Die Wahrheit über die Kundalini

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Auflösen von Inkarnationen-Transformation

Die Kundalini

Zeichnung, der Weltenschlange

Kundalini

Die Kundalini war eines der dunkelsten und übelsten Wesen, die es überhaupt gab, Sie erschuf die Titanen. Als Metatron und Shaktibegannen mit Energien zu experimentieren, die sie von der Göttlichen Quelle Allen Seins abtrennten, sowie mit Ton- und Farbfrequenzen, mit denen sie Verformungen hervorriefen, begangen sie, andere Seelen zu verformen, denn das immer gleich menschliche Aussehen war ihnen zu langweilig. Sie nannten es Wandlung. So wandelte sich Metatron in einen Hirsch und Shakti in die große Weltenschlange, die Uräusschlange, später auch Kundalini genannt, weitere Seelenaspekte von ihr nannten sich Göttinen Ananta sowie Shesha. Doch Shakti konnte durch diese Verformung keine Lichtnahrung mehr aufnehmen, da die Chakren vollkommen verschoben worden waren, also musste sie sich andere Nahrung suchen. Sie schützte und unterstützte den Sonnenkult um Metatron. Im ersten dualen Universum, dem Kundaliniuniversum erschuf sie mit den Urseelen und den Hathoren weitere Tierformen, aber auch ein weiteres künstliches Universum, das Titanuniversum. in welchem sie künstliche Intelligenzen herstellte. Sie wollte an das Wissen der Urseelen, welche wissenschaftlich  gearbeitet hatten kommen. Durch Folter trennte sie Seelensplitter von deren Hauptseelenaspekten ab und vereinte diese in einem künstlichen Aurakörper. So entstanden die Titanen. Sie sollten durch das vereinigte Wissen von drei verschiedenen Seelensplittern mehr Macht und Wissen als alle anderen erhalten.  Doch sie schaffte es lediglich 13 Titanen so herzustellen, dann wurde es nicht mehr zugelassen. Alle weiteren Titanen stellte sie deshalb in Form von künstlichen Intelligenzen her. Das heißt den künstlichen Aurakörpern wurde Bewusstseine eingebettet, auf welchen alles Wissen gespeichert wurde und womit diese logisch denken konnten, wie ein Computer. Sie vernetzte diese künstlichen Bewusstseine und verband sie mir ihrem eigenen, so dass sie ihre Gedanken jederzeit überwachen und steuern konnte.



Metatron und Shakti sollten beweisen, dass sie ebenfalls eigene Seele erschaffen könnten, doch da dies ohne bedingungslosen Liebe in ihrem Universum nicht möglich war, begann die Kundalini von fremden Seelen, die sich in ihr Universum verirrten mit Hilfe von Folter und Ängsten, unter Hypnose Seelensplitter abzutrennen. Diese Seelensplitter verankerte sie dann in hässlichen Körpern, die sie aus magischen Energien, wie Lehm (mag. Fäkalien) waren sowie Jauche, usw. herstellte. Die Kundalini codierte ihre Gliedmassen und setzte sie unter Strom, so dass sie sie sich wie Marionetten bewegen konnte.

Oftmals quälte und misshandelte die Kundalini diese Seelensplitter zuvor mit Ängsten, Drohungen und Schmerzen, bis sie nur noch Wut fühlten. Dann nutzte sie diese als Dämonen und Bestien, um andere Universen und Planeten anzugreifen, um noch mehr Seelensplitter zu erhalten. Am liebsten erschuf sie tierische Körper, wie Riesenspinnen, Schlangen, Eulen, Hunde und Katzen.

Als unser duales Universum entstand, erhielten die 13 Titanen zu unserem Universum Zutritt, dazu gehörte auch Merlin. Sie spielten auf Erden in der Jetzt-Zeit die Rollen der Päpste, sowie die Rollen von Programmierern, Film-Regisseuren sowie Kaiser, Könige, Grafen und Politiker. Die Kundalini verlangte von den 13 Titanen bei allen magischen Programmierungen mit eingebunden zu werden. Die geschah durch die Einbettung eines Kundalinicanyons unter der Haut am Rücken über der Wirbelsäule bis zum Dornfortsatz, durch eine magische Öffnung am Hinterkopf durch die Antakarana bis durch das dritte Auge. So dass sie jeden Menschen sowie sein künstliches Bewusstsein unter Kontrolle hatte.


















eigenes Werk: Zeichnung:

Als sich also die Lichten Körper der 144.000 anfingen zu verfestigen, half die Kundalini mit magischen Energien nach, den Körper so aussehen zu lassen wie jetzt und auch die Trennung von männlich und weiblich zu vollziehen. Als dann die Menschen im magischen Paradies magisch programmiert wurden zur magischen Fortpflanzung im Sinne der Kundalini, mussten die Hathoren eine magische Kundalini (d.h. sie war nur energetisch in der Aura sichtbar, bei jedem Menschen im Kundalinicanyon verankern.  Bei den Frauen wurde ein Zugang durch den Anus geschaffen unterhalb des Steissbeines, von wo aus die magische Kundalini sich unter der Haut über der Wirbelsäule bis zum magischen Dornfortsatz hochschlängelte, dort trat sie wieder aus der Haut aus und schob sich durch die kleine Öffnung am Hinterkopf durch die Antakarana, wo sie durch das Stirnchakra austrat, so wie es in vielen altägyptischen Hieroglyphen zu sehen ist, um sich von dort aus wieder nach unten zu bewegen. Sie schlängelte sich durch eine Öffnung oberhalb des Brustbeins unter die Haut, weiter durch alle Chakren bis zum Venushügel, um sich von dort durch eine Öffnung bis in die Gebärmutter zu bewegen, um dort magische Eizellen, magisches Sperma oder magische Samen einzubringen oder um magisch befruchtete Eizellen sowie reife Eizellen oder schon entwickelte Embryos zu stehlen.  Zusätzlich wurden magische Canyons verankert, durch die die zugeführten magischen Energien flossen, dazu gab es mehrere Varianten. Dieses Bild links zeigt eine davon. Dieses Muster war ein Hilfmittel für die 50.000, wie sie die magischen Canyons magisch programmieren durften. Sie führten einmal vom mag. Lotus der auf der Klitoris verankert war bis zum Bauchnabel, um die magischen Energien auch durch die Nabelschnur an die Föten weiter zu geben und vom Anus unter den Schamlippen bis zur Klitoris, bzw. dem mag. Lotus, um alle magischen Energien durch den mag. Lotus zu vereinen. 

weibliche Canyons












männliche Kundalinicanyons

Bildquelle;

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Bei den Männer wurden, wie auf dem Bild links, eine Doppelkundalini um das Geschlecht herum eingebettet, mit magischen Leitungen zu den Hoden, so dass das Sperma des Mannes jederzeit durch fremdes Sperma ausgetauscht und durch die Kundalini zur Befruchtung genutzt werden konnte. Nur durch diese mag. Kundalini war es möglich, das Geschlecht aufzurichten. Auch tierisches Sperma wurde genutzt, um neue magische Tierwesen herstellen zu können, denn auch jeder neue Tierkörper musste durch einen Menschen entstehen.

Hier auf dem Bild links sind auch die mit den magischen Kundalinis verbundenen magischen Canyons zu sehen, durch welche zusätzlich die magischen Energien flossen und in der, im Hoden magisch verankerten, Macademia gespeichert wurden, ganz oft waren dies Giftstoffe. Über der magischen Kundalini waren magische Oktopusse magisch verankert aus deren magischen Tentakeln die magischen Schamhaare wuchsen, durch welche die magischen Energien ebenfalls weiter transportiert werden konnten. Der kleine Zipfel unten, war mit den Anus verbunden. In der Aura sieht dies natürlich noch etwas anders aus, aber dies wurde als Symbol genutzt um es auch den 50.000 erklären zu können. 

Diese Kundalini wurde außerdem jedem Menschen unterhalb des Steißbeines, als eingerollte schlafende Schlange eingebettet, von wo aus sie sich, sobald sie aktiviert wird durch den Kundalinicanyon über der Wirbelsäule unter der Haut, bis zum magischen Dornfortsatz durch die rückwärtigen Chakren schlängelt und von dort aus durch die magische Öffnung am Hinterkopf durch die Antakarana, bis zur Zirbeldrüse, von wo aus sie den Menschen unter Hypnose setzen und komplett fernsteuern konnte.  

Wer also noch glaubt, durch jedwelche magischen Einweihungen diese magische Kundalini aktivieren zu müssen, gewährt damit der Kundalini direkten Zugang zu seiner Zirbeldrüse und dem Gehirn.

Jede Kundalini-Jogaübung beinhaltet eine  eigene magische  Programmierung zur magischen Befruchtung und Herstellung bestimmter Tierkörper.

Da die Kundalini wegen ihrer Lehmkörper behauptete Leben herstellen zu können, auch wenn sich diese nur mit Hilfe von elektromagnetischen Energien - Strom bewegen konnte. Und weil sie im Kundaliniuniversum Holz durch magische Transformation ebenfalls zum Leben erweckt hatte und sie somit behauptete sie sei verantwortlich für alles Leben, sowie die Lebensdauer. Auch weil sie in der Lage war alle Krankheiten magisch zu programmieren, weshalb sie sie rein theoretisch auch hätte heilen können, wurde diese Schlange mit dem Äskulapstab, dem Aaronstab (der Verwandlung von Holz in eine lebendige Schlange) verbunden und als Zeichen der Heilung heute noch genutzt, Der größte Hohn an die Menschen. 

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