Die Wahrheit über den Tempelberg

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Die Wahrheit über den Tempelberg

Als die Goldenblaue Frequenz zusammen mit den 36 auf Befehl der einstigen Titanen ins gelobte Land zogen, nahmen die 36 diesen Berg für sich in Besitz, versteckten dort die Bundeslade und errichteten einen provisorischen Tempel, in welchem sie ihre rituellen magischen Programmierungen samt Orgien abhalten wollten. Denn inzwischen hatten die Titanen ihre Nachfolger (Roboter-Menschen mit denen  Titanseelensplitter vebunden waren, die Israelis), auch ins gelobte Land geführt. Die 24 ersten Hathoren und die 36 hattten gegen Ende der Zeitepoche von Atlantis bereits einen riesigen Tempel auf dem heutigen Tempelberg magisch programmiert, da er sozusagen auf dem Mittelpunkt der Erde stand, sollte es ihre neue Götterstätte werden, von welcher aus sie denTitanen etwas entgegen setzten wollten. doch sie bauten ihn erst in der Parallelwelt, um ihn zum richtigen Zeitpunkt in die Realität zu verschieben. Die Titanen durchschauten ihr Spiel und bauten deshalb mit den irsaelischen Roboter auf derselben Stelle den Tempel Salomons, welcher von einem Titan gespielt wurde. Aus Wut wurde dieser ca. 586 v. Chr. durch Nebukadnezar II (einen der 36) vernichtet.


515v- Chr. begannen die Titanen den Tempel (den Jerusalemer Tempel) erneut aufzubauen. 


Unter König Herodes der Große (ein Hathor) wurde der 2. Jerusalemer Tempel ausgebaut in einen Tempelkomplex, den Herodianischen Tempel, doch da Anfangs die Titanen den Tempebau für sich reklamierten, zerstörten in die Römer (die Hathoren) um 70.n.-chr, wieder, im Jüdischen Krieg von den Römern unter Titus. Vom Tempel ist heute nur noch die westliche Stützmauer, die sog. Klagemauer, erhalten.


Auf dem Tempelberg ließ der byzantinische Kaiser Justinian I. (der 1. Hathor) um 530 eine christliche Kirche errichten, die der Seligen Jungfrau geweiht war. Diese Kirche wurde im Jahre 614 im Rahmen der Eroberung Jerusalems durch den sassanidischen Großkönig Chosrau II. (der erste der 36) (zerstört und auch nach der Rückeroberung der Stadt durch die Byzantiner 628 als Ruine belassen.[4] Bei Reparaturen nach dem Erdbeben 1927 entdeckte der britische Archäologe R. W. Hamilton ein Mosaik aus byzantinischer Zeit, das jedoch erst 2008 wiederentdeckt und publiziert wurde.


Nach der Eroberung Jerusalems durch den Kalifen Umar ibn al-Chattab (der 4. der 36) im Jahr 638 ließ dieser am Ort der heutigen al-Aqsa-Moschee das erste Moscheegebäude aus Holz errichte, um so den Tempelberg wieder unter die Herrschaft der 36 zu stellen, schließlich hatten sie die ältesten Rechte, was bereits mit der Zeit, als sich die 50.000 vom Göttlichen Liebesband abtrennten, zu tun hat. 


Nachdem Kalif Abd al-Malik um 692 den Felsendom hatte fertigstellen lassen, ließ er auch den hölzernen Vorgängerbau abreißen und an dessen Stelle die steinerne al-Aqsa-Moschee errichten. Papyri aus Aphrodito in Oberägypten verweisen darauf, dass die Arbeiten zwischen 706 und 717 stattfanden. In Wahrheit war die al Aksha-Moschee längst in der Parallelwelt in einer magischen Zwischenebene fertiggestellt worden und musste nur noch verschoben werden. Den Menschen wurden dann neue Erinnerungen eingebettet, so dass sie dachten, sie sei schon immer da gewesen. In der Kuppel des Felsendomes, war ein magisches Bewusstsein des ersten der 36, des Propheten Mohammed, (ähnlich wie das Gedankenfeld Metatrons El Shaddai) über welches er sich mit allen Bewusstseinen aller Araber und Islamisten verbinden und so ihre Wünsche hören und erfüllen konnte, sowie sie durch Gedanken manipulieren und steuern konnte.


Die 11 Tore auf den Tempelberg, führen alle in die magische Parallelwelt zu verschiedenen Ritualstätten, in zwischen wurden die magische Tore gelöscht, samt dem zum Titanuniversum.



Von der christlichen Belagerung von Jerusalem 492A.H. (1099 n.Chr.) bis in der Schlacht bei Hattin im Jahre 582 A.H.(1187 n.Chr)  war der Tempelberg im Besitz der Kreuzfahrer, die den Felsendom „Templum Domini“ nannten und in ihm eine Kapelle (Marienheiligtum) einrichteten. In der Al-Aqsa-Moschee befand sich der Hauptsitz des Templerordens. Der Templerorden wurde angeführt von dem ersten der 36. Israelis waren keine darunter. Die Kreuzfahrer waren die 666 der 50.000. Sie eroberten den Tempelberg und sie hatten ihren Hauptsitz in der dortigen Al-Aqsa-Moshee in der magischen 2. Dimension, der sogenannten Parallelwelt. Es gab nie ein Kreuzfahrer Königreich Jerusalem. 


Den Anspruch auf den Tempelberg haben deshalb die ersten 24 Hathoren und der erste der 36, was mit den dazu gehörenden magischen Programmierungen und Patentrechten zu tun hat, welche sie auch beweisen können. Und da solche magischen Programmierungen eine sehr starke Wirkung haben, bleibt der Tempelberg in ihrem Besitz und steht durch den ersten der 36 den Arabern, den heutigen Palästinensern sowie den Syrern zu.


 

In bedingungsloser Liebe MARIS, der Ranghöchste ARCTURIANER

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