, um etwas Kleines oder Großes zu tun! 19 Und nun, bleibt doch auch ihr noch hier über Nacht, damit ich erfahre, was der Herr weiter mit mir reden wird!


20 Da kam Gott in der Nacht zu Bileam und sprach zu ihm: Wenn die Männer gekommen sind, um dich zu rufen, so mache dich auf und geh mit ihnen; doch nur das, was ich dir sagen werde, nur das darfst du tun! 21 Da stand Bileam am Morgen auf und sattelte seine Eselin und zog mit den Fürsten der Moabiter.


36 Als nun Balak hörte, daß Bileam kam, zog er ihm entgegen bis Ir-Moab, das am Grenzfluß Arnon liegt, der die äußerste Grenze bildet.


39 So zog Bileam mit Balak, und sie kamen nach Kirjath-Huzoth. 40 Und Balak opferte Rinder und Schafe und sandte davon zu Bileam und den Fürsten, die bei ihm waren. 41 Und es geschah am Morgen, da nahm Balak den Bileam und führte ihn hinauf zu den Höhen Baals, von wo aus er den äußersten Teil des Volkes sehen konnte.


Josua wird zum Nachfolger Moses bestimmt


12 Und der Herr sprach zu Mose: Steige auf dieses Bergland Abarim und sieh dir das Land an, das ich den Kindern Israels gegeben habe! 13 Und wenn du es gesehen hast, sollst du auch zu deinem Volk versammelt werden, wie dein Bruder Aaron versammelt worden ist


18 Und der Herr sprach zu Mose: Nimm dir Josua, den Sohn Nuns, einen Mann, in dem der Geist ist, und lege deine Hand auf ihn; 19 und stelle ihn vor Eleasar, den Priester, und vor die ganze Gemeinde und gib ihm Befehl vor ihren Augen. 20 Und lege von deiner Hoheit auf ihn, damit die ganze Gemeinde der Kinder Israels ihm gehorsam ist. 21 Und er soll vor Eleasar, den Priester, treten; der soll für ihn das Urteil der Urim erfragen vor dem Herrn. Nach seiner Weisung sollen sie aus- und einziehen, er und alle Kinder Israels mit ihm, die ganze Gemeinde!



Israels Sieg über die Midianiter


31

1 Und der Herr redete zu Mose und sprach: 2 Nimm für die Kinder Israels Rache an den Midianitern; danach sollst du zu deinem Volk versammelt werden!


7 Und sie führten den Feldzug gegen die Midianiter, wie der Herr es Mose geboten hatte, und töteten alles, was männlich war. 8 Sie töteten auch die Könige der Midianiter zusätzlich zu den von ihnen Erschlagenen, nämlich Ewi, Rekem, Zur, Hur und Reba, fünf Könige der Midianiter; auch Bileam, den Sohn Beors, brachten sie mit dem Schwert um. 9 Und die Kinder Israels führten die Frauen der Midianiter und ihre Kinder gefangen weg; und all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie; 10 und alle ihre Städte, ihre Wohnungen und alle ihre Zeltlager verbrannten sie mit Feuer. 11 Und sie nahmen alle Beute und allen Raub an Menschen und Vieh 12 und brachten es zu Mose und Eleasar, 


14 Und Mose wurde zornig über die Befehlshaber des Heeres, die Obersten über Tausend und die Obersten über Hundert, die vom Feldzug kamen.


15 Und Mose sprach zu ihnen: Habt ihr alle Frauen am Leben gelassen? 16 Siehe, sie haben ja in der Sache des Peor durch den Rat Bileams die Kinder Israels vom Herrn abgewandt, so daß der Gemeinde des Herrn die Plage widerfuhr! 17 So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und tötet alle Frauen, die einen Mann im Beischlaf erkannt haben; 18 aber alle Kinder weiblichen Geschlechts, die keinen Mann im Beischlaf erkannt haben, die laßt für euch leben.


Die Stämme jenseits des Jordans


32

1 Die Söhne Rubens aber und die Söhne Gads hatten viel Vieh, eine gewaltige Menge; und sie sahen das Land Jaeser und das Land Gilead, und siehe, es war ein geeignetes Land für ihr Vieh. 2 Da kamen die Söhne Gads und die Söhne Rubens und redeten mit Mose und Eleasar, dem Priester, und mit den Fürsten der Gemeinde und sprachen: 3 Ataroth, Dibon, Jaeser, Nimra, Hesbon, Elale, Sebam, Nebo und Beon, 4 das Land, das der Herr vor der Gemeinde Israels geschlagen hat, ist geeignet für das Vieh; nun haben wir, deine Knechte, [viel] Vieh. 5 Und sie sprachen: Wenn wir Gnade in deinen Augen gefunden haben, so werde dieses Land deinen Knechten zum Besitz gegeben; führe uns doch nicht über den Jordan!


6 Und Mose sprach zu den Söhnen Gads und zu den Söhnen Rubens: Sollen eure Brüder etwa in den Kampf ziehen, und ihr wollt hierbleiben? 7 Warum wollt ihr denn das Herz der Kinder Israels abspenstig machen, daß sie nicht hinüberziehen in das Land, das ihnen der Herr gegeben hat?


14 Und siehe, ihr seid an Stelle eurer Väter aufgekommen, eine Brut von sündigen Männern, um die Zornglut des Herrn gegen Israel noch größer zu machen! 15 Denn wenn ihr euch von seiner Nachfolge abwendet, so wird er auch sie noch länger in der Wüste lassen, und ihr werdet dieses ganze Volk verderben!


16 Da traten sie zu ihm und sprachen: Wir wollen nur Schafhürden für unsere Herden hier bauen, und Städte für unsere Kinder. 17 Wir aber wollen uns [zum Kampf] rüsten und eilends voranziehen vor den Kindern Israels, bis wir sie an ihren Ort gebracht haben; unsere Kinder sollen in den verschlossenen Städten bleiben um der Einwohner des Landes willen. 18 Wir wollen nicht heimkehren, bis die Kinder Israels jeder sein Erbteil eingenommen haben. 19 Denn wir wollen nicht mit ihnen erben jenseits des Jordan und weiterhin, sondern unser Erbe soll uns diesseits des Jordan, gegen Sonnenaufgang zufallen!


20 Da sprach Mose zu ihnen: Wenn ihr das tun wollt, daß ihr euch vor dem Herrn zum Kampf rüstet, 21 so zieht, wer unter euch gerüstet ist, über den Jordan vor dem Herrn, bis er seine Feinde vor seinem Angesicht vertrieben hat. 22 Wenn dann das Land vor dem Herrn unterworfen ist, dann erst sollt ihr umkehren; so werdet ihr vor dem Herrn und vor Israel unschuldig sein, und dieses Land soll euer Besitztum werden vor dem Herrn!


29 und Mose sprach zu ihnen: Wenn die Söhne Gads und die Söhne Rubens mit euch über den Jordan ziehen, alle, die zum Kampf gerüstet sind vor dem Herrn, und das Land vor euch unterworfen ist, so gebt ihnen das Land Gilead zum Besitz. 30 Ziehen sie aber nicht gerüstet mit euch, so sollen sie sich unter euch im Land Kanaan ansiedeln.


31 Da antworteten die Söhne Gads und die Söhne Rubens und sprachen: Wie der Herr zu deinen Knechten geredet hat, so wollen wir handeln. 32 Wir wollen gerüstet in das Land Kanaan ziehen vor dem Herrn, und das Besitztum unseres Erbes soll uns diesseits des Jordan verbleiben!


33 So gab Mose den Söhnen Gads und den Söhnen Rubens und dem halben Stamm Manasse, des Sohnes Josephs, das Königreich Sihons, des Königs der Amoriter, und das Königreich Ogs, des Königs von Baschan, das Land samt den Städten, im ganzen Gebiet ringsum.


34 Und die Söhne Gads bauten Dibon, Ataroth und Aroer, 35 und Ataroth-Schophan, Jaeser und Jogbeha, 36 auch Beth-Nimra und Beth-Haran, befestigte Städte und Schafhürden. 37 Die Söhne Rubens aber bauten Hesbon, Elale und Kirjataim, 38 ebenso Nebo und Baal-Meon, deren Namen verändert wurden, und Sibma; und sie gaben den Städten, die sie erbauten, andere Namen.


39 Und die Söhne Machirs, des Sohnes Manasses, zogen nach Gilead und nahmen es ein und vertrieben die Amoriter, die darin wohnten. 40 Da gab Mose dem Machir, dem Sohn Manasses, Gilead; und er wohnte darin. 41 Jair aber, der Sohn Manasses, ging hin und nahm ihre Dörfer ein und nannte sie die Dörfer Jairs. 42 Und Nobach ging hin und nahm Kenath ein samt seinen Tochterstädten und nannte sie nach seinem Namen Nobach.


, daß ich an euch so handeln werde, wie ich an ihnen zu handeln gedachte!


Über die Grenzen und die Austeilung des Landes


34

1 Und der Herr redete zu Mose und sprach: 2 Gebiete den Kindern Israels und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land Kanaan kommt, so ist dies das Land, das euch als Erbteil zufällt: das Land Kanaan in seinen Grenzen.


3 Der südliche Rand soll sich erstrecken von der Wüste Zin, Edom entlang, so daß eure südliche Grenze am Ende des Salzmeers beginnt, das gegen Osten liegt. 4 Dann soll sich eure Grenze südlich der Anhöhe Akrabbim wenden, bis nach Zin gehen und südlich von Kadesch-Barnea enden; von dort soll sie nach Hazar-Addar gehen und hinüber nach Azmon; 5 von Azmon soll sie sich zum Bach Ägyptens hin wenden, und ihr Ende soll am Meer sein.[1]


6 Als westliche Grenze soll euch das große Meer und seine Küste dienen; das sei eure Grenze gegen Westen.


7 Dies soll eure nördliche Grenze sein: Vom großen Meer sollt ihr die Grenze ziehen bis zum Berg Hor, 8 und vom Berg Hor sollt ihr die Grenze ziehen, bis man nach Hamat kommt, und die Grenze soll nach Zedad hin auslaufen; 9 dann soll sich die Grenze bis Siphron erstrecken, und sie soll bei Hazar-Enan auslaufen. Das sei eure Grenze gegen Norden.


10 Als östliche Grenze aber sollt ihr euch festsetzen eine Linie von Hazar-Enan bis Schepham. 11 Und die Grenze soll von Schepham nach Ribla herabgehen, östlich von Ain. Danach soll sie herabgehen und sich auf die Seite des Sees Genezareth[2] ziehen, gegen Osten, 12 und die Grenze soll herabkommen an den Jordan und beim Salzmeer auslaufen. Das sollen ringsum die Grenzen für euer Land sein.


13 Und Mose gebot den Kindern Israels und sprach: Das ist das Land, welches ihr durch das Los als Erbe erhalten sollt, das der Herr den neun Stämmen und dem halben Stamm zu geben befohlen hat. 14 Denn der Stamm der Kinder Rubens, mit ihren Vaterhäusern, und der Stamm der Kinder Gads mit ihren Vaterhäusern haben ihren Teil empfangen, auch der halbe Stamm Manasse hat seinen Teil bekommen. 15 So haben die beiden Stämme und der halbe Stamm ihr Erbteil empfangen diesseits des Jordan, Jericho gegenüber, nach Osten, gegen Sonnenaufgang.


16 Und der Herr redete zu Mose und sprach: 17 Dies sind die Namen der Männer, die das Land unter euch zum Erbe austeilen sollen: Eleasar, der Priester, und Josua, der Sohn Nuns. 18 Dazu sollt ihr von jedem Stamm einen Fürsten nehmen, um das Land zum Erbe auszuteilen. 19 Und dies sind die Namen der Männer: Kaleb, der Sohn Jephunnes, vom Stamm Juda; 20 Samuel, der Sohn Ammihuds, vom Stamm der Kinder Simeons; 21 Elidad, der Sohn Kislons, vom Stamm Benjamin; 22 Buki, der Sohn Joglis, der Fürst des Stammes der Kinder Dans. 23 Hanniel, der Sohn Ephods, von den Kindern Josephs, der Fürst des Stammes der Kinder Manasses; 24 und Kemuel, der Sohn Schiphtans, der Fürst des Stammes der Kinder Ephraims; 25 Elizaphan, der Sohn Parnachs, der Fürst des Stammes der Kinder Sebulons; 26 Paltiel, der Sohn Assans, der Fürst des Stammes der Kinder Issaschars; 27 Ahihud, der Sohn Schelomis, der Fürst des Stammes der Kinder Assers; 28 Pedahel, der Sohn Ammihuds, der Fürst des Stammes der Kinder Naphtalis.


29 Das sind die, denen der Herr gebot, den Kindern Israels das Erbe im Land Kanaan auszuteilen.


























































































































































































































1200-1000 v. Chr.Um den Besitz des Landes Kanaan finden Kämpfe der Kanaaniter und Philister mit den Israeliten, die als Besatzer in das Land kamen, statt.







































































































1050 v. Chr. Die Hebräer konnten nur Teile Palästinas und das Gebiet östlich des Jordans kontrollieren. Die Bildung eines israelitischen Staates, der nicht ganz Palästina erfasste, konnte, in erster Linie durch die Schwäche der ägyptischen und der babylonischen Großmächte, ermöglicht werden.















































Sobald die Stämme ihr Gebiet eingenommen hatten, begannen sie durch die Menschen der Goldenblauen Frequenz die ihnen zugeteilt waren, welche sie in der Parallelwelt durch magische Tore immer zu sich holen konnten, ihren neuen Reichtum magisch zu programmieren.

Der Stamm Levi erhielt erst kein eigenes Land, da die Titanen ihnen am wenigsten trauten, sie stellten die magische Priesterschaft und errichteten Tempel. Doch die 36 hatten mit den ersten 24 Hathoren die alleinigen Rechte an einer bestimmten Person der goldenblauen Frequenz, durch welche sie immer sehr erfolgreich  magisch programmierten. In dieser Zeit verbrüderten sich die 36 zu ewiglichem Zusammenhalt. Die 36 setzten sich eigentlich aus 6 verschiedenen Stämmen zusammen, so konnten sie überall mithören und alles im Griff behalten.

Damit alle Stämme, denen inzwischen viele Roboter aus der weißen Frequenz untergemischt worden waren, Reichtum, Fortschritt und Wohlstand erhalten konnten, benötigten sie die Hilfe der 36. 

Deshalb mussten ihnen die anderen Stämme 48 der Städt sowie Weideplätze schenken.

Die 36 wollten das Gebiet um Jerusalem für sich einnehmen, da im Tempelberg unter dem Tempel Salomons in der Parallelwelt ein magisches Tor mit einem mag. Tunnel ins Titanen-Universum existierte, sowie der Zugang zum mag. Erdmittelpunkt, zur magischen Hölle. Hin und wieder stahlen die Titanen auch Seelenaspekte und brachten sie von dort aus in ihr Universum, um aus ihnen neue Kreaturen zu schaffen. Deshalb ist der Tempelberg heute noch so umkämpft, denn die menschlichen Roboter-Körper der einstigen Titanen glauben immer noch an diesen Zugang zu ihren Titangöttern. Das hat mit den vielen Toren zum Tempelberg zu tun, doch sie alle führen immer wieder in die Parallelwelt zu den Hathoren und den 36. Inzwischen sind die magischen Tore dort gelöscht worden.



Der Tempelberg:


Die Hathoren und die 36 hatten auf der Stelle des Salomonschen Tempel  mit der magischen Programmierung des Babylonischen Reiches dort bereits eine Tempelstätte gebaut, allerdings in der Parallelwelt in einer geschützten Ebene. Die Titanen bauten deshalb den Tempel Salomons mit Absicht auf genau diesem Platz, damit die Hathoren ihre Tempelstätte niemals in die Realität hätten verschieben können, deswegen zerstörten die 36 den Tempel Salomons wieder.


Die 36 zerstörten deshalb den Tempel Salomons wieder und die Hathoren bauten dann einen römischen Tempel, sowie eine Kirche, als Ritualstätte der Tempelritter, dann bauten die 36 dort ihre AlAksha Moshe ebenfalls als Ritualstätte der Kreuzritter, sowie der Rosenkreuzer und Freimaurer.























Von Dante Alighieri - Eigener Scan, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1145697
















Bildquelle: Von Dante Alighieri - Eigener Scan, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1145697


Die 48 Levitenstädte


35

1 Und der Herr redete zu Mose in der Ebene Moabs, am Jordan, Jericho gegenüber, und sprach: 2 Gebiete den Kindern Israels, daß sie von ihrem Erbbesitztum den Leviten Städte geben, in denen sie wohnen können; dazu sollt ihr den Leviten auch einen Weideplatz[1] rings um die Städte geben, 3 damit sie in den Städten wohnen und in den Weideplätzen ihr Vieh, ihre Habe und alle ihre Tiere haben können!


4 Die Weideplätze der Städte aber, die ihr den Leviten geben sollt, sollen sich von der Stadtmauer nach außen hin 1 000 Ellen weit ringsum erstrecken. 5 So sollt ihr nun außen vor der Stadt an der Seite gegen Osten 2 000 Ellen messen und an der Seite gegen Süden 2 000 Ellen und an der Seite gegen Westen 2 000 Ellen und an der Seite gegen Norden 2 000 Ellen, so daß die Stadt in der Mitte liegt. Das sollen ihre Weideplätze sein.


6 Und unter den Städten, die ihr den Leviten geben werdet, sollen die sechs Zufluchtsstädte sein, die ihr ihnen zu geben habt, damit dorthin fliehen kann, wer einen Totschlag begangen hat; und außerdem sollt ihr ihnen noch 42 Städte geben; 7alle Städte, die ihr den Leviten gebt, sollen 48 Städte sein, samt ihren Weideplätzen. 8 Und was die Städte betrifft, die ihr vom Erbbesitz der Kinder Israels geben werdet, sollt ihr von einem großen [Stamm] viele nehmen, und von einem kleineren wenige; jeder [Stamm] soll gemäß dem ihm zugeteilten Erbteil den Leviten von seinen Städten geben. Die sechs Zufluchtsstädte


9 Und der Herr redete zu Mose und sprach: 10 Rede zu den Kindern Israels und sage zu ihnen: Wenn ihr über den Jordan in das Land Kanaan kommt, 11 sollt ihr euch Städte wählen, die euch als Zufluchtsstädte dienen, damit ein Totschläger, der einen Menschen aus Versehen erschlägt, dorthin fliehen kann. 12 Und diese Städte sollen euch als Zuflucht dienen vor dem Bluträcher[2], damit der Totschläger nicht sterben muß, ehe er vor der Gemeinde vor Gericht gestanden hat. 13 Und unter den Städten, die ihr abgeben werdet, sollen euch sechs als Zufluchtsstädte dienen. 14 Drei Städte sollt ihr diesseits des Jordans abgeben und drei sollt ihr im Land Kanaan abgeben; das sollen Zufluchtsstädte sein. 15 Diese sechs Städte sollen sowohl den Kindern Israels als auch den Fremdlingen und Bewohnern ohne Bürgerrecht[3] unter euch als Zuflucht dienen, damit dahin fliehen kann, wer einen Menschen aus Versehen erschlagen hat.



Die Eroberung des Landes von Sihon, dem König der Amoriter

26 Da sandte ich Boten aus der Wüste von Kedemoth zu Sihon, dem König von Hesbon, mit einer Friedensbotschaft und ließ ihm sagen: 27 Ich will durch dein Land ziehen und dabei immer nur dem geraden Weg folgen; ich will weder zur Rechten noch zur Linken abweichen. 28 Speise sollst du mir um Geld verkaufen, damit ich essen kann; und Wasser sollst du mir um Geld geben, damit ich trinken kann. Ich will nur zu Fuß hindurchziehen, 29 wie es die Kinder Esaus mit mir gemacht haben, die in Seir wohnen, und die Moabiter, die in Ar wohnen – bis ich über den Jordan in das Land komme, das der Herr, unser Gott, uns geben will! 30 Aber Sihon, der König von Hesbon, wollte uns nicht durch sein Land ziehen lassen; denn der Herr, dein Gott, hatte seinen Geist hartnäckig gemacht und sein Herz verstockt, um ihn in deine Hand zu geben, wie es heute der Fall ist.


31 Und der Herr sprach zu mir: Siehe, ich habe begonnen, Sihon samt seinem Land vor dir dahinzugeben; fange an, es in Besitz zu nehmen, damit du sein Land besitzt!


32 Und Sihon zog aus, uns entgegen, er und sein ganzes Volk, zum Kampf bei Jahaz. 33 Aber der Herr, unser Gott, gab ihn vor uns dahin, so daß wir ihn samt seinen Söhnen und seinem ganzen Volk schlugen. 34 Und wir nahmen zu der Zeit alle seine Städte ein, und wir vollstreckten den Bann an jeder Stadt, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen keinen übrig, der entkommen wäre. 35 Nur das Vieh erbeuteten wir für uns, und das Beutegut aus den Städten, die wir einnahmen. 36 Von Aroer an, das am Ufer des Arnonflusses liegt, und von der Stadt im Tal bis nach Gilead war uns keine Stadt zu fest; der Herr, unser Gott, gab alles vor uns dahin. 37 Aber dem Land der Ammoniter, allem, was am Jabbok liegt, hast du dich nicht genähert, noch den Städten auf dem Bergland, noch zu irgend etwas von dem, was uns der Herr, unser Gott, verboten hatte.


Die Niederlage von Og, dem König von Baschan

3

1 Als wir uns aber umwandten und auf den Weg nach Baschan hinaufzogen, rückte Og, der König von Baschan, uns entgegen, er und sein ganzes Volk, um bei Edrei zu kämpfen. 2 Da sprach der Herr zu mir: Fürchte dich nicht vor ihm! Denn ich habe ihn und sein ganzes Volk samt seinem Land in deine Hand gegeben, und du sollst mit ihm verfahren, wie du mit Sihon, dem König der Amoriter, verfahren bist, der in Hesbon wohnte!


3 So gab der Herr, unser Gott, auch den König Og von Baschan in unsere Hand samt seinem ganzen Volk; und wir schlugen ihn, bis ihm keiner übrigblieb, der entkommen wäre. 


8 So nahmen wir zu der Zeit das Land aus der Hand der zwei Könige der Amoriter, die jenseits des Jordan waren, vom Arnonfluß bis an den Berg Hermon 9 (die Zidonier nennen den Hermon Sirjon, und die Amoriter nennen ihn Senir), 10 alle Städte der Ebene und ganz Gilead und ganz Baschan, bis nach Salcha und Edrei, die Städte des Königreichs Ogs von Baschan. 11 (Denn nur Og, der König von Baschan, war von dem Überrest der Rephaiter übriggeblieben. Siehe, sein Bett, ein eisernes Bett, ist es nicht in Rabba, [der Stadt] der Ammoniter[1]? Es ist 9 Ellen lang und 4 Ellen breit, nach der Elle eines Mannes.) Die Verteilung des Ostjordanlandes an Ruben, Gad und den halben Stamm Manasse

12 Dieses Land nahmen wir zu jener Zeit in Besitz, von Aroer an, das am Arnonfluß liegt. Und ich gab das halbe Bergland Gilead samt seinen Städten den Rubenitern und Gaditern. 13 Aber das übrige Gilead und ganz Baschan, das Königreich Ogs, gab ich dem halben Stamm Manasse. (Die ganze Gegend Argob, das ganze Baschan wurde »das Land der Rephaiter« genannt. 14 Jair, der Sohn Manasses, nahm die ganze Gegend Argob ein, bis an die Grenze der Geschuriter und der Maachatiter, und nannte sie, nämlich [die Gegend] Baschan, »Dörfer Jairs«, wie sie bis zum heutigen Tag heißen.) 15 Dem Machir aber gab ich Gilead. 16 Und den Rubenitern und Gaditern gab ich [das Land] von Gilead bis an den Arnonfluß, der mitten im Tal die Grenze bildet, und bis an den Jabbok, den Grenzfluß der Ammoniter, 17 dazu die Arava und den Jordan, der die Grenze bildet vom [See] Genezareth bis an das Meer der Arava, nämlich das Salzmeer, unterhalb der Abhänge des Pisga, der östlich davon liegt.



23 Und ich flehte zum Herrn zu jener Zeit und sprach: 24 Ach, Herr, Herr,[2] du hast angefangen, deinem Knecht deine Majestät und deine starke Hand zu zeigen; denn wo ist ein Gott im Himmel und auf Erden, der es deinen Werken und deiner Macht gleichtun könnte? 25 Laß mich doch hinüberziehen und das gute Land jenseits des Jordan sehen, dieses gute Bergland und den Libanon!


26 Aber der Herr war zornig über mich um euretwillen und erhörte mich nicht, sondern der Herr sprach zu mir: Laß es genug sein! Sage mir kein Wort mehr in dieser Sache! 27 Steige auf den Gipfel des Pisga und hebe deine Augen auf gegen Westen und gegen Norden und gegen Süden und gegen Osten, und schaue mit deinen Augen; denn du wirst nicht über diesen Jordan gehen. 28 Und gebiete dem Josua, stärke ihn und festige ihn, denn er soll vor diesem Volk hinüberziehen; und er soll ihnen das Land, das du sehen wirst, als Erbe austeilen!


29 So blieben wir im Tal, Beth-Peor gegenüber.


Der Herr befiehlt die Ausrottung der Kanaaniter und ihres Götzendienstes


7

1 Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land bringt, in das du kommen wirst, um es in Besitz zu nehmen, und wenn er vor dir her viele Völker vertilgt, die Hetiter, die Girgasiter, die Amoriter, die Kanaaniter, die Pheresiter, die Hewiter und die Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du; 2 und wenn sie der Herr, dein Gott, vor dir dahingibt, daß du sie schlägst, so sollst du unbedingt an ihnen den Bann vollstrecken; du sollst keinen Bund mit ihnen machen und ihnen keine Gnade erweisen. 3 Und du sollst dich mit ihnen nicht verschwägern; du sollst deine Töchter nicht ihren Söhnen [zur Frau] geben noch ihre Töchter für deine Söhne nehmen; 4 denn sie würden deine Söhne von mir abwendig machen, daß sie anderen Göttern dienen; und dann wird der Zorn des Herrn über euch entbrennen und euch bald vertilgen. 5 Vielmehr sollt ihr so mit ihnen verfahren: Ihre Altäre sollt ihr niederreißen, ihre Gedenksteine zerbrechen, ihre Aschera-Standbilder[1] zerschlagen und ihre Götzenbildnisse mit Feuer verbrennen.

Die Brutalität der Titanen:



Die Titanen, welche keinerlei Gefühle hatten, gaben die grausamsten Anweisungen im Namen Metatrons, Jawes durch. Sie programmierten damit bei ihren menschlichen Roboter absoluten Gehorsam, Anweisungen ohne Fragen zu stellen und absolute Emotionslosigkeit.








Die Anweisung: Wer ans Holz gehängt wurde ist verflucht, war eine Anweisung Metatrons, der damit vor allem die Myriels meinte, welche schon in der Zeitepoche von Lemurien am Kreuz starben, da der heilige Kreis der Myriels eine ganz besondere Aufgabe hat, die alle Metatronschen Reiche vernichtet hätten. Die Myriels werden sich nun erst wieder in den Höheren Dimensionen finden, da ihre Seelen zu großen Schaden erlitten haben. 









Moses Tod:



Mose durfte das versprochene Land nicht betreten, denn er war ja ein inkarnierter Seelensplitter Shaktis und wäre in magische Verträge gegenüber den ersten 24 Hathoren und den 36 geraten, sobald er deren Land betreten hätte. Denn er hätte es betreten müssen bevor er es erobert hätte. Dann hätte er sowie auch Shakti und damit die Titanen ab sofort den 24 Hathoren und den 36 gehorchen müssen. So schickte er Joshua, der ein holografischer Körper war, welcher ein Seelenaspekt Sanandas steuerte und dieser konnte den Körper von außen steuern, so dass er das Land nicht selbst betreten musste. 






Widerspenstige Kinder


18 Wenn jemand einen widerspenstigen und störrischen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und ihnen auch nicht folgen will, wenn sie ihn züchtigen, 19 so sollen sein Vater und seine Mutter ihn ergreifen und zu den Ältesten seiner Stadt führen und zu dem Tor jenes Ortes, 20 und sie sollen zu den Ältesten seiner Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist störrisch und widerspenstig und gehorcht unserer Stimme nicht; er ist ein Schlemmer und ein Säufer! 21 Dann sollen ihn alle Leute seiner Stadt steinigen, damit er stirbt. So sollst du das Böse aus deiner Mitte ausrotten, daß ganz Israel es hört und sich fürchtet. Wer am Holz hängt, ist verflucht


22 Wenn auf einem Mann eine Sünde ist, die ein Todesurteil nach sich zieht, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein Holz, 23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn unbedingt an jenem Tag begraben. Denn von Gott verflucht[5] ist derjenige, der [ans Holz] gehängt wurde, und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das der Herr, dein Gott, dir zum Erbe gibt.


Josua wird Moses Nachfolger


7 Und Mose rief Josua und sprach zu ihm vor den Augen von ganz Israel: Sei stark und mutig! Denn du wirst mit diesem Volk in das Land kommen, das der Herr ihren Vätern zu geben geschworen hat, und du wirst es ihnen als Erbe austeilen. 8 Der Herr aber ist es, der selbst vor dir hergeht, er wird mit dir sein und wird dich nicht aufgeben noch dich verlassen; fürchte dich nicht und erschrick nicht!


Moses Tod


34

1 Und Mose stieg von den Ebenen Moabs auf den Berg Nebo, auf die Spitze des Pisga, Jericho gegenüber. Da zeigte ihm der Herr das ganze Land: [von] Gilead bis nach Dan, 2 und das ganze Naphtali, das Land Ephraim und Manasse und das ganze Land Juda bis zum westlichen Meer; 3 auch den Negev und die Jordanebene, die Ebene von Jericho, der Palmenstadt, bis nach Zoar. 4 Und der Herr sprach zu ihm: Dies ist das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen habe, als ich sprach: »Deinem Samen will ich es geben!« Ich lasse es dich mit deinen Augen sehen, aber hinübergehen sollst du nicht!


5 Und Mose, der Knecht des Herrn, starb im Land Moab, nach dem Wort[1] des Herrn; 6 und er begrub ihn im Tal, im Land Moab, Beth-Peor gegenüber; aber niemand kennt sein Grab bis zum heutigen Tag. 7 Und Mose war 120 Jahre alt, als er starb; seine Augen waren nicht schwach geworden, und seine Kraft war nicht gewichen. 8 Und die Kinder Israels beweinten Mose in den Ebenen Moabs 30 Tage lang; dann hörten sie auf, um Mose zu weinen und zu trauern.


9 Josua aber, der Sohn Nuns, war mit dem Geist der Weisheit erfüllt, denn Mose hatte seine Hände auf ihn gelegt; und die Kinder Israels gehorchten ihm und handelten so, wie der Herr es Mose geboten hatte.
















































Auch dieser Damm aus Wasser war lediglich die magische Programmierung eines Titan. Mit einem Wunder hatte das nichts zu tun.













Jericho: 



Die Hathoren und die 36 hatten sich in Jericho verschanzt, doch sie zogen sich in die Parallelwelt zurück und ließen nur Robotermenschen im Ort, so konnten sie zwar die Stadt zerstören, aber ihre eigentlichen Bewohner waren in Sicherheit. Dies hatten sie auch zuvor schon immer wieder so getan, sodass sie in der Parallelwelt ihre Städte wieder errichteten und später auch wieder bewohnten und in die Realität verschoben. Da die 666, ja mit ihnen gemeinsame Sache machten, gehörten letztendlich alle Städte, die sie so angeblich verloren, durch die Verteilung der Stämme mit den Fürsten als Vorsteher, wieder ihnen. Dafür entlohnten sie sie reichlich, und gaben ihnen anderes Land. 






















Die Mauer stürzte zusammen, weil die Hathoren die magischen Programmierungen und die sie aufrecht haltenden Magnetspindeln löschten. Sie wollten verhindern, dass Metatron erkannte, dass sie seine Töne aus den Hörnern umcodiert hatten und diese keinerlei Wirkung gehabt hätten. Denn Metatron wollte mit Hilfe dieser Töne magische Tore in die Parallelwelt öffnen, wo sich die Hathoren und die 36 zurück gezogen hatten. So fielen die Mauern lediglich in der Realität.



m 11./10. Jh. v. Chr. wanderten die Israeliten in Jericho ein und fanden den Ort fast verödet vor. Dass sie die Stadt durch den „Schall der Posaunen von Jericho“ einnahmen, ist eine Legende:


Als Joshua dies erkannte verfluchte er sie und die Stadt. Doch das berührte die Hathoren wenig, sie bauten die Stadt dennoch wieder auf. 



























Doch natürlich wußten die Bewohner Ai's (die Hathoren) was geplant war, schließlich hörten sie immer mit. Metatron hatte die Titanen angewiesen dafür zu sorgen, dass weder die Hathoren noch die 666 mithören konnten, Doch weder die Titanen noch Metatron wußten, was für Fähigkeiten die Hathoren, was Töne und hören betraf hatten. 

So ließen sie die Israeliten diesmal Ai durch ein riesiges magisches Tor in der Parallelwelt angreifen, weshalb in der Realität nie eine Zerstörung nachgewiesen werden konnte. Es kamen lediglich Roboter ums Leben.





















Auch diese Geschichte wurde falsch wiedergegeben. Gibeon wurde von den Israeliten belagert und hatte die Könige der anderen großen Städte um Hilfe gebeten, darunter den König von Jerusalem, was bedeutet, dass die Königsstadt Jerusalem ihren Ursprung im babylonischen Reich hatte und längst gab. Es war also nicht die Königsstadt Davids. Eine Stadt durfte sich nur Königsstadt nennen, wenn, der, der sie errichtete ein magisches Drachenwesen erschaffen hatte und dadurch gekrönt wurde, dies war im Falle Jerusalems. Adoni-Zedek, war der 2. Hathor, welcher auch heute noch der einzige Hathor ist, welcher das Königsrecht verleihen darf. Somit gehörte Jerusalem schon immer den Hathoren, vor allem auch wegen des magischen Tores zur Unterwelt, welches der 1. Hathor Hades bewachte. Das Höllentor.



Da vereinigten sich die fünf Könige (3 Hathoren und 2 der 36) und zogen mit ihren Heeren in die Schlacht, da sie den Israeliten größtmöglichen Schaden zufügen wollten, doch die Titanen konnten keine Niederlage verkraften und kämpften mit unlauteren Mitteln, sie programmierten einen großen Hagelsturm, weshalb die Könige fliehen mussten.


















Die 5 Könige flohen durch die Höhle von Makkeda in die InnerErde von wo aus sie wieder durch ein anderes magisches Tor in ihre Städte gelangten. 

Sie hatten aber Gefangene von den Israeliten gemacht, sie schlugen sie bewusstlos und zogen ihnen ihre Kleider an. Als Joshua also ihre Körper fand, war es israelitische Roboterköper. Die Hathoren hatte ihnen auch in ihre Bewusstseine Wissen der 5 Könige einprogrammiert und deren Erinnerungen  gelöscht.



Auf diese Art hatte Joshua seine eigenen Leute die Israeliten bekämpft und ihnen den Fuß in den Nacken gestellt, wodurch magisch programmiert wurde, dass sie sich in Zukunft ihren Feinden zu unterwerfen hätten.










Der Eroberungsfeldzug Josuas vollzog sich in den meisten Städten in der Parallelwelt, nur wenige Städte ließen die Hathoren und die 36 die Israeliten in der Realität zerstören und einnehem. Dies ist ersichtlich in der Schilderung der Landnahme Kanaans, denn nur wenn Städte in der Realtiät zerstört worden waren wurden dort nach Ausgrabungen auch Beweise gefunden, alles in der Parallelwelt lässt sich nicht mehr beweisen, da die Beweise vollständig vernichtet wurden.

























Dass die Israeliten in Wahrheit gegen Schattenreiche gekämpft hatten, lässt sich auch dadurch erkennen, dass hier erneut, gegen schon angeblich besiegte und völlig ausgelöschte Völker Krieg geführt werden musste.



























Josua trifft Vorbereitungen für den Einzug in Kanaan10 Da gebot Josua den Vorstehern[9] des Volkes und sprach: 11 Geht mitten durch das Lager, gebietet dem Volk und sprecht: Bereitet euch Wegzehrung, denn in drei Tagen werdet ihr über den Jordan dort gehen, um hineinzukommen und das Land einzunehmen, das euch der Herr, euer Gott gibt, damit ihr es in Besitz nehmt! 


Die Kundschafter in Jericho und Rahab


2

1 Und Josua, der Sohn Nuns, sandte von Sittim heimlich zwei Männer als Kundschafter aus und sprach: Geht hin, seht euch das Land an und [besonders] Jericho[1]! Und sie gingen hin und kamen in das Haus einer Hure namens Rahab und übernachteten dort.


22 Und jene gingen in das Bergland und blieben drei Tage lang dort, bis ihre Verfolger zurückgekehrt waren; und die Verfolger hatten sie auf dem ganzen Weg gesucht und doch nicht gefunden. 23 Und die beiden Männer kehrten zurück und stiegen vom Bergland hinunter; und sie setzten über und kamen zu Josua, dem Sohn Nuns, und erzählten ihm alles, was ihnen begegnet war. 24 Und sie sprachen zu Josua: Der Herr hat das ganze Land in unsere Hand gegeben; auch sind alle Einwohner des Landes verzagt vor uns!


Israel geht trockenen Fußes über den Jordan


3

1 Da machte sich Josua früh auf, und sie zogen aus Sittim und kamen an den Jordan, er und alle Kinder Israels; und sie rasteten dort, ehe sie hinüberzogen. 2 Nach drei Tagen aber gingen die Vorsteher durch das Lager 3 und geboten dem Volk und sprachen: Wenn ihr die Bundeslade des Herrn, eures Gottes, sehen werdet und die Priester, die Leviten, die sie tragen, so brecht auf von eurem Ort und folgt ihr nach! 4 Doch soll zwischen euch und ihr etwa 2 000 Ellen[1] Abstand sein. Kommt ihr nicht zu nahe, damit ihr den Weg erkennt, den ihr gehen sollt; denn ihr seid den Weg zuvor nicht gegangen! 5 Und Josua sprach zum Volk: Heiligt euch, denn morgen wird der Herr unter euch Wunder tun! 6 Und zu den Priestern sprach Josua: Tragt die Bundeslade und zieht vor dem Volk hinüber! Da trugen sie die Bundeslade und gingen vor dem Volk her.


7 Und der Herr sprach zu Josua: Heute will ich anfangen, dich vor ganz Israel groß zu machen, damit sie wissen, daß ich mit dir sein werde, wie ich mit Mose gewesen bin. 8 Du aber gebiete den Priestern, welche die Bundeslade tragen, und sprich: Wenn ihr bis an das Wasser des Jordan kommt, so bleibt im Jordan stehen!


14 Als nun das Volk auszog aus seinen Zelten, um über den Jordan zu gehen, und die Priester die Bundeslade vor dem Volk hertrugen, 15 und als die, welche die Lade trugen, an den Jordan kamen, und die Priester, welche die Lade trugen, ihre Füße am Flußrand in das Wasser tauchten (der Jordan aber war überall über die Ufer getreten während der ganzen Zeit der Ernte), 16 da stand das Wasser, das von oben herabkam, aufgerichtet wie ein Damm, weit entfernt bei der Stadt Adam, die neben Zartan liegt; aber das Wasser, das zum Meer der Arava[5] hinabfloß, zum Salzmeer[6], nahm ab und verlief sich völlig[7]. So ging das Volk hinüber vor Jericho. 17 Und die Priester, welche die Bundeslade des Herrn trugen, standen fest auf dem Trockenen, mitten im Jordan; und ganz Israel ging auf dem Trockenen hinüber, bis das ganze Volk den Jordan völlig überschritten hatte.


Die Einnahme Jerichos


6

1 Jericho aber war verschlossen und verriegelt vor den Kindern Israels, so daß niemand heraus- oder hineingehen konnte. 2 Und der Herr sprach zu Josua: Siehe, ich habe Jericho samt seinem König und den tapferen Kriegern in deine Hand gegeben. 3 Darum sollt ihr um die Stadt ziehen, alle Kriegsleute, einmal rings um die Stadt herum. So sollst du es sechs Tage lang tun. 4 Und sieben Priester sollen sieben Hörner des Halljahres[1] vor der Lade hertragen; und am siebten Tag sollt ihr siebenmal um die Stadt ziehen, und die Priester sollen in die Schopharhörner stoßen. 5 Und es soll geschehen, wenn man das Horn des Halljahres bläst und ihr den Ton des Schopharhornes hört, so soll das ganze Volk ein großes Kriegsgeschrei erheben. Dann werden die Stadtmauern in sich zusammenstürzen, und das Volk soll hinaufsteigen, jeder gerade vor sich hin!



15 Am siebten Tag aber machten sie sich früh auf, bei Anbruch der Morgenröte, und sie zogen nach derselben Weise siebenmal um die Stadt; nur an diesem Tag zogen sie siebenmal um die Stadt. 16 Und es geschah beim siebten Mal, als die Priester in die Hörner stießen, da sprach Josua zum Volk: Erhebt ein Kriegsgeschrei; denn der Herr hat euch die Stadt gegeben! 17 Aber diese Stadt und alles, was darin ist, soll dem Bann des Herrn verfallen sein![2] Nur die Hure Rahab soll am Leben bleiben, sie und alle, die bei ihr im Haus sind; denn sie hat die Boten verborgen, die wir aussandten. 18 Ihr aber hütet euch vor dem Gebannten, damit ihr nicht, nachdem ihr [daran] den Bann vollstreckt habt, doch von dem Gebannten etwas nehmt und über das Lager Israels einen Bann bringt[3] und es ins Unglück kommt! 19 Aber alles Silber und Gold samt den ehernen[4] und eisernen Geräten soll dem Herrn geheiligt sein; es soll in den Schatz des Herrn kommen![5]


20 Da erhob das Volk ein Kriegsgeschrei, und [die Priester] stießen in die Schopharhörner. Als nun das Volk den Schall der Hörner hörte und ein großes Kriegsgeschrei erhob, da stürzte die Mauer in sich zusammen, und das Volk drang in die Stadt ein, jeder gerade vor sich hin. So nahmen sie die Stadt ein. 21 Und sie vollstreckten den Bann an allem, was in der Stadt war, mit der Schärfe des Schwertes, an Männern und Frauen, Jungen und Alten, Rindern, Schafen und Eseln.


26 Zu der Zeit schwor Josua und sprach: Verflucht vor dem Herrn sei der Mann, der sich aufmachen und diese Stadt Jericho [wieder] bauen wird! Wenn er ihren Grund legt, so soll es ihn seinen erstgeborenen Sohn kosten, und wenn er ihre Tore setzt, so soll es ihn seinen jüngsten Sohn kosten! 27 Und der Herr war mit Josua, und die Kunde von ihm verbreitete sich im ganzen Land.


Die Einnahme von Ai


8

1 Und der Herr sprach zu Josua: Fürchte dich nicht und sei nicht verzagt! Nimm alles Kriegsvolk mit dir und mache dich auf und ziehe hinauf nach Ai! Siehe, ich habe den König von Ai in deine Hand gegeben samt seinem Volk und seiner Stadt und seinem Land. 2 Und du sollst mit Ai und ihrem König verfahren, wie du mit Jericho und seinem König verfahren bist, außer daß ihr die Beute und ihr Vieh unter euch teilen dürft; aber lege dir einen Hinterhalt hinter der Stadt!


3 Da machte sich Josua auf und alles Kriegsvolk, um nach Ai hinaufzuziehen; und Josua erwählte 30 000 tapfere Krieger; und er sandte sie aus bei Nacht 4 und gebot ihnen und sprach: Habt acht, ihr sollt den Hinterhalt bilden hinter der Stadt; entfernt euch aber nicht allzu weit von der Stadt, und seid alle bereit! 5 Ich aber und alles Volk, das mit mir ist, wir wollen uns zu der Stadt begeben. Und wenn sie, wie zuvor, herausziehen uns entgegen, so wollen wir vor ihnen fliehen, 6 damit sie herauskommen hinter uns her, bis wir sie von der Stadt abgeschnitten haben; denn sie werden sagen: »Sie fliehen vor uns wie zuvor!« Und wenn wir vor ihnen fliehen, 7 so sollt ihr euch aus dem Hinterhalt aufmachen und die Stadt einnehmen; denn der Herr, euer Gott, wird sie in eure Hand geben. 8 Wenn ihr dann aber die Stadt eingenommen habt, so steckt sie in Brand; nach dem Wort des Herrn sollt ihr handeln! Seht, ich habe es euch geboten!



 24 Und als Israel alle Einwohner von Ai auf dem Feld und in der Wüste, wohin sie ihnen nachgejagt waren, vollends niedergemacht hatte und alle durch die Schärfe des Schwertes gefallen waren, bis sie aufgerieben waren, da wandte sich ganz Israel gegen Ai und schlug sie mit der Schärfe des Schwertes. 25 Und die Zahl all derer, die an jenem Tag fielen, Männer und Frauen, betrug 12 000, alle Einwohner von Ai. 26 Josua aber zog seine Hand, mit der er die Lanze ausstreckte, nicht zurück, bis an allen Einwohnern von Ai der Bann vollstreckt war. 27 Doch das Vieh und die Beute dieser Stadt teilte Israel unter sich, nach dem Wort des Herrn, das er Josua geboten hatte.


28 Und Josua äscherte Ai ein und machte einen ewigen Schutthügel daraus, [der noch besteht] bis zum heutigen Tag. 29 Und er ließ den König von Ai an einen Holzstamm hängen bis zum Abend. Als aber die Sonne untergegangen war, gebot Josua, daß man seinen Leichnam von dem Holzstamm herabnehme;[4] da warfen sie ihn unter das Tor der Stadt und errichteten über ihm einen großen Steinhaufen, der [noch] dort ist bis zum heutigen Tag. Der Altar auf dem Berg Ebal. Die Verlesung des Gesetzes30 Damals baute Josua dem Herrn, dem Gott Israels, einen Altar auf dem Berg Ebal, 31 so wie Mose, der Knecht des Herrn, es den Kindern Israels geboten hatte, wie es geschrieben steht im Buch des Gesetzes Moses,[5] einen Altar aus unbehauenen Steinen, über die man kein Eisen geschwungen hatte; und sie brachten dem Herrn darauf Brandopfer dar und opferten Friedensopfer[6].


Josuas Sieg bei Gibeon. Das wunderbare Eingreifen Gottes


10

1 Es geschah aber, als Adoni-Zedek[1], der König von Jerusalem[2], hörte, daß Josua Ai erobert und an ihm den Bann vollstreckt hatte, und daß er es mit Ai samt seinem König ebenso gemacht hatte, wie mit Jericho und seinem König, und daß die Einwohner von Gibeon mit Israel Frieden gemacht hatten und in ihrer Mitte wohnten, 2 da fürchteten sie sich sehr; denn Gibeon war eine große Stadt, wie eine der Königsstädte[3], und es war größer als Ai, und alle seine Männer waren tapfere Krieger. 3 Da sandte Adoni-Zedek, der König von Jerusalem, [Boten] zu Hoham, dem König von Hebron, und zu Piream, dem König von Jarmut, und zu Japhia, dem König von Lachis, und zu Debir, dem König von Eglon, und ließ ihnen sagen: 4 Kommt herauf zu mir und helft mir, daß wir Gibeon schlagen; denn es hat mit Josua und den Kindern Israels Frieden gemacht!


5 Da vereinigten sich die fünf Könige der Amoriter und zogen hinauf: der König von Jerusalem, der König von Hebron, der König von Jarmut, der König von Lachis und der König von Eglon mit allen ihren Heeren;


7 Und Josua zog hinauf von Gilgal, er und das ganze Kriegsvolk mit ihm und alle tapferen Krieger. 8 Und der Herr sprach zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen, denn ich habe sie in deine Hand gegeben; niemand von ihnen wird vor dir bestehen können! 9 So kam Josua plötzlich über sie; denn er zog die ganze Nacht hindurch von Gilgal herauf. 10 Und der Herr erschreckte sie vor Israel und schlug sie in einer großen Schlacht bei Gibeon; und sie jagten ihnen nach auf dem Weg nach der Anhöhe von Beth-Horon, und sie schlugen sie bis Aseka und bis Makkeda. 11 Und es geschah, als sie vor Israel flohen und am Abhang von Beth-Horon waren, da ließ der Herr große Steine vom Himmel auf sie fallen bis Aseka, so daß sie starben; und die Zahl derer, die durch die Hagelsteine starben, war größer als die Zahl derer, welche die Söhne Israels mit dem Schwert umbrachten.


16 Aber jene fünf Könige waren geflohen und hatten sich in der Höhle von Makkeda versteckt. 17 Da wurde dem Josua gemeldet: Die fünf Könige sind gefunden worden, verborgen in der Höhle von Makkeda! 18 Und Josua sprach: So wälzt große Steine vor den Eingang der Höhle und stellt Männer davor, um sie zu bewachen! 19 Ihr aber steht nicht still, jagt euren Feinden nach und schlagt ihre Nachhut; laßt sie nicht in ihre Städte kommen; denn der Herr, euer Gott, hat sie in eure Hand gegeben! 20 Als nun Josua und die Söhne Israels sie vollständig geschlagen hatten in einer sehr großen Schlacht, bis sie aufgerieben waren, und das, was von ihnen übrig blieb, in die festen Städte entkommen war, 21 da zog das ganze Volk mit Frieden wieder zu Josua zurück, in das Lager nach Makkeda; niemand regte seine Zunge gegen die Söhne Israels.[5]


22 Josua aber sprach: Öffnet den Eingang der Höhle und bringt jene fünf Könige aus der Höhle heraus zu mir! 23 Und sie machten es so und brachten jene fünf Könige aus der Höhle heraus zu ihm: den König von Jerusalem, den König von Hebron, den König von Jarmut, den König von Lachis und den König von Eglon. 24 Als sie aber diese Könige zu Josua herausgeführt hatten, rief Josua alle Männer Israels zu sich und sprach zu den Obersten des Kriegsvolkes, die mit ihm gezogen waren: Kommt herzu und setzt euren Fuß auf den Nacken dieser Könige! Und sie kamen herzu und setzten ihnen den Fuß auf den Nacken. 25 Da sprach Josua zu ihnen: Fürchtet euch nicht und verzagt nicht; seid stark und mutig; denn so wird der Herr an allen euren Feinden handeln, gegen die ihr kämpft!



29 Da zog Josua und ganz Israel mit ihm von Makkeda nach Libna und kämpfte gegen Libna. 30 Und der Herr gab es auch in die Hand Israels samt seinem König; 

31 Danach zog Josua und ganz Israel mit ihm von Libna nach Lachis und belagerte und bekämpfte es. 32 Und der Herr gab Lachis in die Hand Israels, so daß sie es am zweiten Tag einnahmen und mit der Schärfe des Schwertes schlugen, samt allen Seelen, die darin waren – genau so, wie er es mit Libna gemacht hatte.

33 Zu derselben Zeit zog Horam, der König von Geser, hinauf, um Lachis zu helfen. Aber Josua schlug ihn samt all seinem Volk, bis ihm nicht einer übrigblieb, der entkommen wäre.

34 Und Josua zog mit ganz Israel von Lachis nach Eglon und belagerte und bekämpfte es; 35 und sie nahmen es an jenem Tag ein und schlugen es mit der Schärfe des Schwertes,

36 Danach zog Josua mit ganz Israel von Eglon nach Hebron hinauf und bekämpfte es, 37 und sie nahmen es ein und schlugen es mit der Schärfe des Schwertes,

38 Dann wandte sich Josua mit ganz Israel nach Debir und bekämpfte es; 39 und er nahm es ein samt seinem König und allen seinen Städten und schlug sie mit der Schärfe des Schwertes

40 So schlug Josua das ganze Land, das Bergland und den Negev und die Schephela und die Abhänge[7], samt allen ihren Königen; und er ließ nicht einen übrigbleiben, der entkommen wäre; u

41 Und Josua schlug sie von Kadesch-Barnea an bis Gaza, und das ganze Land Gosen[8] bis Gibeon. 42 Und Josua eroberte alle diese Könige samt ihrem Land auf einmal; denn der Herr, der Gott Israels, kämpfte für Israel. 43 Und Josua kehrte mit ganz Israel wieder in das Lager zurück nach Gilgal.


Josua erobert den nördlichen Teil des Landes

11

1 Es geschah aber, als Jabin, der König von Hazor, dies hörte, da sandte er Botschaft zu Jobab, dem König von Madon, und zu dem König von Simron und zu dem König von Achschaph 2 und zu den Königen, die gegen Norden, im Bergland und in der Arava südlich vom [See] Genezareth[1] und in der Schephela und im Hügelland von Dor gegen Westen wohnten, 3 und zu den Kanaanitern gegen Osten und gegen Westen, zu den Amoritern, den Hetitern, den Pheresitern und den Jebusitern im Bergland und zu den Hewitern am Fuß des Hermon im Land Mizpa. 4 Und diese zogen aus mit allen ihren Heeren, ein großes Volk, so zahlreich wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist, mit sehr vielen Rossen und Streitwagen. 5 Alle diese Könige trafen zusammen und kamen und lagerten sich miteinander am Wasser Merom, um mit Israel zu kämpfen.


6 Und der Herr sprach zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen, denn morgen um diese Zeit gebe ich sie alle erschlagen vor Israel dahin! Ihre Rosse sollst du lähmen und ihre Streitwagen mit Feuer verbrennen! 7 Und Josua und das ganze Kriegsvolk mit ihm kam plötzlich über sie am Wasser Merom und fiel über sie her; 8 und der Herr gab sie in die Hand Israels; und sie schlugen sie und jagten sie bis zu der großen [Stadt] Zidon und bis Misrephot-Majim und bis zum Tal Mizpe, gegen Osten; und sie schlugen sie, bis von ihnen nicht einer übrigblieb, der entkommen wäre. 9 Da machte es Josua mit ihnen, wie es der Herr ihm gesagt hatte: ihre Rosse lähmte er, und ihre Streitwagen verbrannte er mit Feuer.


10 Und Josua kehrte um zu jener Zeit und eroberte Hazor und schlug seinen König mit dem Schwert;

 12 Und Josua eroberte alle Städte dieser Könige samt allen ihren Königen und schlug sie mit der Schärfe des Schwertes und vollstreckte den Bann an ihnen –

 13 Aber Israel verbrannte keine der Städte, die auf ihrem Hügel[3] standen; ausgenommen Hazor, das allein verbrannte Josua. 


16 So nahm Josua dieses ganze Land ein: das Bergland[4] und den ganzen Negev, und das ganze Land Gosen und die Schephela und die Arava und das Bergland Israels[5] mit seinen Tälern; 17 von dem kahlen Gebirge an, das sich gegen Seir erhebt, bis nach Baal-Gad im Tal des Libanon, am Fuß des Berges Hermon. Und alle ihre Könige nahm er gefangen und schlug sie und tötete sie. 18 Lange Zeit führte Josua Krieg mit allen diesen Königen.


21 Und Josua kam zu jener Zeit und rottete die Enakiter[6] aus von dem Bergland, von Hebron, von Debir, von Anab, von dem ganzen Bergland Judas und dem ganzen Bergland Israels; und Josua vollstreckte den Bann an ihnen samt ihren Städten. 22 Und er ließ keinen Enakiter übrigbleiben im Land der Söhne Israels, außer in Gaza, in Gat und in Asdod; dort blieb ein Rest übrig.




















































1200 v. Chr. Die Hebräer (Israeliten) - Hebräer - ließen sich, nach ihrer Flucht aus Ägypten, östlich des Toten Meeres nieder (vermutlich schon im 13. Jahrhundert v. Chr. wurde ein Teil des Landes Kanaan angeblich von israelitischen Stämmen erobert. Diese Landnahme lässt sich jedoch archäologisch nicht nachweisen). Das bedeutet, dass die Israeliten, schon damals wie heute, in das Land Kanaan/Palästina als Eroberer und Besatzer kamen. Demzufolge sind sie nie die Besitzer von Kanaan/Palästina gewesen. Deshalb können heutige Juden nicht den Anspruch auf das Land, als das Land ihrer Väter, erheben, auch wenn sie die Nachkommen der alten Israeliten wären. Von dort überfielen sie Kanaan (das Philisterland). Zunächst fielen sie  in Jericho ein und niedermetzelten mit dem Schwert alles was sich bewegte, Menschen wie Tiere, jedes Lebewesen, Man, Frau, Kind, Greis, Kuh, Schaf und Esel, so wie es Jahwe, auch JHWH geschrieben, Israels Gott, befiehlt (man denke an das Massaker von Deir Yasin 1948 n. Chr., stellvertretend für viele andere Massaker dieser Art in der Gegenwart in Palästina durch das gegenwärtige Israel - Deir Yasin - Deir Yassin: - Chronik der Verbrechen.  Und in der jüngsten Gegenwart, am 10. Mai 2004, erklärt Arnon Soffer, Geographieprofessor an der Universität Haifa: „Wenn wir weiter leben wollen, müssen wir also töten, töten und töten. Den ganzen Tag, jeden Tag. …). Man kann daraus den Schluss ziehen: „Zionistische Geschichte und Ideologie sind, durch die gesamte Menschengeschichte und seit Menschengedenken, mit viel, sehr viel Blut getränkt“. 

Die Philister, erstmals bei Herodot im 5. Jh. v. Chr. als Syria Palaistinė, das palästinensische Syrien erwähnt, haben den westlichen Teil Palästinas unter ihrer Herrschaft gebracht. Ein „Jahrtausendalter“ Konflikt, zwischen den Philistern und den Israeliten, hatte seinen Anfang schon genommen“. Dieser Konflikt wird heute weiter geführt, zwischen Palästinensern, die Nachkommen Kanaans, und den Israelis, die nicht die Nachkommen der alten Israeliten sind. An dieser Stelle erscheint es angebracht, einen historischen Irrtum richtig zu stellen: „ Die Hebräer sind nicht die Urahnen der heutigen Weltjuden“.            Mehr hierzu später.

Siehe unter: www.palaestina-stimme.de, Abhandlungen: „Auf die Spuren von Gog und Magog).

Es gab keine besiegten Könige, doch viel Land war verwüstet. Die Hathoren und die 36 hielten sich eine ganze Zeitlang in der InnerErde, sowie in der Parallelwelt auf, in Sicherheit, je nachdem wo die Titanen sie suchten. Den die Titanen wußten dass sie hereingelegt worden waren, trauten sich aber nicht Metatron ihr Versagen zu gestehen.

Die besiegten Könige

Zusammen waren es 31 Könige.


























der Stamm Ruben      - die Familie Rothschild

der Stamm Gad         - die Familie Tudor

der Stamm Manasse/Josef - die goldenblaue Frequenz











der Stamm Juda      - die Familie Al Saud














































































der Stamm Manasse/Ephraim - die Titanseelensplitter, die Robotermenschen der weißen Frequenz























der andere halbe Stamm Josef/Manasse- die restl. goldenblaue Frequenz



































































































Bildquelle: Von Janz - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=789231





der Stamm Benjamin - die Familie Rockefeller
















der Stamm Simeon    - die Familie Medici 
















der Stamm Sebulon - die Familie Sforza














der Stamm  Issaschar - die Familie Rochfoucauld









der Stamm Asher - die Familie Astoria














der Stamm Naphtalie - die Familie Percy













der Stamm Dan          - die Familie Fuggerson











































der Stamm Levi - die Familie Liebeskind und die 36 

erhielten letztendlich die Städte, welche in der Realität erobert worden waren, dadurch fiel das gesamte Land erneut an die Hathoren und die 36, denn die 666 gaben ihre Landanteile für Länder in anderen Weltteilen zurück. Den größten Landesteil erhielt nicht durch das Los sondern durch vorherige magische Programmierung der Stamm Manasser, die goldenblaue Frequenz, ziemlich in der Mitte, da ja nur durch sie magisch programmiert werden durfte. Da sie aber selbst keine Rechte hatten, fiel ihr Landesteil an diejenigen der 666, welche das Recht hatten sie magisch zu programmieren. Sie hatten es auch geschafft den Stamm Ephraim, die Titanseelensplitter, die Roboter aus jerusalem herauszuhalten. Sattdessen erhielt offiziell der Stamm Benjamin, die Familie Rockefeller das Gebiet um Jerusalem und diese gab Jerusalem als Stadt den Söhnen Aarons (holografische Körper, welche er alle selbst steuerte) also dem ersten der 36, weshalb er später dort die Al Aksha Moschee bauen konnte.















Die Verteilung des Landes unter die Stämme

Kapitel 13 - 22

Gott ordnet die Verteilung an

13

1 Als nun Josua alt und wohlbetagt war, sprach der Herr zu ihm: Du bist alt und wohlbetagt geworden, doch es bleibt noch sehr viel Land einzunehmen. 2 Dies aber ist das Land, das noch einzunehmen bleibt: nämlich alle Bezirke der Philister und das ganze Geschuri: 3 vom Sihor an, der östlich von Ägypten fließt, bis zu dem Gebiet von Ekron, nach Norden zu, das zu den Kanaanitern gerechnet wird, die fünf Fürsten der Philister, nämlich der von Gaza, der von Asdod, der von Askalon, der von Gat, der von Ekron; auch die Awwiter; 4 gegen Süden das ganze Land der Kanaaniter, und Maara der Zidonier, bis nach Aphek, bis an die Grenze der Amoriter; 5 dazu das Land der Gibliter und der ganze Libanon, gegen Aufgang der Sonne, von Baal-Gad an, am Fuß des Berges Hermon, bis man nach Hamat kommt: 6 alle, die im Bergland wohnen, vom Libanon an bis Misrephot-Majim, und alle Zidonier. Ich will sie vor den Söhnen Israels vertreiben; teile sie nur als Erbbesitz unter Israel durch das Los, so wie ich dir geboten habe! 7 So teile nun dieses Land als Erbe aus unter die neun Stämme und den halben Stamm Manasse! Das Erbe der zweieinhalb Stämme im Ostjordanland


8 Denn der andere halbe Stamm Manasse sowie die Rubeniter und Gaditer haben ihr Erbteil empfangen,[1] das ihnen Mose jenseits des Jordan gegen Osten gab; 


13 Die Söhne Israels aber vertrieben die Geschuriter und Maachatiter nicht, sondern Geschur und Maachat blieben wohnen unter den Söhnen Israels bis zu diesem Tag. 14 Nur dem Stamm Levi gab er kein Erbteil; denn die Feueropfer des Herrn, des Gottes Israels, sind sein Erbteil, wie er es ihm verheißen hat.


Die Verteilung des Landes westlich des Jordan


Das Erbteil des Stammes Juda

15

1 Und das Los des Stammes der Söhne Judas nach ihren Geschlechtern lag an der Grenze von Edom, der Wüste Zin, nach Süden, am südlichsten Ende. 2 Und ihre südliche Grenze beginnt am Ende des Salzmeeres, bei der Zunge, die nach Süden reicht,[1] 3 und sie erstreckt sich gegen Süden zum Skorpionensteig[2] und hinüber nach Zin und wieder gegen Süden nach Kadesch-Barnea hinauf und nach Hezron hin und nach Adar hinauf und wendet sich nach Karka; 4 dann geht sie hinüber nach Azmon und hinaus an den Bach Ägyptens,[3] so daß das Meer[4] das Ende der Grenze bildet. Das sei eure südliche Grenze!


5 Und die östliche Grenze ist das Salzmeer bis zur Mündung des Jordan. Die Grenze an der Nordseite aber beginnt bei der Zunge des Meeres an der Mündung des Jordan[5] 6 und geht hinauf nach Beth-Hogla und zieht sich hinüber gegen Norden nach Beth-Arava; und die Grenze steigt hinauf zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens, 7 und die Grenze steigt hinauf von dem Tal Achor nach Debir[6] und wendet sich nördlich nach Gilgal[7], gegenüber Maale-Adummim[8], das südlich an dem Bach liegt. Danach geht die Grenze zu dem Wasser En-Schemesch und erstreckt sich nach En-Rogel, 8 und die Grenze geht danach hinauf zum Tal des Sohnes Hinnoms,[9] zum Bergrücken der Jebusiter gegen Süden, das ist Jerusalem;[10] und sie geht hinauf zur Spitze des Berges,[11] der westlich vor dem Tal Hinnom liegt und nördlich an das Ende des Tales der Rephaiter stößt.


9 Danach wendet sich die Grenze von der Spitze desselben Berges hin zu der Quelle des Wassers Nephtoach und gelangt zu den Städten des Berglandes Ephron und wendet sich nach Baala, das ist Kirjat-Jearim. 10 Und die Grenze wendet sich herum von Baala gegen Westen zum Bergland Seir und geht hinüber nach dem nördlichen Bergrücken Jearim, das ist Kesalon, und kommt herab nach Beth-Schemesch und geht nach Timna; 11 sodann läuft die Grenze weiter nördlich bis zum Bergrücken von Ekron und neigt sich nach Sikron und geht über den Berg Baala und gelangt nach Jabneel, so daß das Meer das Ende dieser Grenze bildet. 12 Und die Westgrenze ist das große Meer und seine Küste. Das ist die Grenze der Söhne Judas, nach ihren Geschlechtern, ringsum.



20 Das ist das Erbteil des Stammes der Söhne Judas nach ihren Geschlechtern. 21 Und die äußersten Städte des Stammes der Söhne Judas, gegen die Grenze der Edomiter im Süden, waren diese: Kabzeel, Eder, Jagur, 22 Kina, Dimona, Adada, 23 Kedesch, Hazor, Jitnan, 24 Siph, Telem, Bealot, 25 Hazor-Hadatta, Keriot-Hezron, welches Hazor ist, 26 Amam, Sema, Molada, 27 Hazar-Gadda, Hesmon, Beth-Pelet, 28 Hazar-Schual, Beerscheba, Bisjot-Ja, 29 Baala, Ijim, Ezem, 30 El-Tolad, Kesil, Horma, 31 Ziklag, Madmanna, Sansanna, 32 Lebaot, Silhim, Ain und Rimmon. Das sind 29 Städte und ihre Dörfer.


33 In der Schephela aber waren Estaol, Zorea, Asna, 34 Sanoach, En-Gannim, Tappuach, Enam, 35 Jarmut, Adullam, Socho, Aseka, 36 Saaraim, Aditaim, Gedera, Gederotaim; das sind 14 Städte und ihre Dörfer. 37 Zenan, Hadasa, Migdal-Gad, 38 Dilean, Mizpe, Jokteel, 39 Lachis, Bozkat, Eglon, 40 Kabbon, Lachmas, Kitlis, 41 Gederot, Beth-Dagon, Naama, Makkeda. Das sind 16 Städte und ihre Dörfer.


42 Libna, Eter, Asan, 43 Jiphtach, Asna, Nezib, 44 Kehila, Achsib, Marescha. Das sind 9 Städte und ihre Dörfer. 45 Ekron mit seinen Tochterstädten und Dörfern. 46 Von Ekron und bis an das Meer alles, was an Asdod grenzt und ihre Dörfer: 47 Asdod mit seinen Tochterstädten und Dörfern, Gaza mit seinen Tochterstädten und Dörfern, bis an den Bach Ägyptens, und das große Meer und die Küste. 48 Im Bergland aber waren Schamir, Jattir, Socho, 49 Danna, Kirjat-Sanna, das ist Debir, 50 Anab, Estemo, Anim, 51 Gosen, Holon, Gilo. Das sind 11 Städte und ihre Dörfer. 52 Arab, Duma, Esean, 53 Janum, Beth-Tappuach, Apheka, 54 Humta, Kirjat-Arba, das ist Hebron, Zior. Das sind 9 Städte und ihre Dörfer.


55 Maon, Karmel, Siph, Juta, 56 Jesreel, Jokdeam, Sanoach, 57 Kain, Gibea, Timna. Das sind 10 Städte und ihre Dörfer. 58 Halchul, Beth-Zur, Gedor, 59 Maarat, Beth-Anot und Eltekon. Das sind 6 Städte und ihre Dörfer. 60 Kirjat-Baal, das ist Kirjat-Jearim, und Rabba. Das sind 2 Städte und ihre Dörfer. 61 In der Wüste aber waren Beth-Arava, Middin, Sechacha, 62 Nibsan und Ir-Hamelach und En-Gedi. Das sind 6 Städte und ihre Dörfer.


63 Die Söhne Judas aber konnten die Jebusiter, die in Jerusalem wohnten, nicht vertreiben. So blieben die Jebusiter mit den Söhnen Judas in Jerusalem wohnen bis zu diesem Tag.


Das Erbteil des Stammes Ephraim

16

1 Dann fiel das Los für die Söhne Josephs: vom Jordan bei Jericho an, von den Wassern von Jericho ostwärts; die Wüste, die sich von Jericho hinaufzieht in das Bergland nach Bethel; 2 und [die Grenze] verläuft von Bethel nach Lus und reicht bis an die Grenze der Architer, bis Atarot, 3 und zieht sich westwärts herab zu der Grenze der Japhletiter, bis an die Grenze des unteren Beth-Horon und bis nach Geser, und ihr Ende bildet das Meer. 4 Das haben die Söhne Josephs, Manasse und Ephraim, als Erbteil empfangen.


5 Dies ist aber das Gebiet der Söhne Ephraims nach ihren Geschlechtern: Die östliche Grenze ihres Erbteils reicht von Atarot-Addar bis an das obere Beth-Horon 6 und verläuft dem Meer zu, nördlich bis Mikmetat. Danach wendet sich die Grenze östlich nach Taanat-Silo und läuft daran vorbei, östlich bis Janoach 7 und kommt herab von Janoach nach Atarot und Naarat und stößt an Jericho und endet am Jordan. 8 Von Tappuach geht die Grenze westlich zum Bach Kana und endet am Meer. Das ist das Erbteil des Stammes der Söhne Ephraims nach ihren Geschlechtern; 9 dazu die Städte, welche für die Söhne Ephraims abgesondert sind mitten in dem Erbteil der Söhne Manasses, alle diese Städte samt ihren Dörfern. 10 Sie vertrieben aber die Kanaaniter nicht, die in Geser wohnten. So blieben die Kanaaniter unter Ephraim wohnen bis zu diesem Tag und wurden fronpflichtig.


Das Erbteil des halben Stammes Manasse


17

1 Und das Los fiel für den Stamm Manasse – denn er ist der Erstgeborene Josephs –, nämlich für Machir, den Erstgeborenen Manasses, den Vater Gileads; diesem wurde Gilead und Baschan zuteil, weil er ein Kriegsmann war. 2 Aber für die übrigen Söhne Manasses nach ihren Geschlechtern fiel das Los auch, nämlich den Söhnen Abiesers, den Söhnen Heleks, den Söhnen Asriels, den Söhnen Sichems, den Söhnen Hephers und den Söhnen Semidas. Das sind die männlichen Nachkommen Manasses, des Sohnes Josephs, nach ihren Geschlechtern.


7 Und Manasses Grenze lief von Asser an nach Mikmetat, das vor Sichem liegt, und geht zur Rechten bis zu den Einwohnern von En-Tappuach. 8 Denn das Land Tappuach wurde Manasse zuteil; aber [die Stadt] Tappuach, an der Grenze Manasses, wurde den Söhnen Ephraims zugeteilt. 9 Danach kommt die Grenze herab zum Bach Kana, südlich vom Bach. – Diese Städte gehören zu Ephraim mitten unter den Städten Manasses. – Aber die Grenze von Manasse verläuft nördlich vom Bach und endet am Meer. 10 Dem Ephraim wurde das Land gegen Süden und dem Manasse dasjenige gegen Norden zuteil. Und das Meer ist seine Grenze; gegen Norden stößt es an Asser und an Issaschar gegen Osten.


11 Und Manasse erhielt im [Gebiet von] Issaschar und Asser: Beth-Schean und seine Tochterstädte, Jibleam und seine Tochterstädte, die Bewohner von Dor und seine Tochterstädte, die Bewohner von En-Dor und seine Tochterstädte, die Bewohner von Taanach und seine Tochterstädte, die Bewohner von Megiddo und seine Tochterstädte, die drei Anhöhen. 12 Aber die Söhne Manasses konnten diese Städte nicht einnehmen, sondern es gelang den Kanaanitern, in diesem Land zu bleiben. 13 Es geschah aber, als die Söhne Israels mächtig wurden, machten sie die Kanaaniter fronpflichtig; aber vertrieben haben sie dieselben nicht.


14 Und die Söhne Josephs redeten mit Josua und sprachen: Warum hast du mir nur ein Los und einen Anteil zum Erbbesitz gegeben, obgleich ich doch ein großes Volk bin, da der Herr mich bisher so gesegnet hat? 15 Da sprach Josua zu ihnen: Wenn du doch ein großes Volk bist, so ziehe hinauf in den Wald und rode dir dort aus, in dem Land der Pheresiter und Rephaiter, wenn dir das Bergland Ephraim zu eng ist! 16 Da sprachen die Söhne Josephs: Das Bergland wird nicht hinreichen für uns; aber alle Kanaaniter, die in der Ebene wohnen, haben eiserne Streitwagen, in Beth-Schean und in seinen Tochterstädten und in der Ebene Jesreel!


17 Da sprach Josua zum Haus Josephs, zu Ephraim und Manasse: Du bist ein zahlreiches Volk und hast eine große Kraft; du sollst nicht nur ein Los haben, 18 sondern das Bergland soll dir gehören, wo der Wald ist; den rode dir aus, und die Ausläufer des Waldes sollen dir gehören; denn du sollst die Kanaaniter vertreiben, auch wenn sie eiserne Streitwagen haben und mächtig sind!


Die Aufteilung des restlichen Landes


18

1 Und die ganze Gemeinde der Söhne Israels versammelte sich in Silo[1] und schlug dort die Stiftshütte[2] auf; und das Land war ihnen unterworfen. 2 Es waren aber noch sieben Stämme der Söhne Israels, denen man ihr Erbe nicht ausgeteilt hatte. 3 Und Josua sprach zu den Söhnen Israels: Wie lange seid ihr so lässig[3], daß ihr nicht hingeht, um das Land einzunehmen, das euch der Herr, der Gott eurer Väter, gegeben hat? 4 Nehmt aus jedem Stamm drei Männer, so will ich sie aussenden; und sie sollen sich aufmachen und das Land durchziehen und es ihren Erbteilen entsprechend aufzeichnen und dann wieder zu mir kommen! 5 Sie sollen [das Land] in sieben Teile aufteilen. Juda soll in seinem Gebiet gegen Süden bleiben, und das Haus Joseph soll in seinem Gebiet gegen Norden bleiben. 6 Ihr aber sollt eine Aufzeichnung des Landes anfertigen und es in sieben Teile aufteilen; und bringt sie zu mir hierher, so will ich euch das Los werfen hier vor dem Herrn, unserem Gott! 7 Denn die Leviten haben keinen Teil in eurer Mitte, sondern das Priestertum des Herrn ist ihr Erbteil. Gad aber und Ruben und der halbe Stamm Manasse haben ihr Erbteil jenseits des Jordan, gegen Osten, empfangen, das ihnen Mose, der Knecht des Herrn, gegeben hat.


8 Da machten sich die Männer auf und gingen hin. Und Josua gebot ihnen, als sie hingingen, um das Land aufzuzeichnen, und sprach: Geht hin und durchwandert das Land und zeichnet es auf und kommt wieder zu mir, so will ich euch hier, in Silo, das Los werfen vor dem Herrn! 9 So gingen diese Männer hin und durchzogen das Land und zeichneten es in einer Buchrolle auf, nach den Städten, in sieben Teilen; und sie kamen zu Josua in das Lager nach Silo zurück. 10 Da warf ihnen Josua das Los in Silo, vor dem Herrn, und Josua teilte dort das Land aus unter die Söhne Israels, jedem sein Teil[4].


Das Erbteil des Stammes Benjamin


11 Und das Los fiel für den Stamm der Söhne Benjamins nach ihren Geschlechtern; und das Gebiet, das ihnen durchs Los zufiel, kam zwischen die Söhne Judas und die Söhne Josephs zu liegen. 12 Und ihre nördliche Grenze beginnt am Jordan und zieht sich über den Bergrücken nördlich von Jericho und über das Bergland westwärts und endet gegen die Wüste von Beth-Awen; 13 und sie geht von dort hinüber nach Lus, über den Bergrücken südlich von Lus, das ist Bethel; und die Grenze kommt hinab nach Atarot-Addar an den Berg, der gegen Süden liegt, an dem unteren Beth-Horon. 14 Danach zieht sich die Grenze weiter und wendet sich um nach der Westseite, südlich von dem Berg, der südwärts vor Beth-Horon liegt, und endet bei Kirjat-Baal[5], das ist Kirjat-Jearim, die Stadt der Söhne Judas. Das ist die westliche Seite.


15 Die Südseite aber beginnt am Ende von Kirjat-Jearim; und die Grenze setzt sich fort gegen Westen bis zur Quelle des Wassers von Nephtoach; 16 und die Grenze geht hinab bis zum Fuß des Berges,[6] der vor dem Tal des Sohnes Hinnom, in der Talebene der Rephaiter gegen Norden liegt, und zieht sich durch das Tal Hinnom hinab südlich zum Bergrücken der Jebusiter und kommt hinab nach En-Rogel; 17 dann verläuft sie Richtung Norden und geht nach En-Schemesch und weiter nach Gelilot, das der Anhöhe Adummim gegenüberliegt, und kommt herab zum Stein Bohans, des Sohnes Rubens, 18 und geht hinüber zu dem Bergrücken gegenüber der nördlichen Arava und kommt hinab in die Arava; 19 und die Grenze geht zum Bergrücken von Beth-Hogla nach Norden und endet an der nördlichen Zunge des Salzmeeres, am südlichen Ende des Jordan; das ist die südliche Grenze. 20 Aber der Jordan begrenzt es auf der Seite gegen Osten. Das ist das Erbteil der Söhne Benjamins und seine Grenzen ringsum, nach ihren Geschlechtern.


21 Die Städte aber des Stammes der Söhne Benjamins nach ihren Geschlechtern sind diese: Jericho, Beth-Hogla, Emek-Keziz, 22 Beth-Arava, Zemaraim, Bethel, 23 Avvim, Parah, Ophra, 24 Kephar-Ammoni, Ophni und Geba. Das sind 12 Städte und ihre Dörfer. 25 Gibeon, Rama, Beerot, 26 Mizpe, Kephira, Moza, 27 Rekem, Jirpeel, Tarala, 28 Zela, Eleph und Jebusi, das ist Jerusalem, Gibeat und Kirjat. Das sind 14 Städte und ihre Dörfer. Das ist das Erbteil der Söhne Benjamins nach ihren Geschlechtern.


Erbteile der sechs weiteren Stämme: Simeons Erbteil


19

1 Danach fiel das zweite Los auf[1] Simeon, für den Stamm der Söhne Simeons, nach ihren Geschlechtern, und ihr Erbteil befand sich inmitten des Erbteils der Söhne Judas. 2 Und ihnen wurde als ihr Erbbesitz zuteil: Beerscheba, Scheba, Molada, 3 Hazar-Schual, Bala, Ezem, 4 El-Tolad, Betul und Horma, 5 Ziklag, Beth-Hammarkabot, Hazar-Susa, 6 Beth-Lebaot und Scharuchen. Das sind 13 Städte und ihre Dörfer. 7 Ain, Rimmon, Eter und Asan. Das sind 4 Städte und ihre Dörfer. 8 Dazu alle Dörfer, die um diese Städte liegen bis nach Baalat-Beer, das ist Süd-Rama. Das ist das Erbteil des Stammes der Söhne Simeons nach ihren Geschlechtern. 9 Von dem Anteil der Söhne Judas war das Erbteil der Söhne Simeons genommen; weil das Erbteil der Söhne Judas für sie zu groß war, darum erhielten die Söhne Simeons ihr Erbteil mitten in deren Erbbesitz. Sebulons Erbteil


10 Und das dritte Los fiel auf die Söhne Sebulons nach ihren Geschlechtern. Und das Gebiet ihres Erbteils erstreckte sich bis nach Sarid. 11 Und seine Grenze geht hinauf westwärts, und zwar nach Marala, berührt Dabbaset und stößt an den Bach, der vor Jokneam fließt, 12 und sie wendet sich von Sarid ostwärts, gegen Sonnenaufgang, gegen das Gebiet Kislot-Tabor, und kommt hinaus nach Dabrat und geht hinauf nach Japhia. 13 Und von dort geht sie ostwärts, gegen Sonnenaufgang nach Gat-Hepher und nach Et-Kazin und kommt nach Rimmon-Metoar, gegen Nea hin. 14 Und die Grenze wendet sich um dasselbe herum nördlich gegen Hannaton, und sie endet im Tal Jephta-El, 15 mit Kattat, Nahalal, Simron, Jideala und Bethlehem. Das sind 12 Städte und ihre Dörfer. 16 Das ist das Erbteil der Söhne Sebulons nach ihren Geschlechtern, diese Städte und ihre Dörfer. Issaschars Erbteil


17 Das vierte Los fiel auf Issaschar, auf die Söhne Issaschars nach ihren Geschlechtern. 18 Und ihr Gebiet umfaßte Jesreel, Kessulot, Schunem, 19 Hapharaim, Schion, Anaharat, 20 Rabbit, Kisjon, Ebez, 21 Remet, En-Gannim, En-Hadda, Beth-Pazez. 22 Und die Grenze berührt Tabor, Sahazima, Beth-Schemesch; und ihr Ende bildet der Jordan. Das sind 16 Städte und ihre Dörfer. 23 Das ist das Erbteil des Stammes der Söhne Issaschars nach ihren Geschlechtern, die Städte und ihre Dörfer. Assers Erbteil


24 Und das fünfte Los fiel auf den Stamm der Söhne Assers nach ihren Geschlechtern, 25 und ihr Gebiet umfaßte Helkat, Hali, Beten, Achschaph, 26 Alammelech, Amead, Miseal und stößt an den Karmel gegen Westen und an den Sihor-Libnat[2]; 27 und [die Grenze] wendet sich gegen Sonnenaufgang, nach Beth-Dagon und stößt an Sebulon und an das Tal Jephta-El, gegen Norden, Beth-Emek und Nehiel, und kommt hinaus nach Kabul, zur Linken; 28 und Ebron, Rechob, Hammon und Kana, bis an die große [Stadt] Zidon. 29 Und die Grenze wendet sich nach Rama und bis zu der festen Stadt Tyrus, und biegt um nach Hosa und geht hinaus an das Meer, an den Landstrich Achsib; 30 und Umma, Aphek und Rechob. Das sind 22 Städte und ihre Dörfer. 31 Das ist das Erbteil des Stammes der Söhne Assers nach ihren Geschlechtern, diese Städte und ihre Dörfer. Naphtalis Erbteil


32 Das sechste Los fiel auf die Söhne Naphtalis, auf die Söhne Naphtalis nach ihren Geschlechtern. 33 Und ihre Grenze verläuft von Heleph, von der Terebinthe bei Zaanannim, und von Adami-Nekeb und Jabneel bis nach Lakkum, und ihr Ende bildet der Jordan; 34 und die Grenze wendet sich westwärts gegen Asnot-Tabor und geht von dort bis Hukkok und stößt an Sebulon gegen Süden und an Asser gegen Westen und an Juda am Jordan gegen Sonnenaufgang. 35 Und feste Städte waren: Ziddim, Zer, Hammat, Rakkat, Kinneret, 36 Adama, Rama, Hazor, 37 Kedesch, Edrei, En-Hazor, 38 Jireon, Migdal-El, Horem, Beth-Anat und Beth-Schemesch. Das sind 19 Städte und ihre Dörfer. 39 Das ist das Erbteil des Stammes der Söhne Naphtalis nach ihren Geschlechtern, die Städte und ihre Dörfer. Dans Erbteil


40 Das siebte Los fiel auf den Stamm der Söhne Dans nach ihren Geschlechtern. 41 Und das Gebiet ihres Erbteils umfaßte: Zorea, Estaol, Ir-Schemesch, 42 Schaalabbin, Ajalon, Jitla, 43 Elon, Timnata, Ekron, 44 Elteke, Gibbeton, Baalat, 45 Jehud, Bene-Berak, Gat-Rimmon, 46 Me-Jarkon, Rakkon, samt dem Gebiet gegen Japho hin. 47 Und das Gebiet der Söhne Dans dehnte sich von dort noch weiter aus. Denn die Söhne Dans zogen hinauf und kämpften gegen Leschem[3] und eroberten und schlugen es mit der Schärfe des Schwertes, und nahmen es in Besitz und wohnten darin; und sie gaben Lesem den Namen Dan, nach dem Namen ihres Vaters Dan. 48 Das ist das Erbteil des Stammes der Söhne Dans nach ihren Geschlechtern; diese Städte und ihre Dörfer. Die Stadt Timnat-Serach wird Josuas Erbteil49 Als sie nun das Land nach seinen Grenzen ganz verteilt hatten, da gaben die Söhne Israels Josua, dem Sohn Nuns, ein Erbteil in ihrer Mitte; 50 nach dem Befehl des Herrn gaben sie ihm die Stadt, die er sich erbat, nämlich Timnat-Serach im Bergland Ephraim; und er baute die Stadt und wohnte darin. 51 Das sind die Erbteile, die Eleasar, der Priester, und Josua, der Sohn Nuns, und die Familienhäupter aus den Stämmen der Söhne Israels durch das Los austeilten in Silo vor dem Herrn, vor dem Eingang der Stiftshütte[4]; und sie vollendeten so die Verteilung des Landes.


Die sechs Zufluchtsstädte


20

1 Und der Herr redete zu Josua und sprach: 2 Rede zu den Kindern Israels und sprich: Bestimmt euch die Zufluchtsstädte[1], von denen ich euch durch Mose gesagt habe, 3 daß der Totschläger dorthin fliehen soll, der einen Menschen[2] aus Versehen und ohne Absicht erschlägt, damit sie euch als Zuflucht vor dem Bluträcher dienen. 4 Und er soll zu einer dieser Städte fliehen und draußen vor dem Stadttor stehen und seine Sache vor die Ältesten dieser Stadt bringen; dann sollen sie ihn zu sich in die Stadt aufnehmen und ihm einen Platz geben, daß er bei ihnen wohnen kann. 5 Und wenn der Bluträcher ihm nachjagt, so sollen sie den Totschläger nicht in seine Hände ausliefern, weil er seinen Nächsten ohne Absicht erschlagen hat und ihm zuvor nicht feind gewesen ist. 6 Und er soll in jener Stadt wohnen, bis er vor der Gemeinde vor Gericht gestanden hat, und bis der Hohepriester stirbt, der zu derselben Zeit [im Amt] sein wird. Dann kann der Totschläger wieder zurückkehren und in seine Stadt gehen und in sein Haus, in die Stadt, aus der er geflohen ist.


7 Da sonderten sie aus:[3] Kedesch in Galiläa auf dem Bergland Naphtali, und Sichem im Bergland Ephraim, und Kirjat-Arba, das ist Hebron, im Bergland Juda. 8 Und jenseits des Jordan, östlich von Jericho, bestimmten sie Bezer in der Wüste, auf der Ebene, vom Stamm Ruben, und Ramot in Gilead vom Stamm Gad, und Golan in Baschan vom Stamm Manasse. 9 Dies waren die festgelegten Städte für alle Kinder Israels, auch für die Fremdlinge, die unter ihnen wohnten, damit dahin fliehen könne, wer einen Menschen aus Versehen erschlagen hat, damit er nicht durch die Hand des Bluträchers sterbe, ehe er vor der Gemeinde gestanden hat.


Die 48 Städte der Leviten


21

1 Da traten die Familienhäupter unter den Leviten zu Eleasar, dem Priester, und zu Josua, dem Sohn Nuns, und zu den Familienhäuptern der Stämme der Söhne Israels, 2 und sie redeten mit ihnen in Silo, im Land Kanaan, und sprachen: Der Herr hat durch Mose geboten, daß man uns Städte zum Wohnen geben soll, und die zugehörigen Weideplätze für unser Vieh!


3 Da gaben die Söhne Israels den Leviten von ihrem Erbteil diese Städte samt ihren Weideplätzen, nach dem Befehl des Herrn. 

4 Das Los aber fiel für das Geschlecht der Kahatiter; und die Söhne Aarons, des Priesters, unter den Leviten erhielten durch das Los 13 Städte vom Stamm Juda, vom Stamm Simeon und vom Stamm Benjamin. 5 Den übrigen Söhnen Kahats aber wurden durch das Los 10 Städte zuteil, von den Geschlechtern des Stammes Ephraim, vom Stamm Dan und vom halben Stamm Manasse. 6 Aber den Söhnen Gersons wurden durch das Los 13 Städte [gegeben] von den Geschlechtern des Stammes Issaschar, vom Stamm Asser und vom Stamm Naphtali und vom halben Stamm Manasse in Baschan. 7 Den Söhnen Meraris nach ihren Geschlechtern wurden 12 Städte vom Stamm Ruben, vom Stamm Gad und vom Stamm Sebulon zuteil. 8 So gaben die Söhne Israels den Leviten durch das Los diese Städte samt ihren Weideplätzen, so wie der Herr es durch Mose geboten hatte.


41 So betrug die Gesamtzahl der Städte der Leviten unter dem Eigentum der Söhne Israels 48, samt ihren Weideplätzen. 42 Es war aber mit diesen Städten so, daß jede ihre Weideplätze um sich her hatte. So war es bei allen diesen Städten.


Ruben, Gad und der halbe Stamm Manasse kehren in ihr Gebiet zurück

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Josuas Tod


29 Und es geschah nach diesen Ereignissen, daß Josua, der Sohn Nuns, der Knecht des Herrn, starb, als er 110 Jahre alt war. 30 Und man begrub ihn im Gebiet seines Erbteils, in Timnat-Serach, das auf dem Bergland Ephraim liegt, nördlich vom Berg Gaasch.











1010-1004 v. Chr. Saul, der erste König Israels, beherrschte nur den Norden Palästinas. Er fiel im Kampf gegen die Philister. Viele der kanaanitischen Städte konnte er, trotz seiner Grausamkeiten bei den Kriegen, nicht besetzen.






Als David König wurde, auch ein holografischer Körper, welcher von einem Seelenaspekt ElSharions gespielt wurde, wird klar, dass es kaum Siege gegeben hat und die Israeliten niemanden besiegt hatten, sonst hätte David nicht gegen die immer noch vorhandenen Philister (Hathoren) kämpfen können.


Salomon wurde von einem Titan gespielt.

1000 v. Chr. Da es nun keinen Thronfolger mehr gab, wurde David in Hebron zum König über den Südstamm Juda gesalbt. Hebron war zunächst die Hauptstadt seines Königreiches. Als er Salem (Jerusalem) den Jebusitern entriss, und zu seiner neuen Hauptstadt machte, erreichte das Königreich seiner größten Ausdehnung, erfasste jedoch nicht ganz Palästina.


965 v. Chr. König Salomo (Salomon „der Weise“ genannt, arab. Suleiman al-Hakim), SALOMO, dritter König des Königreiches Israel, folgte seinem Vater David. Bau des ersten Tempels 957 v. Chr.; Fertigstellung nach sieben Jahren. Schon vor seinem Tod wurde die Teilung des Reiches um 932 v. Chr., in Israel (Nordreich) und Juda (Südreich, für dessen biblischen Gründungsjahr 926 v.Chr. keine Bestätigung durch archäologische Funde gibt) die vollzogen. Damit bröckelte die Blütezeit (Frieden und Wohlstand) ab. Kriege und schwere Auseinandersetzungen prägten das Verhältnis zwischen beiden Staaten, in erster Linie wegen religiöser Angelegenheiten.                                                                                    Die beiden Königreiche verwickelten sich in vielen Kriegen und überlebten etwa zwei Jahrhunderte, 923 – 722 v. Chr., bis ihr Ende durch die Assyrer fand.
Ob Salomo (Suleiman) als historische Person gelten kann, ist, wie bei seinem Vater David, umstritten. Wäre ihr Reich wirklich so groß gewesen, sollten sich im Kulturraum von Ägypten bis Mesopotamien deutlich mehr Spuren finden lassen, als die 1993 entdeckte Tel-Dan-Inschrift, die das „Haus Davids“ erwähnt. Die Inschrift ist in aramäischer Sprache (Zweig semitischer Sprachen), zur Erinnerung an den Sieg eines aramäischen Königs über die Reiche Israel und Juda, die sich auf Fragmenten einer schwarzen Basalt-Stele, gefunden in Tel Dan, geschrieben sind.

722 v. Chr. Dem assyrischen König Sargon II. (Assyrien), sein Reich im Zenit seiner Macht, wird der Eroberung Samarias zugeschrieben, Hauptstadt des Nordreiches Israel. Damit endet das jüdische Königreich nach zwei Jahrhunderten und wird eine assyrische Provinz.


597 v. Chr. Erste Deportationen bzw. Verschleppung der Juden (Judäern aus dem Südreich - Juda) nach Babylon.

586 v. Chr. Das Ende des Königreichs Juda kam als der babylonische König Nebukadnezar II. Jerusalem zerstörte und den Tempel und das Königshaus plünderte und verbrannte; alle noch in Palästina verbliebenen Juden (etwa 50 000) wurden nach Babylon verschleppt.

586-587 v. Chr. Babylonische Gefangenschaft (auch Babylonisches Exil) beginnt mit der Eroberung des Südreiches Juda durch den babylonischen König Nebukadnezar II.  im Jahre 586/587 v. Chr. und dauert bis zur Eroberung Babylons durch den Perserkönig Kyros II. im Jahre 539 v. Chr.

539 v. Chr. Kyros II. König von Persien (559-529 v. Chr.) und Begründer des persischen Großreiches, (der erste Herrscher in der Weltgeschichte, der den Beinamen der Große hat, seine Herrschaft um 600 bis 529 v. Chr.) erobert Babylon und erlaubt den Juden die Rückkehr, nach ihrer Freilassung 538 v. Chr., nach Palästina. Ein Teil von ihnen bevorzugt in Persien zu bleiben. Er gestattet den Rückkehrern den Bau des zweiten Tempels. Im Jahre 530 v. Chr. zog der 71-jährige Kyros II. gegen die Massageten. Bei der entscheidenden Schlacht wurde nicht nur der Sohn der Königin der Massageten getötet, sondern er selbst erlitt eine schwere Verwundung, der er drei Tage später erlag. Er ernannte seinen Sohn Kambyses II. zum Nachfolger (Regierungszeit August 530 - Juli 522 v. Chr.).

538-532 v. Chr. Dauer der Herrschaft Persiens in Palästina. Während dieser Zeit wird der Tempel 516 v. Chr. wiederaufgebaut und 515 v. Chr. eingeweiht.

486-466 v. Chr. Herrschte Xerxes I. , ein persischer Großkönig (519 v. Chr. bis 465 v. Chr.). Sein Name bedeutet „herrschend über Helden“. Im Alten Testament heißt er Ahasverus. Die Jüdin Hadassa kommt an den Hof von Xerxes. Sie  verheimlicht ihm ihre jüdische Abstammung, wie es ihr Vetter Mordechai befohlen hatte, und nennt sich ab nun Esther. Im Jahre 479 v. Chr. verliebt sich der König und heiratet sie.

 332 v .Chr.

Alexander der Große (geb. 356 v. Chr.  in Pella und starb 323 v. Chr. in Babylon, arabisch Iskandar, beendete die Herrschaft der Perser, vertreibt sie und erobert Persien, Syrien und Palästina. Mit seiner Eroberung beginnt die Ptolemäerzeit.

323 v. Chr. Nach dem Tod Alexanders  zerfällt sein riesiges Reich, seine militärischen Kommandeure teilten sein Reich unter sich. Palästina kommt unter der Herrschaft der ägyptischen Ptolemäer (ägyptische Dynastie, makedonisch-griechischer Herkunft in hellenistischer Zeit) und Syrien wird von den Seleukiden (syrische Dynastie) regiert. Die Ptolemäer stammten eigentlich aus Makedonien, einem Königreich im Norden Griechenlands. Der Gründer ihres Hauses war ein Freund und Offizier Alexanders des Großen, der sich nach dem Tode Alexanders 323 v. Chr. bei der Reichsteilung von Babylon Ägypten als eigenständiges Königreich sicherte. Über viele Jahrhunderte hinweg beherrschten die Ptolemäer als Fremdherrscher das Land am Nil. Ihre Hauptstadt war Alexandria.

250 v. Chr. Hellenistische Bildung und Kultur werden in Palästina durch die Nachfolger Alexanders verbreitet. Bei den Juden vollzieht sich eine Trennung zwischen denen die die neue Zivilisation annehmen und denen die sie ablehnen, weil sie sich an jüdisch-religiöser Traditionen halten wollten.

201 v. Chr. Der Seleukide Antiochos (Seleukidenreich), besetzt weite Teile Palästinas ohne große Gegenwehr, Gaza nach einer Belagerung.

198 v. Chr. Antiochos konsolidiert seine Herrschaft in Syrien.

168 v. Chr. Die jüdische Religion wird durch den Seleukiden  Antiochos IV. Epiphanes aufgehoben. Im sechsten syrischen Krieg, der von 169 bis 168 v. Chr. dauerte,  wurde er vom römischen Senatsgesandten bei Alexandria gestoppt uns gezwungen,  Ägypten wieder aufzugeben.

Das vereinigte Königreich Israel löste sich nach dem Tod Salomos 926 v. Chr. in das von Jerobeam I. regierte Nordreich Israel mit der Hauptstadt Samaria (das blau gefärbte Areal) und das Gebiet von Rehabeam, dem Herrscher von Juda, mit der Hauptstadt Jerusalem im Süden auf (das ocker gefärbte Areal).

167 v. Chr. Er ließ die Tempel  Jerusalems plündern. Jerusalem sollte hellenisiert werden. Revolte der Makkabäer wird  durch das Aufzwingen hellenistischer Zivilisation bei den Juden und die Aufhebung ihrer Religion ausgelöst.

165 v. Chr. Aufstand der Makkabäer gegen die Seleukiden. Die Makkabäer waren dort keine absoluten Herrscher. Oft fanden mit den Nabatäer, Verbund antiker nordwestarabischer Nomadenstämme, Herrscherkriege statt, woraus  diese oft als Sieger hervor ginge.



102-76 v. Chr. Nach dem die Makkabäer durch die Römer unterdrückt waren,  wurden sie selbst zum Unterdrücker für die dort lebenden Völker. Diese wurden auch durch den Hasmonäer-König Johannes Hyrkanos I. zur Annahme jüdischer Religion gezwungen.

63 v. Chr. Pompeius (Gnaeus Pompeius Magnus ), römischer Politiker und Feldherr, beendete die Herrschaft der Nabatäer und machte Palästina zur römischen Provinz.

37-4 v. Chr. Herodes  I. der Große (73- 4 v. Chr.), ein Edomiter (Idumäer, seine Mutter war Nabatäerin), wird König unter römischer Hoheit. Er entstammte keinem der jüdischen Stämme. Am Ende seiner Herrschaft wurde Jesus Christus (wahrscheinlich zwischen 7 und 4 v. Chr.) in Bethlehem (arabisch: Bait Lahm) geboren und starb im Jahr 30, 31 oder 33 n. Chr. in Jerusalem (arab.:  Al-Quds).

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