Die Wahrheit über Metatron, den Sonnenkult und unser Universum

Kristallstättenausbildungszentren im Auftrag

der wahrhaftigen Ranghöchsten ARCTURIANER

Bioenergetische Beratung/Lebensberatung


Auflösen von Inkarnationen-Transformation

Die Wahrheit über Metatron, den Sonnenkult und unser Universum

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Es gab unendlich viele Erschaffensperioden, in welchen die Göttliche Quelle Allen Seins, Seelen erschuf, die den freien Willen erhielten, sowie Fähigkeitsaspekte, mit denen sie wirken und selbst erschaffen könnten. Jede vollständige Seele besteht aus 24 Seelenaspekten mit unterschiedlichen Fähigkeitsaspekten, die sich gegenseitig ergänzen sollten.

Diese 24 Seelenaspekte einer vollständigen Seele bestehen immer aus 12 Zwillingsseelenpärchen. 

Jedes Zwillingsseelenpärchen besteht aus einem männlichen Aspekt und seinem weiblichen Zwilling, wenn sich beide vereinen wirken sie als ein Seelenaspekt, da sie dieselben Fähigkeiten tragen. Sie können entweder die männlichen oder die weiblichen Energien aktivieren, können sich aber jederzeit wieder aufteilen. Die beiden zuerst erschaffenen Seelenaspekte sind der Hautpseelenaspekt und somit das Hauptzwillingsseelenpaar. Die anderen 11 Zwilingsseelenpärchen bilden sogenannte ergänzende Duale.

Große Seelen werden mit 8 ganzen Seelen zu je 24 Seelenaspekten erschaffen, also mit insgesamt 192 Seelenaspekten. Wenn eine große Seele erschaffen wird, mit 8 vollständigen Seelen, dann weil sie entsprechend viele Fähigkeitsaspekte benötigt, um ihre Aufgabe erfüllen zu können, da jeder Seelenaspekt nur eine bestimmte Anzahl an Fähigkeitsaspekten zur Verfügung hat, welche auch die Merkaba bilden.

Jeder einzelne Seelenaspekt erhielt den freien Willen. Denn die Göttliche Quelle Allen Seins wollte niemanden zwingen sie und somit die bedingungslose Liebe zu lieben sowie aus bedingungsloser Liebe zu handeln. Doch der freie Wille führte auch dazu, dass viele Seelen glaubten, es besser zu wissen und keine Anleitung oder Schulung wollten, sie wollten sich selbst ausprobieren. Dies wurde zugelassen, damit die Seelen aus eigener Erfahrung lernen und verstehen konnten. Doch dadurch entwickelten sich Muster, welche ihr heute als die sieben Todsünden kennt, welche dazu führten, dass einige Seelen nicht mehr in der Lage waren, nach entsprechenden Versuchen oder Experimenten, in die Göttliche Ordnung sowie in die bedingungslose Liebe zurück zu kehren.

Damit die wahrhaftigen Fähigkeitsaspekte sowie die Lichtkörperteile nicht zerstört werden konnten, wurden für all die Experimente sozusagen Kopien erstellt und verteilt, als eine Art Spielzeug. Aus jeder Frequenz Engel wurd die Hauptseele ausgewählt, welche wissenschaftlich alles erforschen sollte, ausßerdem wurde eine Seele ausgewählt, welche Aspekte aus allen Frequenzen enthielt, um alles wissen als Priester zu sammeln, zu vereinen und zu schützen, Diese Seelenaspekte dieser Seele der weißen Frequenz wurden später auf Erden die Jünger um Jesus den Christus. All diese wissenschaftlichen Seelen wollten zuerst die heilien Elemente erforschen und verstehen, denn ihn ihren Augen, war mit den heiligen Elementen die Macht selbst verbunden. Doch für diese Forschungen wurden ebenfalls Kopien der heiligen Elemente geschaffen. 

- sie lernten sich zu manifestieren, einen KÖrper zu verfestigen durch das Element Erde

- sie lernten durch anlegen der Aspekte sich mit dem Element Wasser zu bewegen als Fische

- sie lernten durch das Element Erde INformationen an den richtigen Orten zu hinterlegen und zu speichern, mit HIlfe von RNA, beschriebenen Proteinen und Kristallen aus Proteinen, 

- sie lernten dadurch andere Lichtkörper zu besetzen und zu wandeln mit HIlfe dieser PRoteine und mit HIlfe des Wassers alles zu durchdringen, da die Wasserkristalle eine Wabenstruktur mit magischen Toren bildeten.

- mit HIlfe der Erde und des Wassers Körper zu verschieben, sich dazwischen zu schieben und vieles mehr.

- Seelenaspekte so mit PRoteinen zu codieren, dass Seelensplitter abgetrennt werden konnten.

- die Körper fest mit der PRanaröhre zu verbinden um Lichtnahrung zu stehlen - Kannibalismus

- mit HIlfe der Wasserkristalle alles zu codieren, künstliche Bewusstseine herzustellen, künstliche Lichtkörper und Auren zu erstellen, Geister zu erschaffen.

- mit HIlfe des Feuers zu zerstören um es angeblich zu wandeln, Wandlungen durchzuführen

-Drachen und Einhörner sowie den Sohn der göttlichen Quelle Allen Sein zu manipulieren

- bis hin zu Versuchen die Göttliche Quelle Allen Seins durch das Element der liebe zu manipulieren

- Naturwesen zu manipulieren, durch Verschmelzungen neue Frequenzen zu erschaffen, energien zu stehlen,

- sie lernen durch das Element erde, Pflanzenkörper zu wandeln, heilende Energien in Gifte zu verwandeln

- sie lernten wie Energien genutzt und unbrauchbar gemacht werden konnten über Pflanzen und Naturwesen

- sie verrieten das Wissen und sie manipulierten die Erzengel.

- die weiblichen Seelen nahmen alle Möglichkeiten wahr und wurden gierig. Sangitar war vor Gier nicht mehr zu retten, sie manipulierte alles und jeden, um alle Möglichkeiten nutzen zu können, so vielen die Erzengel.


Auch die Erzengel erhielten sehr viel Macht, sie glaubten irgendwann, selbst Götter sein zu können, in dem sie Engel mit unzähligen verschiedenen Fähigkeitsaspekten für sich wirken ließen, so dass sich jeder Erzengel mit 7 weiteren ganzen Seelen mit je 24 Seelenaspekten als große Seele neu erschaffen ließ. Sie wurden zu Konkurrenten.




Die Ranghöchsten ARCTURIANER hatten den Auftrag zum Höchsten Wohle Aller bestimmte Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, damit mit ihnen experimentiert werden konnte, ohne dass die wahrhaftigen Werkzeuge der Wirklichkeit Schaden nehmen würden. Dazu gehörten viele Fähigkeitsaspekte, die Strahlen, die Aura, die Merkaba, die Pranaröhre, das dritte Auge, die Chakren, die magischen Energien, das spirituelle Rad, die Drachen und die Einhörner, bestimmtes Wissen, sowie das erste zentrale Universum.

Dann erschuf die Göttliche Quelle Allen Seins drei weitere große falsche arcturianische Seelen neu, wovon ein Hauptseelenaspekt Arcturus mit seiner Dualseele Muriella war. Ebenso erschuf die Göttliche Quelle Allen Seins drei weitere falsche große Seelen der ersten Lichtkrieger. Diese 6 Seelen bestanden aus Seelenauspekten, die gierig waren und unbedingt auch ARCTURIANER oder erste Lichtkrieger sein wollten. Doch diese 6 großen falschen Seelen erhielten nur das Wissen und die Fähigkeiten, welche zum experimentieren zur Verfügung gestellt werden durften, damit alle möglichen Manipulationen, die möglich wären, vollständig zu durchauen zu erkennen und zu verstehen und somit unmöglich zu machen, dass dies später mit den wahrhaftigen Fähigkeiten und Energien geschehen könne. 

Die große falsche Seele Arcturus war eine der Hauptseelen mit seinem Dual Muriella, sowie 2 ganzer Seelen der Hathoren, sowie 4 ganzer Seelen von Wächtern, welche später zur großen Seele Yoatohs gehörten. Zu seinem Hauptseelenaspekt gehörten die Seelenaspkete von Artee, King Arthur, 4 Aspekte der 36, sowie weitere.

Dann erschuf die Göttliche Quelle Allen Seins die 13 heute bekannten Erzengelseelen als einfache Engelseelen  mit je 24 Seelenaspekten neu, 

Die erste große wahrhaftige  Arcturianische Seele erschuf 4 Frequenzen der späteren Wurzelrassen mit je 504 vollständigen Seelen, also 12096 Seelenaspekten:,

 die rote Frequenz, die Azteken, die Lichtkrieger

die grüne Frequenz, sie Reptiloiden (was sie damals noch nicht waren), die Heiler

die goldenblaue Frequenz, Wissenschaftler,

die silberne Frequenz, die Wächter und

Außerdem erschufen sie zusammen mit der Göttlchen Quelle Allen Seins:

die goldenblaue Frequenz der heutigen inkarnierten Menschen mit 500 vollständigen Seelen, also 12,000 Seelenaspekten und

die gelbe Frequenz, die Sternensaat, die Hathoren

Dann erschufen der ersten  8 Arcturianische Seelenaspekte der ersten und ranghöchsten Arcturianischen Seele zusammen mit dem Sohn der Göttlichen Quelle Allens Seins und seinem weiblichen Seelendual eine vollständige Seele mit den 12 männlichen Seelenaspekten der späteren Jünger, sowie deren weiblichen Zwillingsseelenaspekten. (Ursprünglich waren dies 12 verschiedene vollständige Wächerseelen gewesen, doch ihre Hauptseelenaspekte wurden als eine Wächterseele neu erschaffen, damit nur eine begrenzet Anzahl von ihnen an bestimmtes Wissen gelangen konnte, denn später wollten die Erzengel diese Aspekte für sich und mit sich neu erschaffen lassen.

Es musste auch zugelassen werden, dass Metatron mit Hilfe von Codierungen und Kristallen, alle Seelen, bis auf die wahrhaftigen ARCTURIANER und ersten Lichtkrieger,  von der direkten Verbindung zur Göttlichen Quelle Allen Seins abtrennte, nicht vom Göttlichen Liebesband, sondern von der Kontaktaufnahme durch Bitten oder Danken, was ihr Gebete nennt, so dass alle immer direkt beim "neuen" Gott Metatron landeten. Metatron konnte so, ähnlich wie in dem Film Bruce Allmächtig, Gott spielen, leider lernte er, im Gegensatz von Bruce, nichts dabei. Er sorgte auch vor mit einem seiner Seelenaspekte, welchen ihr als Lord Sananda kennt, als seinen angeblichen Sohn und Nachfolger, sollte er einmal fallen oder auffliegen, sollte Sananda an seiner Stelle weiter machen und die Abtrennung von der Göttlichen Quelle Allen Seins erneut aktivieren, doch diesmal auch bei den wahrhaftigen ARCTURIANERN und ersten Lichtkrieger, was inzwischen auch erkannt und verstanden und somit unmöglich gemacht wurde.

Außerdem schuf die Göttliche Quelle Allen Seins zwei vollständige Seelen neu, die bereits zuvor viel Unheil angestellt hatten, auch sie waren Seelen, die später zu den Jüngern gehörten, damals wurden sie noch ElSharion und Saragitna genannt. Und so begann ein weiteres Experiment:


Das Universum der ersten Sonne samt Sterne und die Geschichte des Phönix (9.Dimension)

In diesem Experiment zeigten sich die wahren Absichten der beiden Seelen Elsharion und Saragitna. Die beiden waren eigentlich Dualseelenaspekte, die beiden Hauptseelenaspekte einer einst großen Wächterseele. Doch sie hatten schon in früheren Experimenten die von ihnen bewachten Energien für Experimente freigegeben und viel Unheil angerichtet. So sollten sie nun unter Beweis stellen, dass sie innerhalb ihrer einst großen Seele, nicht die Verursacher waren. Doch sie bewiesen das Gegenteil. 

Zuerst manipulierten sie die Wurzelrassen und drängten ihnen magische Verträge und Versprechen auf. Ein männlicher Seelenaspekt in der Seele Saragitnas, der später als Laotse gekannt wurde hatte seine Fähgiketien missbraucht, um andere Seelenaspekte zu magischen Verträgen zu überreden, so dass sie sich alle für die Experimente zur Verfügung stellen mussten. Dann erpresste Elsharion die Sternensaat. Er verlangte alles über Töne und deren Frequenzen zu erfahren, da er angeblich das Universum, welches extra für ihn und Saragitna und ihre Experimente zur Verfügung gestellt worden war, mit himmlischen Tönen erfüllen wollte. Er erkannte, dass manche Töne sehr beruhigende Wirkungen auf Seelen hatten bis hin zum völligen Ausschalten einer Seele. Er erfand die Hypnose. Und er fand heraus, dass man mit Tönen Kristallgitter verschieben konnte.

Saragitna hatte einen Fähigkeitsaspekt des Hörens,um Botschaften der Engel (Erzengel) zu empfangen, dadurch verbreitete sie viele falsche Informationen, denn dies war die Möglichkeit für die Engel mitzuspielen und zu manipulieren. Doch Elsharion durchschaute das und bat deshalb um eine persönliche Botschaft von Engel Gabriel. Da er keinen Fähigkeitsaspekt des Hörens hatte, musste sich Gabriel schon selbst zu ihm begeben. Er schickte allerdings seinen weiblichen Aspekt Eschka zu Elsharion. Der hatte mit Hilfe einiger Wurzelrassenseelenaspekte eine Falle vorbereitet. Als Eschka sich mit seiner mentalen Ebene verband, stahlen die Seelenaspekte der Wurzelrassen ihre Fähigkeitsaspekte. Denn Gabriel/Eshka konnte andere Stimmen perfekt immitieren, diese Fähigkeiten wollte Elsharion stehlen. Sie ließen Eschka nur ihren Verbindungsapekt. Deshalb konnte sie sich nur noch in der Horizontalen Ebene fortbewegen. Aus Wut zog sie sich immer wieder zusammen, faltete so ihren Verbindungsaspekt in der Mitte und entfaltete in wieder um vorwärts zu kommen, so entstand die Bewegung der Schlange. ElSharion wollte verhindern, das Eshka dies erzählte und wollte deshalb ihr Halschakra verschließen, deshalb klappte Eschka all ihre Chakren zum Schutz nach innen. Die so geöffneten Chakren ergaben dann ein großes magisches Tor durch den gesamten Lichtkörper Eshkas.  ElSharion erkannte, wie er dies nutzen konnte. Er befahl Saragitna bestimmte Seelenasepkte durch Falschinformationen abzulenken, dann hypnotiesierte er Eshka und ließ sie die Fähigkeitsaaspekte dieser Seelen stehlen, indem sie sich über ihre Fähigkeitsaspekte schlängelte und sie diese durch ihre Chakrentore in sich aufnahm, sozusagen auffraß. Elsharion entnahm diese später wieder. Von der roten Frequenz stahl er die Aspekte der Durchsetzungs- bzw. Führungskraft, von der grünen Frequenz stahl er die Fähigkeitsaspekte der Heilungsenergien für den Lichtkörper, von der goldenblauen Frequenz stahl er die Fähigkeitsaspekte der Magie und von der silbernen Frequenz, die Fähigkeitsaspekte Tarnschilder zu erstellen.

Er bat die Engel um bestimmte Kristalle, damit er mehr verstehen könne. Er wolle weiser werden und bat deshalb um den Lichtkristall Ana, welcher für Licht, also Weisheit steht. Eigentlich sollten die falschen drei arcturianischen Seelen darauf achten, dass weder Energien, noch Lichtkristalle, noch Fähigkeitsaspekte mißbraucht werden und die 6 falschen ersten Lichtkriegerseelen hätten Eshka schützen müssen, doch sie unternahmen nichts, da der Engel Metatron sie alle manipuliert und codiert hatte nur zuzusehen, damit er alles so gewonnenen Erkenntnisse speichern konnte. Denn Elsharion und Saragitna hatten magische Verträge und Gelübde gegenüber Metatron, welche sie in seine Dienste stellten, sie mussten für ihn wirken. Doch Elsharion forschte auch für sich selbst. Er wollte eine Möglichkeit finden, sich als die weiseste und wissendste Seele darzustellen und andere durdh sein Leuchten von Weisheit zu blenden. Er erkannte, dass je mehr Ana-Kristalle er in sich verankern ließ, desto mehr bewunderten ihn die Wurzelrassen sowie auch die Jüngerseele. Auch den Seelenaspekten der Jüngerseele hatte er Fähigkeitsaspekte gestohlen, dadurch war er in der Lage mit fremden Fähigkeiten zu wirken, während die bestohlenen versagten. Die einzigen, die ihn nicht bewunderten waren die Hathoren, die Sternensaat. Also wollte er sie dafür demütigen.

Elsharion ließ sich insgesamt 36 Ana-Kristalle einbetten und verankern, im Kreis um seinen Lichtkörper herum, ähnlich wie die Längengrade der Erde. Dadurch strahlte er sehr hell. Dann ließ er die Energien der Weisheit aus einem der gestohlenen Aspekte auf die Ana-Kristalle fließen und trennte sie vollständig vom Fähigkeitsapekt ab, indem er sie solange drehte, aufzwirlte, bis die Verbindung zur Quelle abbrach. Dadurch entstanden die ersten elektromagnetischen Energien, über die Kristalle floss Strom und so leuchtete Elsharion heller als unsere jetzige Sonne. Sein Lichtkörper musste deswegen allerdings eingeatmet werde, doch das merkte niemand. Seine Anhänger bewunderten ihn, seine Widersacher waren geblendet und die Erzengel beobachteten und planten. Nur Metatron speicherte alles was er erkannte und verstand auf einem Lichtkristall. 

Das Universum war von den ersten Ranghöchsten ARCTURIANERN erschaffen worden mit Hilfe eines Gitternetzes der bedingungslosen Liebesenergien. Es war die Aufgabe der falschen arcturianischen Seelen die Sternensaat in ihren Aufgaben zu unterweisen. Diese waren, das Gitternetz an den Knotenpunkten zu besingen, um es stabil zu halten. Doch aus Neid, weil dieses Universum extra für Elsharion und Saragitna erschaffen worden war, taten sie dies nicht, in der Hoffnung, dass das Universum wieder in sich zusammenfällt. Elsharion allerdings wusste auch um die Aufgaben der Sternensaat und wies sie an. Die Sternensaat war hin und her gerissen, wem sie nun glauben sollte. Da begann Elsharion die Sternensaat zu loben und ihnen zu erzählen wie toll sie seien, dass nur sie diese Töne singen könnten, dass sie absolut großartig und einzigartig seien. Auch dass jeder Seelenaspekt einen ganz besonderen Platz auf diesem Gitternetz hätte und kein anderer diese Aufgabe dort erfüllen könnte. Also nahm jeder nun sehr stolze Seelenaspekt der Sternensaat seinen Platz auf einem Knotenpunkt des Gitternetzes ein. Zuvor verankerte Elsharion jdem einen Seelenstern im Kronenchakra, damit sie sich angeblich darüber untereinander verständigen könnten. Doch dies funktionierte nicht. Allerding verband Elsharion sich mit jedem Seelenstern, um den Seelenaspekten Informationen und Anordnungen zukommen zu lassen. 

Elsharion wollte, dass sich alles um ihn drehte, also manipulierte der die Sternensaat, das Gitternetz der bedingungslosen Liebe mit bestimmten Tönen zu besingen, so dass es sich verschob. Jeder Seelenaspekt der Sternensaat, der dazu die richtigen Töne fand, wurde für seine Weisheit mit dem Kristall Ana belohnt, den Elsharion durch Saragitna einbetten ließ. So begann ein Stern nach dem anderen zu leuchten und sie begannen sich um die Sonne Elsharion zu drehen. Wenn ein Seelenaspekt bedenken hatte oder nicht wollte, hypnotisierte er ihn einfach.

Saragitna war eifersüchtig, sie wollte auch eine Sonne sein, doch dadurch, dass das elektromagnetische Licht so blendete konnte niemand wirklich erkennen, was Elsharion eigentlich gemacht hatte. 

Saragitna sollte die Versuche Elsharions schützen. Dazu forderte sie die Hilfe der roten Frequenz, der  Lichtkrieger ein. Immer wenn ein Seelenaspekt der wahrhaftigen goldenblauen Frequenz Bedenken äußerte und die Erzengel um Hilfe bat, befahl sie den Lichtkriegern, diese Seele in Gewahrsam zu nehmen und zu ermahnen, sowie zu belehren. Dann codierte sie diesen Seelenaspekt auf Gehorsam und Hingabe. Um nun endlich die Geheimnisse Elsharions zu ergründen, glaubte sie, nur nahe genug herankommen zu müssen. Dazu forderte sie von den Lichtkriegern einen Drachen, einen besonderen und sehr schönen Drachen. Sie stahl mit Eshkas Hilfe Fähigkeitsaspekte von der Sternensaat, die sie mit dem Drachen verband, der so zu einem tönenden Drachen, einem Phoenix wurde. Er sollte Elsharion betören und in eine Art Schlaf versetzen. Sie flog mit dem Phoenix bis zur Sonne, doch zu nah, denn die elektromagnetischen Energien verbrannten ihren Lichtkörer zu Asche. Der Lichtkörper des Drachen wurde rechtzeitig eingeamtet. Zu Asche deshalb, weil sie als eine der ersten Wächterinnen die Energien des Kohlenstoffs trug (genauso wie Yoatoh, bzw. Luzifer). Durch die elektromagnetischen Energien verfestigten sich diese und verbrannten. Ihr Seelenaspekt konnte die Merkaba allein nicht halten und stürzte. Doch damit das Spiel weiter gehen konnte, erhielt sie einen neuen Lichtkörper, den der Drache zu ihr brachte und mit ihrem Seelenaspekt verband. Dann nahm er sie wieder mit und erhob sich mit ihr sozusagen aus der Asche. Allerdings hatte sie nichts draus gelernt, sondern daraus einen besonderen Mythos gemacht, den Mythos der Wiederauferstehung, doch eine Seele, die nicht fällt, muss auch nicht wiederauferstehen.

Die grüne Frequenz hatte die Aufgabe die Seelenaspekte, die durch die Angriffe der falschen Lichtkrieger oder der falschen Arcturianischen Seele Schaden genommen hatten und deren Lichtkörper beschädigt waren, wieder zu heilen, indem sie sie an den Knotenpunkten an das Gitternetz der bedingungslosen Liebe anschlossen, um so den Lichtkörper mit der Lichtnahrung der bedingunglosen Liebe wieder aufzufüllen und zu heilen. 

Die silberne Frequenz schützte die Versuche der Seelenaspekte der Jüngerseele, welche erforschen sollten, welche Funktionen und Fähigkeiten die gestohlenen Fähigkeitsaspekte hatten, um dieses Wissen Elsharion zu übermitteln, damit er sie einsetzten konnte. Die goldenblaue Frequenz der Wurzelrassen half dabei mit. 

Die wahrhaftige Goldenblaue Frequenz, versuchte das Geheimnis der Sonne Elsharions zu ergründen und forschte dazu an dem Lichtkristall Ana. Durch ihre Erkenntnisse kam ans Licht, dass die Sternensaat von Elsharion manipuliert wurde und dass Eshka sich nur noch als Schlange fortbewegen konnte und Fähigkeitsaspekte stahl, welche die  Jüngerseelen erforschten und manipulierten. Sie meldeten dies auch immer der Göttlichen Quelle Allen Seins, wodurch sie sich äußerst unbeliebt machten und die Erzengel, die falschen arcutrianischen Seelen, die falschen Lichtkriegerseelen, sowie Elsharion und Saragitna Rache schworen. 

Um zu Verhindern, dass die wahrhaftige goldenblaue Frequenz noch mehr herausfand oder die Sternensaat anfing zu verstehen, befahl er der Sternensaat mittels Hypnose, seine Ana-Kristalle mit dem Gitternetz der bedingungslosen Liebe zu verbinden, damit er sich damit aufladen könne. Die Sternensaat tat dies. Dies führte dazu, dass die elektromagnetischen Energien plötzlich durch das Gitternetz flossen, wodurch die magnetische Liebesenergie entstand. Diese zog das Gitternetz und damit auch die Seelenaspekte der Sternensaat immer näher an die Sonne Elsharion heran, doch bevor das Universum kollabierte wurde alles von der Göttlichen Quelle Allen Seins zurückgeholt, bzw. eingeatmet, samt aller beteiligter Seelenaspekte. Somit war dieses Experiment beendet. 


Nach einer gewissen Zeit der Ruhe erschuf die Göttliche Quelle Allen Seins die drei falschen großen arcturianische Seelen neu, wovon ein Hauptseelenaspekt Arcturus mit seiner Dualseele Muriella war. Ebenso erschuf die Göttliche Quelle Allen Seins  die drei großen Seelen der falschen Lichtkrieger neu.  

Dann erschuf die Göttliche Quelle Allen Seins die 13 Erzengelseelen neu, sowie 13 Engelseelen, später Cherubine (heute Hathoren) genannt, die jeweils einem Erzengel und somit je eine Frequenz wissenschaftlich unsterstützen sollten. 

Die erste wahrhaftige große Arcturianische Seele erschuf die 12 Wissenschaftlichen Seelen. Die große arcturianische Seele Arcturus/Muriella erschuf ebenfalls 13 Seelen, zugeordnet je einer Frequenz um alles zu überwachen. Dazu gehörten zwei seiner eigenen Seelenaspekte Arthur/Amba, außerdem Omraas/HagiaSophia, Shogun/Gaya, Destranus/Helena, Esaja/Solvana, Adamis/Adamea, Elias/Elise, Anael/Sheyenna, Hilarion/Syron, Namateanus/Ostara, MarsUlltor/Athos, Gallus/Rowena, Budha/Amethyst. Von diesen Seelenaspketen inkarnierten später Seelensplitter als die Jünger von Jesus dem Christus auf Erden.

Das nächste Experiment mit allen 13 Erzengeln, Engeln und denUrseelen begann und es entstand: 


Das Universum der Finsternis:


Die Erzengel ließen mit Hilfe der wissenschaftlichen Seelen all ihre Energien ihrer Fähigkeitsaspekte erforschen, dabei begannen sie auch, sich gegenseitig auszuspionieren, Wissen und Fähigkeitsaspekte zu stehlen sowie viel Schaden anzurichten. Sie wurden immer wieder von Arcturus ermahnt, doch sie nahmen ihn nicht ernst, sondern lockten ihn immer wieder in Fallen und codierten ihn, so dass er schließlich selbst fiel. Jeder Erzengel erkannte etwas ganz Bestimmtes, was mit seinen Fähigkeiten möglich war, was schließlich zu allem weiteren führte:



























Erzengel Uriel - orangene Frequenz hatte die Fähigkeiten mit Farben als Frequenzen zu wirken, da ihm diese immer wieder von den anderen gestohlen wurden zog er sie einfach wieder zurück, atmete sie sozusagen wieder ein, was dadurch geschah, dass die ausgesandten Farbfrequenzen, welche sich in Wellenlängen ausgebreitet hatten, wieder zurück gezogen, also wie eingefaltet wurden, so entstanden energiereiche kleine schwarze Löcher im Lichtkörper Uriels, welcher er durch seine Wutausbrüche explosionsartig wieder entfaltete, wodurch ein Lichtblitz  in der jeweiligen Farbe entstand. Dieses Wissen stahl Metatron und nutzte es, was später zum sogenannten Sonnenkult führte.

Erzengel Metatron - goldblaue Frequenz, atmete das Universum, welches ja ein Raum aus Licht war, teilweise ein, bis es sich soweit einfaltete, dass es dunkel wurde, in der Hoffnung Arcturus und die Göttliche Quelle Allen Seins könne dann nicht mehr sehen, was sie alles für wahnsinnige Experimente durchführten.

Arcturus und Muriella nutzen das explosionsartige Ausbreiten der Strahlen um hin und wieder etwas auf zu decken, sozusagen ans Licht zu bringen, um damit die ertappten Seelen zu ermahnen. Aus Merkabaaspekten konstruierten sie einen Seelenstern mit 5 Zacken. Jedes mal, wenn sie mit Hilfe der Strahlen etwas aufdeckten, verankerten sie der entsprechenden Seele einen Seelenstern, das Pentagramm, um an das Wissen zu gelangen. Dieses gaben sie dann an die von Ihnen erschaffenen 13 Seelen weiter, die die ertappten Seelen dann ermahnten und die entprechenden Konsequenzen durchführten. Eine dieser Seelen,

King Arthur (wie er später genannt wurde), dachte sich eine List aus, um den Seelenstern verankern zu können. Wenn ein Engel plötzlich im Scheinwerferlicht stand, weil er eine bahnbrechende Entdeckung machte, wurde er für seine erfolgreichen Experimente gekrönt mit einem Seelenstern. Doch in Wahrheit, nutzte Arthur sowie Arcturus die Strahlen des Sterns um das in der Zirbeldrüse gespeicherte Wissen zu stehlen und über die anderen Strahlen an sich und seine Dualseele Amba, sowie Muriella und Arcturus zu leiten, was daraufhin auch Metatron nutzte, um das Wissen an sich, Gabriel, Omraas und an Hagia Sophia weiter zu leiten. So erhielt Metatron immer mehr Macht.

OmRaAs schaffte es durch List dem wahrhaftigen Drachen von Arcturus all seine Aspekte und Energien zu stehlen und machte sich damit selbst zu einem magischen Drachenwesen, welches mit und für Metatron wirkte. Er trennte durch Angriffe auf die Drachen der von Arcturus erschaffenen Seelenaspekte Seelensplitter ab, die er in seiner Antakarana festhielt und mit seiner Zirbeldrüse verband um ihr Wissen zu stehlen. Nach den ersten Erfolgen trennte er von allen, die ihm in die Falle gingen Seelensplitter ab, um sie über die Zirbeldrüse mit seinem Seelenaspekt zu verbinden und ihr Wissen zu stehlen. So wurde er zum ersten großen Titan. Ausserdem erkannte er die Eigenschaften und Fähigkeiten der magischen Elemente des Feuers.

Hagia Sophia machte dies mit dem Einhorn von Muriella nach, sie arbeitete daraufhin im dem weiblichen Dualseelenaspekt von Engel Gabriel, der sich später Shakti nannte zusammen und war genauso mächtig wie Omraas.

Erzengel Remiel erkannte, dass er mit gestohlenen Aspekten ein Gitternetz erstellen konnte, durch welches er Informationen fließen lassen konnte und so beauftragte Metatron ihn, ein Gitternetz aus Aspekten zu erstellen welches das zusammengefaltete Universum stützen sollten, da es sonst drohte in sich zusammenzu brechen, was wie eine Implosion gewesen wäre. So wurden die ersten Gitternetze erschaffen, um damit Räume zu erschaffen.

Erzengel Zadkiel erkannte, dass wenn man vor der Konstruktion des Gitternetzes die dazu verwendeten Aspekte faltete, konnte man den Raum entsprechend wieder ausdehnen um so weitere Räume im großen Raum des Universums zu erschaffen, so dass jeder Erzengel sein eigenes Reich erhielt. Er erkannte, dass die Räume, welche durch Sandalphons Töne immer wieder verschoben wurden, durch die schwarze Frequenz der Stille gehalten werden konnten, ohne dass sie in sich zusammen fielen oder verformt werden konnten.

Erzengel Sandalphon erkannte dass er durch Töne Druck erzeugen und so diese Kristallgitter verschieben, bzw. die darin enthaltenen einzelnen Aspekte entfalten und damit ausdehnen konnte, um Zugang zu den persönlichen Räumen der anderen Erzengel zu erhalten. So entstanden die ersten magischen Tore. Er konnte auch durch Töne andere Seelenaspekte hypnotisieren und so mit falschen Informationen oder Befehlen codieren. Diese Befehle wurden wiederum durch besonere Töne aktiviert. Dies Befehle führten meist zu Streitigkeiten oder der Herausgabe von Wissen. Er erkannte deshalb die Fähigkeiten des magischen Elementes des Windes.

Erzengel Raguel erkannte, wie er magische Spiegelungen und somit Täuschungen erzeugen konnte, durch falsche Bilder und verstand es dadurch das dritte Auge so zu codieren, dass es in der Dunkelheit alles sehen konnte.

Sie begannen immer mehr sich zu bekriegen, Wissen zu stehlen, auszutauschen, falsche Informationen weiter zu geben und Seelensplitter der anderen abzutrennen um deren Wissen zu stehlen und andere Seelen zu manipulieren.

Erzengel Michael erkannte, wie er die mentale Ebene besetzen konnte, um zum einen die Gedanken und somit das Wissen abzuhören und zum anderen falsche Gedanken einzugeben. Er stahl auch das magische Schwert Excalibur von Arcturus und nutzte dessen magische Energien.

Erzengel Chamuel besetzte die emotionale Ebene und ergaunerte sich das Wissen über manipulierte Emotionen mit Hilfe von Drohungen, Enttäuschungen, Liebe,usw. Er schloss Vereinbarungen und brach sie wieder.

Erzengel Haniel nutzte beide Ebenen und führte eine regelrechte Verhörtechnik ein, sowie auch eine Abhörtechnik über Minikristalle, die er verankerte und wieder entnahm, außerdem war er ein Meister darin falsches Wissen und falsche Lehren zu verbreiten.

Erzengel Gabriel erkannte, dass er die Urseelen und Erzengel daran hindern konnte, ihre Experimente zu Ende zu führen, indem er weibliche und männliche Aspekte vertauschte und die Experimente selbst zu Ende führte, um so das Wissen zu erhalten.

Erzengel Sariel erkannte, dass die abgetrennten Seelensplitter zu klein waren um eigenständig existieren zu können. So schuf er eine Art Blase mit den Abschirmungstechniken von Raguel um die von ihm abgetrennten Seelensplitter, diese Blase füllte er mit einer bestimmten Frequenz an Licht und codierte die  Unterbewusstseine, um diese Seelensplitter als Geister-Lichtkriegerarmee zu steuern. Dazu bat er von Omraas mag. Geisterdrachenwesen, die dieser im Austausch für das Wissen herstellte.  Und so zettelte Sariel unzählige Kriege an, um Wissen zu erpressen. Er erkannte auch die magischen Fähigkeiten des magischen Elementes Feuer.

Erzengel Raphael experimentierte damit, die Lichtkörper von Drachen und Einhörnern, der 13 von Arcturus erschaffenen Seelenaspekten zu zerstören, um so an ihre Seelen zu kommen und Seelensplitter abtrennen zu können, was er im Auftrag von Omraas und Metatron tat. Er erkannte auch, dass er mit Hilfe von bestimmten Frequenzen enormen Druck erzeugen konnte, welchen er auf diese Seelenaspekte lenkte, wodurch sich Seelensplitter abtrennten, zum Teil so viele dass außer Sternenstaub nichts mehr von ihnen übrig blieb. So wußte er Seelenaspekte vollständig zu vernichten.

Erzengel Jophiel wurde von Metatron zu seinem Nachfolger auserkoren, falls Metatron fallen sollte, er wurde von Metatron deshalb als eine Art Sicherungsspeicher genutzt und forderte von den Wissenschaftlern und Cherubinen das Wissen ein um es abzuspeichern. Er erkannte die Fähigkeiten des magischen Elementes Erde als Informationsspeicher.

Die Cherubime wurden dazu genutzt um das Wissen zu koordinieren und alles was benötigt wurde an die entsprechenden Wissenschaftler weiter zuleiten. Sie versuchten natürlich auch, dieses Wissen an sich selbst und ihre geheimen Wissenspeicher weiter zu leiten, doch dies führte nur dazu, dass Metatron sie in kleinere aber lebensfähige Seelensplitter aufteilen ließ um sie auf den Knotenpunkten des Kristallgitters zu verankern, wo ihre Aufgaben darin bestanden nur noch Informationen zu lenken. So konnten sie sich anfangs kaum verständigen, bis sie erkannten, dass  sie sich telepathisch über ihre Unterbewusstseine unterhalten konntenDie Cherubime erkannten die Fähigkeiten des magischen Elementes des Wassers.

Die Wissenschaftler hatten unterdessen Kristalle erfunden, auf denen sie ihr Wissen speichern konnten, doch diese wurden ihnen von den Cherubinen gestohlen, in dem diese die Kristalle mit dem großen Kristallgitter zusammen mit einer Umleitung in ihren eigenen Wissenspeicher verbanden. 

Die Erzengel erschufen 48 weitere Seelen um ihre neuen Königreiche zu bewachen. Jedes Erzengelpaar erschuf so 4 Seelenwächterseelen, die später die Throne wurden. Der 13. Erzengel erschuf 3 große Seelen, dazu gehörten die 12 Serafine und 12 Wächterseelen, die  Sewajaengel. Dies waren alle Seelen, die im Universum der Finsternis ihre Spielchen spielten.

Um sich gegenseitig besser zu kontrollieren und andere wie Marionetten zu manipulieren nutze Metatron den Monadenstrahl um dadurch den Zugriff auf die Zirbeldrüse, sowie die Nadis zu erhalten. Die Erzengel und die 13 von Arcturus erschaffenen Seelen nutzten die abgetrennten Seelensplitter, um die anderen zu manipulieren. Sie codierten diese auf bestimmtes Verhalten. Diese Seelensplitter wirkten wie Viren. Sie übertrugen die Codierungen kranken Verhaltens auf ihren Wirtsseelenaspekt wodurch dieser meist wahnsinnig wurde. Sie stahlen das Wissen auch, in dem sie Unterbewusstseine, in denen Wissen gespeichert wurde stahlen oder austauschten. Metatron trennte von den weiblichen Cherubinen 144.000 Seelensplitter ab, woraus er das mag. Element der Luft beseelte, die Sylphiden, um es so unter seine Kontrolle zu bringen. Genauso wie 144.000 Seelensplitter der männl. Cherubine abtrennte um damit das magische  Element des Feuers zu beseelen, sowie 144.000 Seelensplitter der Serafine für das mag. Element Erde, die Nagas, sowie für das magische Element des Wassers.

Als Metatron erkannte, dass einige der Erzengel zu mächtig wurden, manipulierte er Zadkiel, so dass er die Energien nicht mehr halten konnte und atmete das gesamte Universum samt aller Aspekte und allem gespeicherten Wissen ein. Er hatte für sich ebenfalls einen Raum erschaffen mit Kristallen in welchem er sein gesammeltes und gestohlenes Wissen speicherte, sein sogenanntes Metatronsches Gedankenfeld, ElShaddai. Die Seelenaspekte aller Beteiligten holte die Göttliche Quelle Allen Seins zurück und verankerte sie ebenfalls im Metatronschen Gedankenfeld, so dass er glaubte sie ebenfalls eingeatmet zu haben. Doch dort gaben sie keine Ruhe, sie unterhielten sich über die schwarze Frequenz telepathisch. Doch sie wussten nicht recht was geschehen war und so versuchten sie auch hier Räume zu schaffen, was ohne Aspekte natürlich nicht ging. Also forderte die Göttliche Quelle Allen Seins Metatron auf wieder auszuatmen und sich zu überlegen, wie er all das gestohlene Wissen den entsprechenden Seelen wieder zur Verfügung stellen könnte. 


Die erste Erschaffensperiode Metatrons (in der 7. Dimension) begann:


Metatron atmete das eingefaltete erste zentrale Universum erneut soweit aus, dass es dennoch weiterhin eine Abschirmung zur Wirklichkeit gab es herrschte eine Art Zwielicht lag, um seine Experimente zu schützen.

Dann konnten endlich wieder Seelen durch die ARCTURIANER und die ersten Lichtkrieger neu erschaffen werden, 12 vollständige Seelen, die Urseelen, mit jeweils 24 Seelenaspekten:

es gab insgesamt 12 Aufgabenbereiche, die mit unterschiedlichen Energien, Farbfrequenzen arbeiteten und wurden deshalb die 12 Frequenzen genannt.

Für jeden dieser 12 Aufgabenbereiche wurden jeweils 12 ganze Seelen mit je 24 Seelenaspekten erschaffen.

Alle Seele, die ab diesem Zeitpunkt dabei waren, waren Seelen die auf Grund was vorher vorgefallen war aufgelöst worden waren und mit neuen Aspekten neu erschaffen wurden:

12 Schutzseelen - die Ritter, die silberne Frequenz

12 Wissenschaftliche Seelen, die nur in Weisheit wirkten - die blaue Frequenz

12 Seelen, die mit Tönen wirkten, die Sternensaat - die gelbe Frequenz

12 Heilerseelen - die grüne Frequenz

12 Seelen, die mit den Farben wirken sollten - die orangene Frequenz

12 Priester- u. Wächterseelen, die Sewajas, die Wissen und Tore bewahren sollten - die weiße Frequenz

12 Ausbilderseelen - die türkise Frequenz

12 Seelen, welche andere führen sollten - die braune Frequenz

12 wissenschaftliche Seelen, welche mit Wahrnehmung wirken sollten - die golden blaue Frequenz

12 Gnadenengel - die Violette Frequenz, sie sollten die Energien halten

12 Lichtkrieger für die magischen Universen - die rote Frequenz

12 Seelen, die mit Rhythmus Projekte voran trieben - die kupferne Frequenz



Dann fing Metatron an die Seelenaspekte wieder aus sich herauszustellen und dabei willkürlich zu neuen Seelen, welche aber zu ihm und Shakti als große Seelen gehören sollten, zusammen zu setzen.

Zuerst stellte er 24 Seelenaspekte als seine eigene Seele, die er ebenfalls Metatron  nannte, aus sich heraus, dann 24 von Gabriel als Shakti, dann erschuf Metatron mit Shakti weitere 13 Seelen neu, für jede Frequenz eine, sogenannten Avatare, sowie 1 Seele als Sewaja-Wächterseelen. Metatron und Shakti tauschen aber die Hauptseelenaspekte ihrer jeweils 7 neu erschaffenen Seelen durch je zwei Seelenaspekte ihrer eigenen Hauptseele aus, so dass letztendlich alle Hauptseelenaspekte Metatron oder Gabriel-gesteuert waren und sie deshalb alle das Königsrecht für sich beanspruchten. Die eigentlichen Seelenaspekte behielten sie in ihren Gedankenfelder fest, um so an ihr Wissen zu gelangen. 36 ersten dieser Seelenaspekte bildeten später die 36 Hohen Räte des Lichtes.

Die 7 Seelen der Hauptseele Metatrons: Metatron/Marion, Sananda/Nada, Maha Cohan/Serapis, Omraas/Hagia Sophia, Ashtar/Sheran, Buddha/Buddhia, Sewajawächter Shogun/Larana. 

Die 7 Seelen der Hauptseele Shaktis: Gabriel/Shakti, Eshka/Raphael, Kryon/Kryon, Kuthumi/Solea, Chamuel/Sherin, Sanat/Kumara, Laotse/Laotsa.

Danach erschuf er 6 große Seelen mit 8 Seelen zu jeweils 24 Seelenaspekten neu, die er als erste Seelen  krönte und auf eine Art Thron setzte, die Throne und nannten sie die Könige, dazu gehörte die Throne Yoatoh-Leuviah, Santana-Leaviah, Essesees-Ambarees, Pahaliah-Haheuiah, Nelchael-Melahel und Kaliel-Yeiayel.

Die große Seele Metatron und Shakti bestehend aus den männl Erzengelaspekt Metatron und dem weibl. Erzengel Gabriel, welcher sich Shakti oder auch Mutter Gottes nannte blieben mit jeweils 1 ganzer Seele Metatron und 1 ganzer Seele Shakti, samt den ausgetauschen Seelensplittern als Könige bei den Thronen, alle anderen Seelenaspkete spielten dann vor Ort in den Universen oder auf den Planeten die jeweilien Avatare Metatrons und Shaktis als Götter.


Die Sternensaat erschuf 12 ganze Seelen, die Serafine, welche mit Tönen wirkten, dazu gehörten: Vehuiah, Jeliel, Sitael, Elemiah, Mahasiah, Lelahel, Achaiah, Cahetel, hier mischten sich Seelenaspekte von Shakti drunter. 


Die Ausbilderseelen erschufen 12 ganze Seelen die Lehrerschaft, die Herrschaften, welche Wissen vermitteln  und andere Seelen ausbilden sollten, dazu gehörten: Nith Haiah, Haaiah, Yerathel, Seheiah, Reiyel, Omael, Lecabel, Vasariah, Damabiah, Rehael, Eyael, Jabamiah.


Die Seelen, welche andere führen sollten, erschufen 12 ganze Seelen, die Mächte, dazu gehörten: Yehuiah, Lehahiah, Chavakiah, Menadel, Aniel, Haamiah, Rehael, Ieiazel, Chavakhiah, Aniel, Iaiazel, Habuhiah.


Die Seelen des Rythmus erschufen 12 ganze Seelen, die Gewalten, um alles voran zu treiben, dazu gehörten: Hahahel, Mikael, Veuliah, Yelahiah, Sealiah, Ariel, Asaliah, Mihael, Nemamiah, Anauel, Mitzrael, Azrael.


Zum Schluß erschufen die Ritter 12 ganze Seelen, die Fürsten, welche den Königen dienen und diese schützen sollten, dazu gehörten: Vehuel, Daniel, Hahasiah, Imamiah, Nanael, Nithael, Mebahiah, Poyel, Iahhel, Yeialel, Harahel, Umabel.


So begannen die ersten Experimente. Die Urseelen teilten sich in Herrschaftsbereiche auf und verteilten die anderen Seelen auf ihre Reiche, es endstand Neid und Gier und so begannen die ersten Kriege. Die Urseelen errichteten ihre ersten Schattenreiche.

Die Serafine schafften es mit ihren Tönen die Schattenreiche immer wieder zu zerstören. Furchtbare Misstöne entstanden.

schließlich musste das Universum  von Metatron eingeatmet werden, auch weil er keiner Seele ihr Wissen zurück gegeben hatte, stattdessen hatte er alle Erzengelaspekte in seinem Gedankenfeld festgehalten. Auch hier atmete die Göttliche Quelle Allen Seins alle Seelenaspekte ein und verankerte sie in ElShaddai.

Die Seelenaspekte versuchten sich untereinander im Metatronschen Gedankenfeld zu verständigen, dazu produzierten die Erzengel erneut sehr Tiefe Töne im nicht hörbaren Bereich, die schwarze Frequenz. Es entstanden wie dunkle Gedankenwolken voller Wut und Rachsucht, also atmete Metatron das Univerum wieder aus und stellte die Seelenaspekte wieder aus sich heraus, indem sie neu erschaffen wurden.

Die zweite Erschaffungsperiode (in der 7.Dimension) begann:


Erneut stellten die ARCTURIANER ein Universum mit verschiedenen Dimensionen zur Verfügung, dann wurden alle Seelenaspekte aus der ersten Erschaffensperiode neu erschaffen mit zum Teil anderen Fähigkeitsaspekten. Metatron und Shakti hatten erkannt, dass sie noch andere Seelen für ihre Experimente benötigten, deshalb versprachen sie, alle Seelenaspekte neu zu erschaffen. Nachdem alle Seelenaspekte aus der ersten Erschaffensperiode wieder da waren erschuf Metatron die Erzengel neu. Diese erschufen dann weitere Seelen, die Ursprungseltern der sogenannten Wurzelrassen:


Erzengel Sandalphon erschuf 24 vollständige Seelen, 12 Serafine sowie die späteren Wale und Delphine, die Cetusiden (Schattenreich im Sternbild Walfisch) welche Töne im magischen Element Wasser verankern sollten


Nun erschufen Erzengel Sandalphon, Michael und Ariel ebenfalls 12 ganzen Seelen, die Cherubine, jedoch mit haupsächlich männlichen Aspekten, die weiblichen wurden von Shakti durch männl. ersetzt, diese behielt sie in ihrem Gedankenfeld Shekina um mit ihnen ihre Pläne umzusetzen zu können.

Die Cherubine vereingten alle drei Frequenzaspekten, wodurch sie mit Wissen, Farben und Tönen wirken konnten. Sie wurden zu HohePriester ernannt, die dieses Wissen bewahren sollten.

Die Cherubine waren: Mebahel, Manakel, Haiaiel, Jezalel, Lauviah, Hekamiah, Menadel, Haziel,  Aladiah, Hahaiah, Hariel und Rochel, in der Jetzt-zeit werden sie Hathoren genannt


Erzengel Gabriel erschuf 11 vollständige Seelen die Wächter, die Sewaja-Engel, später auch die Schutzengel der Menschen, (Schattenreich Sternbild Schlange) welche die Königreiche bewachen sollten. Diese Schutzengel sollten nicht die Seelen schützen, sondern sie nach dem physischen Tod abholen und Metatron und Shakti zur weiteren Verwendung übergeben und so vor den ARCTURIANERN schützen.

Erzengel Raguel erschuf diesmal die 12 ganzen Seelen, die Fürsten, die Corviden(Schattenreich im Sternbild der Rabe), welche den Königen dienen und diese schützen sollten, dazu gehörten: Vehuel, Daniel, Hahasiah, Imamiah, Nanael, Nithael, Mebahiah, Poyel, Iahhel, Yeialel, Harahel, Umabel


Erzengel Haniel erschuf diesmal die 12 ganzen Seelen, die Lehrerschaft, die Herrschaften, die Delta-Cancriden (Schattenreich im Sternbild Krebs-Schildkröte), welche Wissen vermitteln und andere Seelen ausbilden sollten, dazu gehörten: Nith Haiah, Haaiah, Yerathel, Seheiah, Reiyel, Omael, Lecabel, Vasariah, Damabiah, Rehael, Eyael, Jabamiah


Erzengel Jophiel erschuf diesmal die 12 ganzen Seelen, die Mächte, die Virginiden (Schattenreich im Sternbild Jungfrau) dazu gehörten: Yehuiah, Lehahiah, Chavakiah, Menadel, Aniel, Haamiah, Rehael,Ieiazel, Chavakhiah, Aniel, Iaiazel, Habuhiah

Erzengel Remiel erschuf diesmal die 12 ganzen Seelen, die Gewalten, die Orioniden(Schattenreich im Sternbild Orion) um alles voran zu treiben, dazu gehörten: Hahahel, Mikael, Veuliah, Yelahiah, Sealiah, Ariel, Asaliah, Mihael, Nemamiah, Anauel, Mitzrael, Azrael


Erzengel Sariel erschuf 36 Seelen, die Lichtkrieger, die  Altairiden (Schattenreich im Sternbild Adler), welche nur einzelnen Königen zur Verfügung standen, um für sie zu kämpfen, die Azteken.


Erzengel Zadkiel erschuf 12 vollständige Seelen, die Gnadenengel, die Ursiden (Schattenreich im Sterbild großer Bär) die in der Lage waren die Energien zu halten, so dass die Schattenreiche bestehen blieben, auch hier mischten sich Seelenaspekte Metatrons drunter.

Erzengel Michael erschuf 12 vollständige Seelen, magische Elben, die Pegasiden (Schattenreich im Sternbild Pegasus), die mit Magie wirken konnten, das heißt Seelen, die zwar mit den Fähigkeitsaspekten der Elben ausgestattet waren, aber nie echte Elben waren und auch nicht deren Wissen hatten.


Erzengel Uriel (neu erschaffen hieß er Ariel) erschuf 12 vollständige Seelen, die Gestalter, die Leoniden (Schattenreich im Sternbild Löwe) die mit Farben wirken und gestalten konnten.



Erzengel Raphael erschuf 12 vollständige Seelen, die Heilerengel, die Sirianer (Schattenreich im Sternbild großer Hund),hier mischte sich eine vollständige Seele von Shakti drunter.


Erzengel Chamuel erschuf 12 vollständige Seelen, die Liebesengel, die Venusianer, (Schattenreich im Sternbild Fische)die in bedingungsloser Liebe, für die Urseelen neue Seelen erschaffen sollten, da diese das nicht konnten.


Erzengel Metron erschuf außerdem 12 vollständige Seelen, Wissenschaftler, die mit Wahrnehmung erkennen und verstehen sollten, die Plejadier (Schattenreich im Sternbild Stier).


Die Urseelen  fühlten sich in bedingungsloser Liebe nicht wohl, da diese alle heimlichen Absichten und Lügen ans Licht brachte, deshalb war es ihnen unmöglich eigene Seelen zu erschaffen.


Die Lichtkrieger nutzten magische Drachen und Shakti ein mag. Einhorn um schneller und weiter reisen zu können. Deshalb wurden die anderen Seelen neidisch. Alle verlangten nach Drachen und Einhörner, deshalb forderten sie die Urseelen und Erzengel auf, all ihr Wissen zur Verfügung zu stellen, damit die Lichtkrieger für alle magische Drachen und Einhörner erschaffen könnten.

Denn wahrhaftige Drachen und Einhörner erschuf sonst nur die Göttliche Quelle Allen Seins selbst. 

Und so erschufen die ersten Lichtkrieger magische Drachen und Einhornwesen, ohne Seelenspekte, aber mit vielen Energien und Kristallen, um sie zu lenken. Die ersten künstlichen Bewusstseine entstanden als bösartige Drachen-Wesen und die Kriege wurden immer heftiger,

In den Schattenreichen wurden weitere unzählige magische Drachen und magische Einhörner erschaffen, doch auch an anderen Wesen wurde experimentiert. Die Könige erschufen auch andere Wesen, ähnlich wie die Drachen, nur mit künstlichen Bewustseinen, Geister, um mehr Krieger zur Verfügung zu haben. Sie hofften, dass in den Schattenreichen ihre Experimente nicht so schnell ans Licht kämen, indem sie sie mit allen möglichen Varianten abschirmten und Tarnkappen entwickelten. Ein Königreich ging immer wieder siegreich hervor, das von Metatron, deshalb wollten die meisten Seelenaspekte der Ursprungseltern der  Wurzelrassen für Metatron wirken. Metatron war Meister der Illusion, mit ihren magischen Energien schuf er die tollsten illusionären Wesen mit künstlichen Bewusstseine, genauso wie Lichtstädte, alles bekam ein Bewusstsein.

Die einzelnen Frequenzen bekriegten sich auch mit Farben, sie erkannten schnell, welche Farbfrequenz welche magischen Illusionären Wesen oder Gebäude vernichten konnten, Metatron und Shakti erschufen ihre Illusionäre Schattenreiche resistent gegen alle Farben.

Als diese Farbkriege zu heftig wurden und weil die Erzengelaspekte die dunklen Töne, die schwarze Frequenz erneut studierten und herausfanden, dass sie mit dieser Tonfrequenz andere Seelenaspekte hypnotisieren oder in den Schlaf versetzen konnen und weil die Cherubine versuchten alle Universen und Dimensionen mit magischen Toren und Tunnelcanyons zu verbinden, bis in die Wirklichkeit musste Metatron erneut alles einatmen.

Um eine Seele neu zu erschaffen, wurden ihr zuerst alle Aspekte entnommen dann wurden alle noch gespeicherten Energien, und Erinnerungen im bedingungslosen Liebesfeld transformiert. Nach einer gewissen Zeit der Ruhe wurde sie mit neuen Aspekten neu erschaffen, das Wissen blieb erhalten, damit nicht alle Experimente wiederholt werden würden. Dies geschah im Göttlichen Liebesfeld der Göttlichen Quelle Allen Seins, danach wurden sie wieder ins Metatronsche Gedankenfeld ElShaddai gebracht oder zu Shakti in Shekina.



In der 3. - 12. Erschaffensperioden (in der 5. - 7. Dimension)


Metatron atmete erneut aus, es wurden wieder fast alle Seelenaspekte neu erschaffen und die Seelen neu durchmischt, jedoch jeweils nur die Seelenaspekte von max. 4 verschiedenen Frequenzen, sowie die Erstseelen und die drei falschen Arcturianischen Seelen, sowie die drei der falschen ersten Lichtkrieger. Es wurden erneut viele Experimente durchgeführt, doch es ging immer um Macht. Da aber viel Wissen transformiert worden war, konnten sie lange nicht soviel Schaden anrichten, wie zu Beginn. Lediglich Metatron und Shakti speicherten alles in ihren Gedankenfeldern ElShaddai und Shekina.

Weil nur bis zu 4 Frequenzen beteiligt waren, baten die Könige und Throne um Unterstützung durch andere Seelen für ihre Schattenreiche, so wurden von den ersten 12 Seelen der 12 Frequenzen, der Urseelen der ersten Erschaffungsperiode zusammen mit den Ursprungseltern der Wurzelrassen im Auftrag der 13 Erzengel dreizehn Frequenzen erschaffen mit je 504 vollständigen Seelen, insgesamt also 12.096 Seelenaspekten pro Frequenz, die sogenannten Wurzelrassen. Je nach Erschaffensperiode erst mal nur 4 Frequenzen der Wurzelrassen und Erstseelen. Um dem Neid entgegen zu wirken, wurde jedem Erzengel eine Frequenz zugewiesen, doch dies führte erst recht wieder zu Kriegen.

So musste immer wieder alles aufgelöst, von Metatron eingeatmet und neu erschaffen werden. 


Die Zeit des Kindergartens war mit der 7. Erschaffensperiode vorbei, jetzt sollte es in die Schule gehen, deshalb erschufen die ARCTURIANER zusammen mit den ersten Lichtkriegern die wahrhaften Elben und die Naturwesen, sowie weibliche magische Seelen, welche mit Magie wirken konnten. Jeweils 375 vollständige Seelen mit insgesamt 9.000 Seelenaspekten. Durch die Naturwesen konnten so erste lichte Pflanzen manifestiert werden, um den Wurzelrassen zu ermöglichen sich regelmäßig mit Energien aufladen zu können. Durch das Wissen der Elben war es den Königen möglich ihre ersten Lichtschiffe mit Lichttechnologie zu bauen, so begannen die ersten Lichtkriege mit Raumschiffen. Dann begann Metatron/Shakti mit den ersten Versuchen, Energien vom Göttlichen Liebesband vollständig abzutrennen.

Metatron versuchte zuerst die Energien der mag. Elemente zu erforschen. Er trennte sie ab und erschuf so feste magischen Elemente. Die wahren heiligen Elemente wirkten nur in der Wirklichkeit, ab der 36. Dimension. 


Shakti war, wie alle weiblichen Seelenaspekte sehr neugierig, was an und für sich wichtig war, denn die Aufgabe einer weiblichen Seele ist es alles wahrzunehmen und zu erkennen, was gebraucht würde und was eventuell Schaden zufügen könnte, um eine bestimmte Aufgabe ausführen zu können. Die gestellte Aufgabe zu Ende zu bringen, war die Fähigkeit der männlichen Aspekte, so mussten männliche und weibliche Seelenaspekte eng zusammenarbeiten. Doch Shakti fehlten die Aspekte der Fürsorge und so wandelte sich die Neugier, das heißt der Wunsch zu erkennen und zu verstehen, in Gier nach Wissen. 

 

Durch die Experimente Metatrons, Energien der Fähigkeitsaspekte vom Göttlichen Liebesband abzutrennen, entstanden in kleinsten Räumen, wie Laboren die ersten dualen Energien, elektromagnetische Energieströme, die allerdings noch nicht groß genutzt werden konnten. Als er die Auswirkungen der Farben und Töne als Frequenzen vollständig erkannte, mit denen er Druck und dadurch Verformungen durchführen konnte, versuchte er den lichten Körpern ein anderes Aussehen zu verleihen. Die Aura einer Seele bestand damals aus der Farbe, zu welcher Frequenz die Seele gehörte. Metatron konnte mit Druck diese Auren verfomen und ihnen so andere Körper geben, erst Recht, wenn er dazu die Aspekte der Merkaba verschob. Er nannte es Wandlung. Einige Seelen waren mit der Zeit in der Lage, diese Wandlungen selbstständig immer wieder durchzuführen. So enstanden die ersten Tierkörper, dabei nahmen sie sich die Einhörner und Drachen als Vorlagen. Metatron experimentierte vor allem mit abgetrennten Energien, er erkannte welche Energien sich wie verfestigten und was für eine Verwendung mit ihnen möglich war. Außerdem experimentierte er mit den lichten Pflanzen und fand heraus, wie er Stämme verholzen und so stabiler machen konnte, damit sie den Angriffen mit Farbfrequenzen standhielten. 

 

Auf Grund der Verformungen musste erneut alles aufgelöst und die Seelenaspekte zurückgeholt werden. 




In der 13. Erschaffungsperiode (in der 5. - 7. Dimension)


wurden erneut alle Seelenaspekte herausgestellt oder neu erschaffen wie in der 2. Erschaffensperiode, sowie auch alle Elben, magische Seelen und Naturwesen. Metatron machte dann die Experimente und Versuche an sich selbst, weil Versuche an anderen Seelen verboten wurden. Metatron war schön gewesen, groß, stolz und hochmütig, ein angesehener Wissenschaftler, der zunächst nur Experimente mit anderen Seelen gemacht hatte. Diese Selbstversuche hatten irgendwann zu abstoßenden Veränderungen geführt. An seinem Schädel (in den höheren Dimensionen die Antakarana) hatten sich Auswüchse gezeigt und die Zehen waren zu Hufen verformt. Nur sein Gesicht war geblieben, als entsetzliche Erinnerung an seine einstige Schönheit.

Metatron hatte im geschützten Raum, ähnlich wie ein Labor mit den Energien der Fähigkeitsaspekte und der Strahlen experimentiert. Er trennte Aspekte und Strahlen vollständig von der Göttlichen Quelle Allen Seins ab, damit sie nicht merken würde, was er alles ausprobierte. Doch jede Energie hat das Bedürfnis zu ihrem Urprung zurück zu kehren, deshalb erkannte er den ersten elektromagnetischen Stromfluss.


So experimentierte er auch mit Kristallen und dem Kristallwissen, mit welchen man Seelen hätte unterstützen oder schützen können. Zuerst versuchte er Kristalle herzustellen, um den Sinusstrahl der Einhörner nachahmen zu können. Dann wollte er ebenso mächtige Lichtschwerter, wie sie die ersten Lichtkrieger und die ARCTURIANER nutzten nachbauen. Dazu erstellte er bestimmte Kristalle mit der Form von Schwerter und ließ über sie die Energien, die er als Speicherenergien kannte (die ihr als Quarze und Feldspate kennt) strömen, als die Kristalle des Schwertes vollständig von diesen Energien ausgefüllt waren, sättigte er diese Speicherenerigen mit magischen Energien der magischen Elemente und bat das Einhorn Hagia Sophia, die magischen Energien vollständig abzutrennen, welche sich dadurch sofort verfestigten. So entstanden die sagenhaften Schwerter Excalibur, Clarent, Joyeuese und Durendal. Die Buchstaben entsprechen den dafür verwendeten Kristallen. Metatron war begeistert.


Shakti wollte auch einen festen Sinusstrahl, als eine Art Zauberstab herstellen, deshalb befahl Shakti Hagia Sophia, sich mit ihr zu verbinden und bestimmte Energien, die sonst als Abschirmung genutzt wurden, (welche ihr als Alabaster und Elfenbein kennt), über den vor Shaktis drittem Auge verankerten Kristallen fließen zu lassen, auch hier ließ Metatron diese Energien und Kristalle mit den  magischen Energien, der Einhörner sättigen, dann trennte er die Abschirmungsenergien und die magischen Energien vollständig ab und so bildete sich das Horn des Einhorns mit gesättigten magischen Energien. Doch das Einhorn erschrak und zog den festen Strahl durch Shaktis drittes Auge zurück, so dass dieses zerbrach. Sie hatte nun kein drittes Auge mehr, aber der erste Zauberstab war erschaffen worden.


Metatron, der ebenfalls zusätzliche Strahlen wollte, liess sich zwei dritte Auge-Chakren über die Stirn auf die linke Seite und der rechten Seite verankern, er liebte Symetrie, dann zwang er Einhörner ihre Strahlen durch diese beiden Chakren zu senden. Ursprünglich wollte er so 12 Strahlen erschaffen, um damit ewig wirken zu können, ohne ständig um die Energien betteln zu müssen. Doch es war unmöglich 12 Einhörner mit ihm zu verbinden. Also versuchte er dies erst mal mit zwei Strahlen, die er mit Hilfe unterschiedlicher Farb-Frequenzen teilen wollte und bat Elben um Unterstützung. So ließen die Elben wieder die Energien der Abschirmung fließen und ließen zusätzlich verschiedene Energien der Farbfrequenzen hinzufließen. Während dessen sollten die Hohepriester, die Cherubime, singen, weil dies ein besonderes Ritual darstellte, doch diese Töne führten dazu, dass sich die Kristallgitter zwar teilten, aber sich auch verformten, vor allem weil es Metatron nicht schnell genug ging und er deshalb all seine männlichen Energien mitfließen ließ. Als die Elben Metatron mitteilten, dass sich die Strahlen verdickten und verformten, befahl er sofort den Energiestrom der Abschirmungsenergien abzutrennen. Was dann geschah. Und so verfestigte sich diese Abschirmungsenergien auf den verformten Kristallgittern, es bildete sich ein Geweih.

Weil Metatron zusätzlich männliche Energien hatte fließen lassen, um die Kristalle schneller mit den Energien zu füllen, wurde dies später als Codierung genutzt, welche  bei den Hirschen zur Geweihbildung führte.

Seinen Körper hatte er schon davor zu einer Art Einhorn, also Pferdekörper verformt, denn er wollte aus sich ein Einhorn mit 12 Strahlen formen. Doch auch dies war ihm nicht so gut gelungen, so hatte er nun die Form eines Hirsches mit menschlichem Gesicht. Die Einhörner allerdings konnten nicht mehr weg, deshalb trennten die Elben die verformten Hörner von den Einhörner ganz ab und verankerten das Geweih in Metatrons Antakarana, weil er von dort aus diese missratenen Strahlen trotz allem mit unterschiedlichen Energien verbinden und nutzen wollte. Die Einhörner mussten eingeatmet und aufgelöst werden. Metatron wurde verwarnt. Doch alle Seelen, welche dieses Experiment mitbekommen hatten, denn Metatron wollte Zeugen seines Erfolges, lachten ihn jetzt aus. Von da an fing er an zu hassen. 

Um die Schande zu tilgen, stahl er allen Anwesenden ihre Erinnerungen und und ließ verkünden, dass er nun eine Gottheit, er nannte sich Cernunnons, war. Dann atmete er alles ein.




In der 14. Erschaffungsperiode (in der 5. Dimension)


wurde, nachdem Metatron ausgeatmet hatte, erneute alle Seelenaspekte wie in der 13. Erschaffensperiode herausgestellt also nicht neu erschaffen. Denn die Seelen, welche eine Wandlung, also Verformung erfahren hatten, sollten diese behalten.

Um seine Schande zu kaschieren, weil er ja allen Zeugen, auch den anderen 12 Königen, die Erinnerungen gestohlen hatte, behauptete er, er sei Gott.

Um genug Seelen für seine Experimente zur Verfügung zu haben, bat er die Venusianer für ihn erneut pro Frequenz 384 Seelen mit insgesamt jeweils 9216 Seelenaspekte, zu erschaffen, wir nennen sie die Planetenbewohner, weil sie später im aktuellen Universum die gefallenen 12 Planeten bewohnten, die 12.000 Seelenaspekte der goldenblauen Frequenz wurden allerdings von den ARCTURIANERN neu erschaffen. Diese wurde für die Experimente als Priester den HohenPriestern unterstellt und hatten sich deshalb für mehr Wissen für alle zur Verfügung zu stellen.

Dann befahl er den Venusianern, da deren Merkaba noch heil war, daraus Räume zu schaffen, Pyramiden in welchen die Priesterseelen, sowie die Planetenbewohner in der Wandlung, Verformung des Lichtkörpers, ausgebildet werden sollten, so dass sie sich auch selbstständig wandeln konnten. In Wahrheit wollte er alle anderen Seelen durch Wandlung und sich verfestigende Energien so verformen, dass sie in jedem Fall hässlicher wären als er selbst. Die Venusianer, welche sich ja sowieso immer zusammen mit ihrem Zwillingsseelenaspekt ineinander bewegten, konnten so gut eine Pyramide mit ihrer Merkaba bilden. Sie blieben eine Zeitlang in der Form der Pyramide, bis Metatron sie einatmete, zurück blieb ihr Lichtabdruck, welcher natürlich weiterhin eine Pyramidenform bildete. Dann ließen die Elben auch hier magische Energien, des Kalziumsulfates in die Lichtabrücke fließen und trennten sie ab. Als sich diese Energien verfestigten, standen auf einer Kristallgitterfläche die ersten zwölf Pyramiden. Die HohePriester bezogen sie und begannen mit der Ausbildung der Planetenbewohner und der Priester.

Die anderen 12 Erzengel wollten daraufhin ebenfalls Pyramide erstellen und das Wissen der HohePriester erhalten, doch Metatron atmete sie darauf hin ein, noch bevor sich ein Lichtabdruck bilden konnte.

Metatron verlangte als Gott auch Anbetung, die Priester mussten regelmäßige Anbetungsrituale abhalten und Opfergaben darbringen. Religion entstand. Metatron war der Hirschgott. Er erschuf sich einen Kranz in welchem er diesmal 13 einzelne Strahlen verankerte und verfestigte, der Kranz war aus den Energien der Wahrnehmung, welche ihm Shakti dafür geben musste, (ihr kennt es als Gold). So entstand die erste goldene Krone, er bettete in der Mitte den Lichtkristall Ana ein, welcher hell leuchtete auf Grund der Codierungen und der auf ihm gespeicherten elektromagnetischen Energien. So wurde Metatron zur leuchtenden Sonne, mit welcher er die anderen blendete, so dass sie sein hässliches Aussehen nicht mehr sehen konnten. Um damit mit Strahlen flexibel wirken zu können, atmete er bestimmte Strahlen ein (faltete sie ein) und explosionsartig wieder aus, so dass Lichtstrahle aufblitzten, so entsatnden die ersten Sonnenstrahlen, Metatron stelle sich so als den Sonnengott vor, er wollte den Hirsch vergessen lassen und schuf so seine erste große Illusion für das duale Universum, sowie den Sonnenkult, als Ursprung aller Religionen.

Da die Wandlungen durch Druck und durch abgetrennte eiskalte Enerigen erfolgten, verursachten sie auch Schmerzen. Metatron teilte deshalb mit, dass Schmerz etwas gutes sei und sie in die Höheren Dimensionen bringen würde, sie müssten lernen ihre Emotionen zu kontrollieren und sich nicht von Emotionen steuern zu lassen, wie es einzelne der Erzengel getan hatten. Wer den Schmerz nicht ertrug, legte einfach die  emotionale Ebene ab. So trennten immer mehr Seelen ihre Gefühlsebene ab. 

Um noch mehr mit den elektromagnetischen Energien anfangen zu können, bat er um Seelen die Wissen über die Lichtkristalle mitbrachten, So wurden jeweils 500 Seelen für 11 Frequenzen erschaffen, mit jeweils 12.000 Seelenaspekten, die dieses Wissen trugen, diese wurden von Erstseelen zusammen mit den Venusianern mit Hilfe der ARCTURIANER erschaffen. Die 12. Frequenz war ja schon mit den Planetenbewohnern als Priester erschaffen worden. Dies waren die 144.000 Seelenaspekte, die später als Menschen inkarnierten. Die 13. Frequenz, die weiße Frequenz wollten Metatron und Shakti selbst erschaffen, ohne Hilfe, als künstliche Intelligenzen. Die weiße Frequenz wollten sie deshalb für sich, weiß, weil weiß alle Farben beinhaltet (natürlich nicht auf Erden in der Dualität, in festem, bzw, flüssigen Zustand ergeben alle Farben wohl eher schwarz, also das Dual).

Doch die anderen Könige und Throne wollten auch Götter sein und so folgten weitere Lichtkriege, als dabei immer mehr der neu erschaffenen  Seelen mit Kristallwissen wegen Verletzungen zurückgeholt und geheilt werden mussten, musste Metatron schließlich wieder einatmen.




Für die 15. Erschaffungsperiode - das Titan-Universum,


manifestierten die ARCTURIANER zusätzlich in der 5. Dimension ein riesiges Kristallstättenfeld, mit Kristallbibliotheken, denn die ehemaligen Pyramiden wurden aufgelöst, da sie nur auf durchlässigen Kristallgittern gebaut waren, was sehr instabil war. Die ARCTURIANER manifestieren mit Hilfe der magischen Elemente auch Pflanzen und eine Art Erde, sowie Wasserquellen. Die verformten Seelen wurden wieder herausgestellt, die Seelen mit dem Kristallwissen wurden neu erschaffen. Metatron ließ erneut Pyramiden schaffen, sowie auch andere Gebäude, Tempel, die Lichtstadt Teltos entstand. Die Erzengel hielt er weiterhin in seinem Göttlichen Gedankenfeld fest, um weiterhin all ihr Wissen zu stehlen und ersetzte 7 von ihnen durch Cherubime, allerdings nur als einzelnen Seelenaspekt, keine vollständige Seele. Sie hatten keinen freien Willen, sie mussten den Willen Metatrons ausführen.

Die ARCTURIANER waren nur bereit, das Kristallwissen zu vermitteln, wenn sie selbst die Ausbildungen übernehmen konnten. Also stimmten Metatron/Shakti zu. Doch die ARCTURIANER waren nicht bereit sich in der 5. Dimension aufzuhalten, sie manifestierten sich einen Planeten, ARCTURUS, in welchen der Hauptseelenaspekt Arcturus inkarnierte, in der 12. Dimension, von welchem aus sie als Hohepriester zuerst die Elben, und die weiblichen magischen Seelen ausbildeten.

Metatron wollte, dass auch ihm getreue Seelen als Hohepriester ausgebildet werden sollten, so stimmten die ARCTURIANER zu, auch 24 Cherubime (Hathoren) als Hohepriester weiter auszubilden. Doch die Cherubime verrieten das Wissen, was schließlich dazu führte dass ARCTURUS bis in die 7. Dimension abstieg und Metatron die ARCTURIANER ebenfalls verformte, was letztendlich den Abstieg des Planeten, der Planetenseele und der ARCTURIANER in die 5. Dimension zur Folge hatte, so dass Metatron erneut alles einatmete, in der Hoffnung, so auch das Wissen der ARCTURIANER stehlen zu können, doch dies wurde von der Göttlichen Quelle Allen Seins unmöglich gemacht. Der Planet ARCTURUS, die Planetenseele und die ARCTURIANER konnten nicht eingeatmet werden. 

Als zwei der Urseelenaspekte merkten, dass die einzelnen Aspekte ausgetauscht worden waren, weshalb ihnen soviel an Wissen und Erinnerungen fehlten, stellten sie Shakti als Uräusschlange zur Rede. Diese gab zu, dass Metatron dadurch an alles Wissen gelangt war, was ihm auch zustand. Da versuchten sie eine Möglichkeit zu finden, ähnlich an Wissen zu gelangen. Dafür baten sie ebenfalls um ein eigenes Universum, was sie auch erhielten, das Titanuniversum. Sie wollten das Wissen der Haupturseelenaspekte, welches noch die echten waren, vereinigen. Also trennte die Kundalini gemeinsam mit Arcturus und Muriella, sowie Elsharion und Saragitna durch Folter von allen Urseelenaspekten den Hohen Räte des Lichtes, Seelensplitter ab. Dann schluckte die Uräusschlange sie, schlängelte sich am Verbindungsaspekt durch ein zusätzliches Chakra in die Antakarana, eines leeren Lichtkörpers und spie die Seelensplitter dort aus, wo sie verankert wurden. Alles Wissen aus den jeweiligen drei Seelen speicherten sie in einem einzigen Bewusstsein, welches sie dieser Seelenkombination einsetzten. Zusätzlich speicherten sie zum Teil auch ihr Wissen, sowie gestohlenes Wissen von Metatron ein. Dann wurde mit Hilfe einer Membran ein künstlicher riesiger Lichtkörper drum herum erstellt - der erste Titan war geboren. Auf diese weise erschufen sie 13 Titanen.  

Die Titanen erhielten einen riesigen künstlichen Lichtkörper, weil sie auf Grund ihres Wissen riesige Wesen sein sollten, vor denen sich alle fürchten sollten, damit sie Gehorsam waren. Doch durch die unterschiedlichen Seelensplitter reagierten sie oft unvorhergesehen und widersprüchlich. Dies führte zu noch mehr Angst bei allen anderen.

Die Titanen hatten ab sofort das Sagen, sie gehorchten ausschlißlich der Kundalini, dafür hatte sie gesorgt. Für alles weitere waren sie mitverantwortlich.

Als sie keine Seelensplitter mehr abtrennen konnten erschuf die Kundalini Shakti ebenfalls künstliche Bewusstseine mit allem Wissen der ersten 13 Titanen sowie Wissen aus ihrem Bewusstseinsfeld Shekina, sie gab ihnen auch einen Lichtkörper, eine Aura und eine Antakarna, wo sie diese Bewusstseine einbettet und wie ein Computer magisch programmierte. So enstanden weitere 131 absolut künstliche Intelligenzen, ohne jede Seele. Die beiden Urseelenaspekte Elsharion und Saragitna lernten mit Hilfe von Arcturus und Muriella die Titanen wie Computer zu programmieren, damit sie alles Wissen verarbeiten und die Forschungsergebnisse auswerten konnten.


Die ARCTURIANER bereiteten sich auf ihren Aufstieg mit samt ihrem Planeten vor, welcher noch vor der nächsten Erschaffensperiode geschah.



Vor der 16. Erschaffungsperiode in der 5. Dimension- das Kundaliniuniversum


wurde Metatron gefragt, wie er das mit dem Erinnerungsdiebstahl wieder gut machen wollte. So bat er darum, dass alle Seelenaspekte, die Zeuge geworden waren und denen er die Erinnerungen gestohlen hatte mit ihm, sowie mit Shakti gemeinsam erschaffen werden sollten als jeweils große Seele, so dass sie dadurch wieder an ihre Erinnerungen kämen.

Metatron, der nun alle Erinnerungen hatte, erweiterte zuerst sein Gedankenfeld (Bewusstseinsfeld) ElShaddai in welchem er alle Gedanken aus allen Erinnerungen speicherte, sowie auch alle Gedanken von allem Wissen, welches er durch die Weisen und die Gnadenengel unter welche er sich gemischt hatte, gestohlen hatte, Shakti speicherte ihr gestohlenes Wissen in ihrem eigenen Gedankenfeld Shekina, dann trennte Metatron zuerst seine eigenen zwei Hauptseelen Metatron und Shakti ab.

Dann sagte er, er wolle alles Böse aus sich herausstellen und stellte so die 6 großen Thronseelen ab und beauftragte sie ElShaddai, sowie Shekina zu schützen. Sich selbst nannte er deshalb die erste Projektion Gottes, welcher er selbst war.

Danach stellte er die Seelen samt aller Seelenaspekte aus sich heraus, welche sich über ihn lustig gemacht hatten, das waren die 12  Cherubime (die heutigen Hathoren) sowie die 12 Serafine und dann stellte er die restlichen 7 Seelen seiner großen Seele, sowie die 7 Seelen der großen Seele Shakti, die Urseelen wieder aus sich heraus und tauschte die einzelnen Seelenaspekte je nach Bedarf aus. Die Seelenaspekte, die Zeuge seiner Wandlung waren, verband er mit den Urseelenaspekten seiner eigenen großen Seele, sowie der von Shakti, die urprünglichen Seelenaspekte verband er mit den Seelen der Erzengel, welche er weiterhin in seinem Gedankenfeld festhielt. Ebenso stellte er die Venusianer wieder aus sich heraus.

Die Urseelenaspekte wirkten mit kaum eigene Erinnerungen wie Metatronsche Kopien, kleine Götter die von Metatron über sein Gedankenfeld gesteuert wurden, denn er bettete jedem von ihnen ein künstliches Unterbewusstsein ein, ein mit Gedanken und Verhaltensmustern gefülltes Speicherkügelchen. Zusätzlich bettete er in die Antakarana ein kleines jeweils eigenes Bewusstseinsfeld ein, in welchem alle neue Gedanken und Ideen der Seelenaspekte gespeichert wurden und er sie in ElShaddai kopieren konnte, so war er immer auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Auch Shakti stahl sich so ihr Wissen zusammen. Gleichzeitig konnte er so seine Gedanken in diese Bewusstseinsfelder einspeichern und die Seelenaspekte telepathisch über Gedanken steuern.

Die ARTURIANER erschufen die Erstseelen, die Elben, die weibl. magischen Seelen sowie die Naturwesen neu, genauso wie die arcturianische Seele Arcturus/Muriella, samt den von ihnen erschaffenen 13 Seelen, darunter King Arthur und Amba,

die Venusianer erschufen die Planetenbewohner neu.

Diesmal stellte Metatron auch einfach alle Seelen der Wurzelrassen wieder aus sich heraus. So waren alle Seelenaspekte, außer die der Erzengel wieder im Spiel.

In der Zwischenzeit manifestierten die ARCTURIANER wieder das Kristallstättenfeld, Metatron ließ erneut seine Tempelbauten errichten, die Pyramiden wurden erst mal nicht mehr zugelassen. Die Priester und Lehrer begannen erneut mit den Ausbildungen. Diesmal steuerten dies alles Metatron und Shakti über die Bewusstseine. Die Elben merkten, dass ihre Ideen immer wieder gestohlen wurden und baten deshalb um ein eigenes Universum, was sie auch erhielten, ebenso erhielten die Naturwesen ein eigenes Universum in Nachbarschaft zu den Elben, sowie auch die magischen Seelen. Die ersten zwei Seelen der Cherubime durften zu den Elben in die Ausbildung gehen. Doch über die Bewusstseine und Unterbewusstsesine waren sie alle manipulierbar. Da Shakti die Energien der Wahrnehmung trug, beauftragte Metatron sie herauszufinden, was im Elben-Universum, im Naturwesen-Universum und im magischen Universum alles geschah. Sie machte sich mit Hagia Sophia auf den Weg. Doch die Tore wurden streng bewacht, es gab nur eine kreisrunde Öffnung, durch welchen man den Wächtern eine Parole nennen musste, um eingelassen zu werden, diese änderte laufend. Allerdings gab es noch eine zweite Öffnung in Bodennähe für die Naturwesen. Dies erzählte Shakti Metatron, der daraufhin mitteilte, dass sie eine Wandlung durchlaufen müssen, um durch diese Öffnungen zu gelangen. Also wandelte er sie in eine Schlange, die Uräusschlange, die Kundalini, damit gelang es Shakti tatsächlich gewaltsam in die anderen Universen einzudringen. So behielt sie diese Form gerne bei. 


Die ARCTURIANER schafften bereits in der Anfangszeit, als alle noch beschäftigt waren, den Aufstieg zurück bis in die 9. Dimension mit dem Planeten ARCTURUS.

Doch Metatron hatte zuvor bereits die Urseelen beauftragt alles zu dem Planeten ARCTURUS heraus zu finden. Er wollte immer alles haben, was auch die ARCTURIANER hatten, deshalb studierten sie, wie sie selbst Planeten erschaffen könnten. Metatron wollte gern weiteres Spielzeug, er wollte die verformten Tierkörper "lebendig" werden lassen. Er wollte sich auch an den Wurzelrassen und allen rächen, die seiner Wandlung beigewohnt hatten. Er beauftragte Shakti, welche ja das Wissen der grünen Frequenz gestohlen hatte damit, die verformten Körper zu verfestigen. Damit sie die dazu notwendigen Energien erhielt setzte er den Thronenengel Santana, welcher am meisten dieser Energien trug unter Hypnose und ließ ihn von einem anderen Thronenengel vom Göttlichen Liebesband abtrennen, als er sich bei einem Ritual in der 5. Dimension im Kristallstättenfeld befand. So war der Sturz nicht allzu tief, dennoch wurde das erste Zentrale Universum überdehnt, der Fall ging bis in die - 2. Dimension. Das Kundalini-Universum war entstanden. Dort experimentierten sie mit der Herstellung erster physischer Körper, sowie erster Planetenkörper, Das Titan-Universum befand sich noch um das Kristallstättenfeld, in der 5. Dimension. Das Kundaliniuniversum in der mag. - 2. Dimension. Die Energien Santanas, sowie der Cherubime bildeten im Kundalini-Universum ein Meer aus Kalkwasser, dem Milchozean, sowie aus kleineren Meeren, einem aus Eisen, einem aus Harnsäure, einem aus Schwefelsäure und einem aus Lauge. Aus dem Kundalini-Universum, aus dem riesigen Urozean, dem Milchozean erhoben sie den ersten erschaffenen Planeten, im Mythos durch das anheben mit Hilfe der Schildkröte Kurma beim quirlen des Milchozeans Der Berg Meru, den sie in dieser Geschichte nutzten war der Vulkan Ganung Agung auf Bali. Mit der Schildkröte zeigte Metatron ihnen eine Möglichkeit eine ebene fläche zu einer Kugel, einem Planeten zu formen, durch die Wabenstruktur auf dem Schildkörtenpanzer. Durch das quirlen selbst Doch diesen Planeten, was in der Geschichte nicht erzählt wird, den sie aus dem Milchozean haben erheben lassen, war die Venus, durch den Panzer der Schildkröte hatten sie erkannt, wie sie mit Hilfe der Wabenstruktur einen runden Planeten beugen und erschaffen konnten, ähnlich wie ein Fussball. Die Kundalini hatte erkannt wie sie die Energien codieren musste, damit sie sich nicht verfestigten, sondern im flüssigen Zustand blieben. Das musste sie schon bei den Titanen, da diese sonst zu Eis erstarrt wären. Mit Hilfe der Titanen bildete sie die Energien für die ersten physischen Körper. Die Wurzelrassen, die alle ihre Wandlung bereits hinter sich hatten, wurden nun mit diesen Energien verbunden, so dass sich physische Körper bildeten. Sie behaupteten, dass dies Manifestation sei.


die gelbe Frequenz wurde zu Walen im Milchozean

die silberne Frequenz wurde zu Eulen

die türkise Frequenz wurde zu Pfauen und Hähnen

die braune Frequenz wurde zu Ebern

die kupferne Frequenz wurde zu Spinnen

die rote Frequenz, wurde zu Adlern

die violette Frequenz wurde zu Lamas

die blaue Frequenz, wurde zu Katzen und Einhörnern

die orangene Frequenz wurde zu Löwen

die grüne Frequenz wurde zu Reptiloiden und Hunden

die goldenblaue Frequenz wurde zu Kühen

die rosa Frequenz wurde zu schönen Menschen

die weisse Frequenz gab es nicht als Wurzelrassen, nur als Seelensplitter in Form der Nagas


Die Wurzelrassen, konnten in diesen Tierkörpern allerdings nicht lange überleben, denn die Chakren waren komplett zu und sie konnten so keine Lichtnahrung atmen. Auch gab es noch kein Verdauungssystem und viele wichtige Organe fehlten, doch so wurden später von den Titanen und Hathoren holografische Körper hergestellt, die man einfach von außen steuerte. Nachdem diese Tierkörper wieder starben blieben die Seelenaspekte der Wurzelrassen erst einmal  im Kristallstättenfeld und bestanden darauf die Tierkörper nur noch von außen zu steuern.
Daraufhin erschuf die Kundalini mit den Titanen die ersten 12 Planeten sowie weitere unzählige Tierkörper für jede Wurzelrasse und jeden Planet die entsprechenden Tiere, auf denen sie diese Tierkörper verankerte, sie gab auch ihnen künstliche Bewusstseine.
Doch die Wurzelrassen wollten auch ganz vorne mitspielen, deshalb bestanden sie darauf im Kundaliniuniversum in welchem erneut Finsternis herrschte, bestimmte Landstriche zu erhalten. Denn damals war das ganze indonesische Land zusammenhängend. Sie erschufen im Milchozean auch erste Meereslebewesen und vor allem Korallen. Die Elben zogen sich in ihr Universum zurück und forschten ebenfalls an künstlichen Intelligenzen in Form von magischen Naturwesen. Auch die magischen Drachen und Einhörner zogen sich in ein eigenes Universum, sowie in ihre Schattenreiche zurück
Da beim Quirlen des Milchozeans auch eine schöne Frau entstand, forschte die Kundalini, wie sie solche Körper herstellen konnte. Denn die Venusianer hatten immer noch keine Verformung als Wandlung durchlaufen und sahen aus wie Menschen. So schaffte sie es mit Hilfe der Titanen auch für die Venusianer sehr schöne holografische Körper herzustellen. Die Venusianer zogen sich ganz auf ihren Planeten, die alte Venus zurück. Doch dort starben die Körper immer wieder. So ließen die Ranghöchsten ARCTURIANER hören, dass ein toter Planet keine Leben zeugen oder halten kann, dazu müsste eine Seele in den Planeten inkarnieren. Die Urseelen stimmten ab und wiesen zwölf ihrer Aspekte jeweils einen Planeten zu mit dem diese sich verbanden, wie mit einem holografischen Körper. Das führte zwar dazu, dass die physischen holografischen Tier- und Menschenkörper länger lebten, aber anderes Leben wie Pflanzen war nicht möglich. Jetzt blieben die Venusianer sehr lange in ihren Körpern verankert, was ihnen nicht gefiel. Sie wollten aufsteigen. 
auf dem Land um dem Berg Meru, Ganung Agung forschten sie an Pflanzen, sie ließen sich von den Priestern aus dem Kristallstättenfeld lichte Pflanzen bringen, welche sie mit magischen Energien verbanden, welche sich daraufhin verfestigten. Zusammen mit dem Wissen um die Verholzung schafften sie es so den ersten Baum zu erschaffen, die Uresche. Es kam zur ersten indischen Religion, die Urseelen, welche tierische Götter spielten verlangten Anbetung.
Derweil forschten die Cherubine, die Hathoren an den elektromagnetischen Energien, denn sie hatten durch das Quirlen die erste elektromagnetische Magnetspirale gesehen und erkannt, auch dass mit ihrer Hilfe Dinge angehoben, aufgerichtet und bewegt werden konnten. Es gab bereits Elektrizität und elektrisches Licht, denn es war im Kundaliniuniversum genauso dunkel, wie im Universum der Finsternis.
Wenn die Kundalini Seelensplitter abtrennten konnte, setzte sie diese, nachdem sie sie gequält hatte in eine Antakarana, so erschuf sie hasserfüllte Bestien. Jeder Seelenaspekt, der sich in ihr Universum verirrte wurde von den Santandas gefangen und von der Kundalini gequält und gefoltert, bis sie neue Seelensplitter hatte.
Die Titanen sollten im Auftrage Metatrons das Wasser beseelen, da das Wasser aus den Energien der Cherubime, der Hathoren gebildet wurde, wollte Metatron nicht, dass dies durch Seelensplitter von ihnen geschah, er wollte sie nicht hinter alle Geheimnisse des magischen Elementes Wasser kommen lassen, also trennten die Titanen zusammen mit der Kundalini unzählige Seelenplitter von den Wächterengeln, den Sewajas ab, zusätzlich erstellten sie künstliche Bewusstseine mit den Gedanken der Sewajas. Doch sie fügten einige dieser Seelensplitter in Form von Geistern, den Greys, als Undinen und die künstlichen Bewusstseine erstmal nur den 11 Fllüssen, welche von den Quellen im Kristallstättenfeld zu den Ozeanen flossen zu. Doch dann landeten diese im Urozean und die Flüsse waren wieder leer. So erkannten sie, dass sie einen Wasserkreislauf herstellen mussten, dies gelang allerdings erst im neuen Universum.
Doch die Kundalini und Metatron, sowie die 13 Titanen wollten beseelte Tierkörper schaffen, sie wollten dazu ein neues Universum mit noch mehr Energien. Deshalb baten sie den nächsten Thronenengel Yoatoh sich vom Göttlichen Liebesband abzutrennen. die Goldenblaue Frequenz wurde ebenfalls gefragt, ob sie einverstanden sei mit dem nächsten Experiment, weil dies dazu führen würde, dass sie sich auch manifestieren müssten. Die Goldenblaue Frequenz stimmte manipuliert zu.
Die Hathoren programmierten derweil unter Anleitung von Metatron das neue Universum, samt neuen 12 Planeten, welche aus dem Kristallstättenfeld entstehen sollten, sie programmierten so die magischen Bruchzonen, sowie die Wabenstruktur, das Schalenbrennen der Planeten und den Urknall, eine riesige Druckwelle, der alles durch ein magisches Tor in eine dazu neu erschaffenes Universum schleudern sollte. Die Urseelen bestimmten die Zwilingsseelenaspekte, deren die sich im Kundaliniuniversum mit den Planeten verbunden hatten, in die Planeten im neuen Universum zu inkarnieren.
Die Venusianer baten daraufhin die Hathoren ihnen beim Aufstieg zu helfen, indem sie ihren Planeten mit Wasserstoff anheben sollten. Sie füllten also Wasserstoff in die Pranaröhre des Planeten und die Venusianer baten diesen zu erhitzen, das taten sie. Die Venus explodierte, was den Hathoren unendlich viele neue Erkenntnisse brachte, aber den Venusianern und der Planetenseele sehr geschadet hatte. 
Die Kundalini nutzte das aus und erstellte ein neues Hologramm der Venus, in der magischen 5. Dimension in Nähe des Kristallstättenfeldes, wodurch der Mythos um die Mondgöttin entstand. Die Venusianerinnen dienten ab sofort in den Kristallstätten als Tempeltänzerinnen und auf Bali als Liebesdienerinnen, um so Liebesenergien fließen zu lassen, damit magisch programmiert werden konnte. 

Durch das was geschehen war, forschten plötzlich alle an Waffen, sie forschten auch bereits an Atomwaffen und Wasserstoffbomben. Es entstanden unzählige Kriege. Als es zum Streit um den Unsterblichkeitstrank ging, eskalierte der Krieg. Doch das war so gewollt und programmiert. In dem Moment, als sich Yoatoh aus Wut, weil die Goldenblaue Frequenz zugestimmt hatte, vom Göttlichen Liebesband abtrennte, zündeten die Wurzelrassen ihre erste Wasserstoffbombe. Der Urknall ertönte, das Inselreich (heute Indonesien) explodierte, Yoahtoh, der sogzusagen durch den sekundenschnellen Abstieg Schockgefror fiel auf das Kriatllstättenfeld, welches dazu an den vorher programmierten Stellen zerbrach und zerbrach dabei selbst in 144,000 größere und kleinere Seelensplitter. Die ganze Explosioswucht samt allen Teilen ergoss sich ins neue Universum, alle Seelenaspekte wurden von der Göttlichen Quelle Allen Seins zurück geholt und zur Rede gestellt, außer denen, die sich in ihren eigenen Universen solange in Sicherheit gebracht hatten.



17. und letzte magische Erschaffensperionde (in der 3. Dimension)


Zuerst entstand das Chaos, überall flogen die Steinbrocken, Planeten und Kometen umher, die Hathoren und die Titanen hatten alle Hände voll zu tun, eine Ordnung magisch zu programmieren, erst wenn sie die Magnetspiralen einsetzten begannen die Planeten sich in geordneten Bahnen zu bewegen. Sie ließen durch Töne immer wieder Druckwellen entstehen, das Schalenbrennen begann. Es dauerte Millionen Jahre bis alle Planeten und Galaxien in einer einigermaßen erträglichen Ordnung waren, durch das Schalenbrennen leuchteten viele Sterne, auch unsere jetzige Sonne. Sie programmierten die Umlaufbahnen, als durch das Schalenbrennen ein magnetischer Eisenkern und somit Magnetfelder entstanden. Es musste alles so sein, dass von unserem Sonnensystem, am unteren Ende, ein riesiger Stromfluss spiralförmig , nach oben durch die Milchstrasse, bis zum oberen Rand ging, mit einer Auf-Abwärts-Spirale, denn dort „oben“ speicherten sie sozusagen die magischen Energien, welche sich durch den Fall und dadurch Abstieg von der 5. in die 3. Dimension in Form von Kometen verfestigt hatten. Diese Kometen sollten über die Magnetspiralbahnen immer wieder in die Nähe von Planeten, der Erde und um die Sonne herum wieder zurück reiesen, um ihre magischen Energien an die entsprechenden Planeten abzugeben und so für Nachschub an Rohstoffen sorgen. Es war alles noch sehr kalt und sehr finster. Das Wasser kontrollierten allerdings die ARCTURIANER, sie ließen es nicht zu, dass das Wasser durch die Explosion ins neue Universum geschleudert wurde, das wäre auch viel zuwenig gewesen, die Quellen versiegten nie, deshalb programmierten die Hathoren magische Canyons durch welches das Wasser der 11 Flüsse aus dem Kundaliniuniversum ins neue Universum zur Erde floss, denn die ARCTURIANER ließen es sonst bei keinem anderen Planeten zu.

Nach Beendigung des Schalenbrennens kondensierte das Wasser und überflutete den Planeten. Zusätzlich druchströmten die 11 Flüsse den Planeten durch durch die gebildeten Meere. Die Titanen und die Hathoren verschoben das Inselreich aus dem Kundalni-Universum, das heutige Indonesien samt den Korallenriffen aus dem Milchozean in das neue Universum auf die Erde dorthin, wo sich das heutige Indonesien befindet, auf dem pazifischen Feuerring, welcher vorher magisch programmiert worden war. Die Insel Bali wurde über einem Vulkan verankert.. So hatten sie wenigstens ein paar Inseln. Im Bereich der heutigen Sulusea begannen sie erneut ihre ersten Lebewesen herzustellen, Einzeller, Sie erschufen Algen und Bakterien, die Anarcheen. Überreste aus dem Milchozean finden sich heute in Mexiko in den white-sands.
Die goldenblaue Frequenz, 12.000 Seelenaspekte, welche erschrocken waren über die Auswirkungen diese Experimentes versprachen abzusteigen, um der Erde, der Erdenseele und den Luziferaspekten wieder beim aufstieg zu helfen. Doch als sie auf Erden ankamen, wurden sie von den Luziferaspekten überfallen und besetzt. Nach einigen Monaten hatte sich ihre manifestierten Körper schon sehr verfestigt.

Da durch den enormen Druck des Erdmantels auf das Erdinnere und das flüssige Magma die Vulkane entstanden und sehr aktiv waren, hielten sich die meisten Menschen gerne im Meer auf. Mit dem Lichtkörper war das kein Problem, sie konnten auch unter Wasser Lichtnahrung atmen.
Die Kundalini ließ alle bereits abgestiegenen Menschen im Meer verankern. Dort ließ sie magische Energien, wie Muschelkalk, sowie auch Meereslebewesen ind die Körper fließen und verankern, woraus sich der heute menschliche physische Körper bildete, eine richtige Lunge gab es allerdings noch nicht, sondern Kiemen wie bei den Fischen, da sich die Menschen auch hauptsächlich im Wasser aufhielten, tauchen und schwimmen konnten.
Dann zündete Metatron das Licht der Sonne an, indem er durch eine enorme Druckwelle die atomare Verbrennung der Sonne in Gang setzte, es wurde warm und es kam zur großen Sauerstoffkatastrophe. Im Kundalini-Universum war Sauerstoff noch als Gift angesehen worden, durch Sauerstoff starben dort die Körper immer wieder. Deshalb bekamen die Hathoren zuerst Panik. Dann erkannten sie aber, dass es einfachen Pflanzen damit besser ging und sie sich rasant vermehrten weil mit Sauerstoff die elektromagnetischen Energien besser flossen. Sie beobachteten auch, dass die Pflanzen den Sauerstoff durch das Sonnenlicht, also elektromagnetische Energien herstellten, nachts aber selbst Sauerstoff verbrauchen, sie forschten und entwickelten eine Lunge, die Kiemen wandelten sie langsam in Bronchien um, die Lunge ließen sie durch Zellteilung entstehen. Die gesamte Entstehung des menschlichen Körpers dokumentierten sie, untersuchten die Materialien die die Kundalini genutzt hatte, auch die der verwendeten  Meerestiere und codierten so durch die Ursprungszellen die Zellteilung, so erschufen sie die DNA. Bei allen später absteigenden Menschen ließen sie den Körper durch die Zellteilung mit Hilfe ihrer DNA entstehen, in dem sie die entsprechenden magischen Energien in den Lichtkörper fließen ließen. Einer dieser Hathoren spielte später Charles Darwin. Doch es gab noch keine Fortpflanzung. Jede Seele bekam erst mal so einen physischen Körper. Nach der goldenblauen Frequenz kamen die Wurzelrassen zur Erde. Auch sie erhielten so einen physischen Körper. doch auf Grund der Erinnerung im Kundalini-Universum als Tiere trennten sich die Hauptseelenaneteile ab, so dass nur noch ein Seelensplitter im Körper verankert war. Das war sozusagen die erste Inkarnation. Die 19. Aspekte der Wurzelrassen flohen erst mal in ihre Schattenreiche.  Dann folgten die nächsten Frequenzen, bis alle 144.000 Menschen auf Erden ankamen. Die Planetenbewohner hatten inzwischen ihre ihnen zugewiesenen Planeten in Besitz genommen und ebenfalls durch die Titanen physische Körper erhalten. 

Durch die Sonnenstrahlung bildete sich Ozon, die Atmosphäre entstand. Nun konnten die ersten 24 Hathoren endlich einen Wasserkreislauf magisch programmieren. Durch den magnetischen Erdkern bildeten sich die Pole, wo es am kältesten war, dort gefror das Wasser zunehmend. Die erste Eiszeit entstand, Dadurch ging das Wasser zurück der Urkontinent kam langsam zu Vorschein. Sie stellten die ersten Amphibien her, sie stellten für die Nagas, die Seelensplitter im  magische Element Erde Schlangenkörper her. Dann gaben sie denTieren Beine, schließlich hatten die Mensch auch welche. Sie erschufen immer mehr Tiere und Pflanzen. Alles wurde dokumentiert. 

Doch die Menschen hielten sich anfangs hauptsächlich in Indonesien auf. Tempel wurden gebaut, Die Götter hatten meist Tierformen und trichterten den Menschen ein, der Körper sei der Tempel der Seele. Die ersten Religionen auf Erden entstanden. Sie liefen alle nach dem gleichen Schema ab:

Lügen (falsche Lehren) verbreiten, beichten, opfern, Gehirnwäsche, glücklichsein

Die Menschen und die Wurzelrassen verteilten sich immer mehr auf den Urkontinent, auch durch die Vulkane war viel neues Land entstanden. Die Hathoren ließen überall Wälder und Steppen entstehen. 

Dann schenkte Metatron den ersten 24 Hathoren für ihre weiteren Forschungen das UREI. Dadurch erkannten sie, wie sie die DNA codieren mussten, dass sich aus einer Matrix von Proteinen durch Zellteilung der physische Körper bildet, denn sie wollten magische Drachenwesen herstellen, ohne dass zuerst ein Lichtkörper vorhanden sein müsste, die ersten Roboterwesen entstanden. Doch wie bildete sich das Ei? Dazu waren neu Forschungen nötig, als die 24 ersten Hathoren dies mit den Titanen erforscht hatten, riefen sie die Menschen der Goldenblauen Frequenz zusammen ins magisch Paradies, es kam zu den Ereignissen und der Geschichte von Adam und Eva. Von da an wurde sich fortgepflanzt. Metatron ließ alle hören, dass ab sofort alles, was auf Erden entstehen sollte, durch die goldenblaue Frequenz entstehen müsse. Also begannen die Hathoren und die Titanen diese Menschen magisch zu programmieren, wenn sie neue Pflanzen und Tiere wollten, sowie auch alles andere. Sie erkannten schnell, dass sich Körper ohne Seele nicht fortpflanzen konnnten, deshalb ließen sie neue Tierkörper ebenfalls durch Kreuzung von Mensch und Tier und magischer Programmierung entstehen. Sie mussten dazu ja nur die DNA umprogrammieren. 

Die Parallelwelten wurden eingerichtet, Hologramme der realen Welt, die Unterwelt, die Priesterwelt und das Jenseits,das Totenreich, wohin die Seelen der Menschen gebracht wurden, sobald ihre Körper starben. Dort wurde ihnen dann gezeigt, wohin sie als nächstes durch die Kundalini Inkarnieren müssten, um zu lernen. 

Das hochentwickelte technologische Wissen wurde in der Priesterwelt gespeichert. In der Realität wurde es oft erst hunderte Jahre später offiziell erforscht, denn sie mussten immer erst dafür sorgen, dass die für ihre Technologien nötigen Rohstoffe gebildet und an die entsprechenden Abbauorte gebracht wurden. 

So entwickelte sich unsere Erde durch die Zeitepoche von Lemurien, Atlantis, Avalon, Lentos und dem goldenen Zeitalter bis heute. Nun ist es Zeit, das Spiel zu beenden. Alles wurde ausprobiert, alles getestet, aus allem entstand nur Vernichtung. Deshalb geht es nun zurück durch den Aufstieg in die Höheren Dimensionen und zur Ausbildung, damit die Seelen irgendwann tatsächlich zum Höchsten Wohle in bedingungsloser Liebe wirken können. Seit alles erkannt und verstanden und Metatron und Shakti sowie die Titanen vernichtet wurden, spielen auch die Erzengel mit, sowie die 19. Aspekte der Wurzelrassen und Arcturus und Muriella, allerdings fehlt ihnen viel Wissen. Die Naturwesen hatten sich bereits zu Beginn der Landbildung in Sicherheit gebracht, auch die Elben zogen sich zeitweilig zurück. Dadurch war es möglich, dass die Naturwesen und die Elben bereits iwieder aufgestiegen sind.








Bildquellen:


Von davebluedevil - Flickr, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7899110


Von Eric Ward from Provo, UT, USA - [1], CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3600335


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