Die Wahrheit über das Bewusstsein und Unterbewusstsein

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Die Wahrheit über das Bewusstsein und Unterbewusstsein


























































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Bildquelle:

Von Robert Fludd - Utriusque cosmi maioris scilicet et minoris […] historia, tomus II (1619), tractatus I, sectio I, liber X, De triplici animae in corpore visione, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=699073 

Das Bewusstsein hat nichts mit der Bildung des physischen Körpers zu tun. Das Bewusstsein sowie das Unterbewusstsein wurden bereits in den Höchsten Dimensionen entwickelt. Es ist etwas künstlich hergestelltes und hat nichts mit dem Lichtkörper einer Seele zu tun, sondern mit der Möglichkeit Seelen zu manipulieren.

Das eigentliche Gehirn der Seele ist die verkümmerte Zirbeldrüse. In der Zirbeldrüse liefen alle Energien der Nadis zusammen, sowie von allen Informationen, welche eine Seele durch Wahrnehmung erhalten hatte. Mit der Zirbeldrüse war ein Seelenaspekt dann in der Lage logisch zu denken und dadurch alle eingegangenen Informationen zu verstehen. Dadurch war sich ein Seelenaspekt bewusst, was geschah und was zu tun war. 

Bewusstsein (abgeleitet von dem mittelhochdeutschen Wort bewissen im Sinne von „Wissen über etwas habend, 

lateinisch conscientia Mitwissen“ und 

altgriechisch συνείδησις syneídēsis „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“

συναίσθησις synaísthēsis „Mitwahrnehmung“, „Mitempfindung“ und φρόνησις phrónēsis von φρονεῖν phroneín „bei Sinnen sein, denken“) ist im weitesten Sinne das Erleben mentaler Zustände und Prozesse.


Das lateinische Wort hatte ursprünglich eher Gewissen bedeutet. Der Begriff „Bewusstsein“ hat im Sprachgebrauch eine sehr vielfältige Bedeutung, die sich teilweise mit den Bedeutungen von „Geist“ und „Seele“ überschneidet. 

Es erschwert viele Diskussionen, dass Bewusstsein grundsätzlich zwei Bedeutungen hat. Die erste ist, dass wir überhaupt etwas wahrnehmen und nicht bewusstlos sind. Die zweite, dass wir etwas bewusst wahrnehmen oder tun, also nicht ohne darüber nachzudenken. Weiterhin ist Bewusstsein keine binäre Eigenschaft, die man hat oder nicht hat. Es gibt Abstufungen, je nach Definition:

„Bewusstsein ist der Prozess, unter Verwendung zahlreicher Rückkopplungs- schleifen bezüglich verschiedener Parameter (z.B. Temperatur, Raum, Zeit und in Relation zueinander) ein Modell der Welt zu erschaffen, um ein Ziel zu erreichen.“ 

Es gibt 4 Stufen des Bewusstseins, von Pflanzen bis zum Menschen – abhängig von der, von Stufe 0 bis Stufe 3 exponentiell ansteigenden Zahl, der Rückkopplungsschleifen.

Man unterscheidet heute in der Philosophie und Naturwissenschaft verschiedene Aspekte und Entwicklungsstufen:

  1. Stufe0 (Pflanzen) Bewusstsein als „belebt-sein“ oder als „beseelt-sein“ in verschiedenen Religionen. Einfache Rückkopplungen auf äussere Ereignisse sind möglich, wie Trockenheit, Licht, Dunkelheit...
  2. Bei Bewusstsein sein: Hier ist der wachbewusste Zustand von Lebewesen gemeint, der sich unter anderem vom Schlaf­zustand, der Bewusstlosigkeit und anderen Bewusstseinszuständen abgrenzt. 
  3. Bewusstsein als phänomenales Bewusstsein: Stufe1 (Tiere) Ein Lebewesen, das phänomenales Bewusstsein besitzt, nimmt nicht nur Reize auf, sondern erlebt sie auch. In diesem Sinne hat man phänomenales Bewusstsein, wenn man etwa Schmerzen hat, sich freut, Farben wahrnimmt oder friert, das heisst das Erleben mit Emotionen verbindet.
  4. Das Qualia­problem ist eine Manipulation dessen.
  5. Zugriffsbewusstsein, sowie gedankliches Bewusstsein: Stufe 2 (menschliche Roboter) Ein Lebewesen, das Zugriffsbewusstsein besitzt, hat Kontrolle über seine Gedanken, kann Entscheidungen treffen und koordiniert handeln. Ein Lebewesen, das gedankliches Bewusstsein besitzt, hat Gedanken. Wer also etwa denkt, sich erinnert, plant und erwartet, dass etwas der Fall ist, hat ein solches Bewusstsein. 
  6. Bewusstsein des Selbst: Stufe3 (Mensch mit Seelenaspekt) Selbstbewusstsein in diesem Sinne haben Lebewesen, die nicht nur phänomenales und gedankliches Bewusstsein haben, sondern auch wissen, dass sie ein solches Bewusstsein haben.




























































Die Philosophie des Geistes:

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Von scanned by de:Benutzer:Summi - Friedrich Eduard Bilz (1842–1922): Das neue Naturheilverfahren (75. Jubiläumsausgabe), Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=687681

In einem nicht-materialistischen Weltbild kann aus dem Wissen über die physikalischen Eigenschaften eines Systems keine Aussage über das Bewusstsein abgeleitet werden. Hier wird angenommen: Auch wenn zwei verschiedene Lebewesen A und B sich in exakt dem gleichen neurophysiologisch funktionalen Zustand befänden (der Naturwissenschaftlern komplett bekannt sei), könne A bewusst sein, während B es nicht sei. Die theoretische Möglichkeit eines solchen „Zombies“ ist unter Philosophen höchst umstritten.

Philosophischen Gedankenexperimenten zufolge könne ein Mensch genauso funktionieren, wie er es jetzt tut, ohne dass er es bewusst erlebe. Genauso könne eine Maschine sich genauso verhalten wie ein Mensch, ohne dass man ihr Bewusstsein zuschreiben würde (siehe: Chinesisches Zimmer). Die Vorstellbarkeit dieser Situationen lege offen, dass das Phänomen des Bewusstseins aus naturwissenschaftlicher Sicht noch nicht verstanden sei.

Ein Individuum, welches ohne Bewusstsein handelt, weil alle Abläufe eingespeichert sind ist ein menschlicher oder tierischer Roboter.

In der Philosophie war das Rätsel des Bewusstseins schon lange bekannt. Es geriet aber in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitgehend in Vergessenheit. Dies änderte sich nicht zuletzt durch Thomas Nagels 1974 veröffentlichten Aufsatz What is it like to be a bat? (Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?). Nagel argumentierte, dass wir nie erfahren würden, wie es sich anfühlt, eine Fledermaus zu sein. Diese subjektiven Vorstellungen seien aus der Außenperspektive der Naturwissenschaften nicht erforschbar. 

Für die Vertreter der Rätselhaftigkeit des Bewusstseins äußert sich diese in zwei verschiedenen Aspekten: 

Zum einen hätten Bewusstseinszustände einen Erlebnis­gehalt, und es sei nicht klar, wie das Gehirn Erleben produzieren könne. Dies sei das Qualiaproblem. Zum anderen könnten sich Gedanken auf empirische Sachverhalte beziehen und seien deshalb wahr oder falsch. Es sei aber nicht klar, wie das Gehirn Gedanken mit solchen Eigenschaften erzeugen könne. Das sei das Intentionalitäts­problem.


Des Rätsels Lösung ist: Das Bewusstsein ist eine Art Gedankenfeld, umgeben von einer unsichtbaren Hülle, es wurde den Seelenaspekten in die Antakarana um die Zirbeldrüse herum eingebettet und mit Nadis mit der Zirbeldrüse verbunden, denn diese ist in der Lage logisch zu denken.

Über das Bewusstsein konnte vor allem mit Hilfe von Gedanken manipuliert werden.  Dies erklärt auch die Begriffe aus dem lateinischen und altgriechischen für Bewusstsen: Mitwissen. Metatron hatte sich in riesiges Gedankenfeld geschaffen, in welches er alle Gedanken, denen er habhaft werden konnte einspeicherte, auf pyramidenförmigen Kristallen, Ganz ähnlich ist auch unser Gehirn aufgebaut. Die einzelnen Gehirnzellen sind kleine Pyramiden, mit je zwei Zeichenstiften, in Form von Obelisken davor,  welche die Pyramidenfläche beschreiben sobald man bewusst etwas liest oder denkt. Alles was ein Mensch im Laufe seines Lebens lernt, wird dort gespeichert. Zusätzlich kommen nun zu diesen Gedanken Rückmeldungen durch entstandene Emotionen oder Bilder durch bestimmte Erfahrungen.  All dies wird mit Hilfe der Zirbeldrüse, bzw. im physischen Körper mit Hilfe der Gehirnzellen kombiniert und verarbeitet. Es ist deshalb unmöglich für eine Seele sich als Bewusstsein in einen anderen Körper hinein zu versetzen, z.Bsp. einen Tierkörper, da es ihr nicht möglich ist, die emotionalen Erfahrungen mit diesem Körper zu machen, solangen sie diesen Körper nicht auch bewohnt und auch keine entsprechenden Bilder durch erleben zu verarbeiten. Ein Bewusstsein, welches sich selbst als Individualität erkennt, benötigt diese emotionale und Sinnes-Erfahrungen, wodurch auch neue eigenständige Gedanken gebildet werden können, sofern sie bereits jemals gedacht wurden. Es ist einer Seele unmöglich neue Gedanken zu denken, da dazu die entsprechenden Erfahrungen und Rückmeldungen fehlen. Dies ist nur möglich, wenn diese Gedanken von der Göttlichen Quelle Allen Seins freigegeben werden, damit die Seele mit Hilfe ihres Bewusstseins nach Möglichkeiten sucht, diese Gedanken erfahrbar zu machen und umzusetzen, nur so ist Weiterentwicklung und Fortschritt möglich. 
















































auf dieser Karte ist grob eingezeichnet die magische Pyramide, welche in rom in der Parallelwelt stand und welche das Zentrum der römischen Landgewinnung war, davor die beiden Obelisken, als Schreibstifte der vatikanische Obelisk und der lateranische Obelisk. Die anderen Obelisken hatten keine große Bedeutung. Aber überall, wo in einem bestimmten abstand zwei Obelisken zu sehen sind, war in der Parallelwelt eine magische pyramide. Die Obelisken standen deshalb in der Realität, um den Standpunkt und das magische Eingangstor anzuzeigen. Auch auf dem Sirius stand so eine Pyramide, in welcher medizinische und biologische Forschungen stattfanden, um die Körper noch mehr wandeln, verändern zu können. Folgende Plätze und Sehenswürdigkeiten befanden sich deshalb in einer Parallelwelt der hathoren innerhalb der Pyramide.

der halbe Petersplatz, die Engelsburg, das Pantheon und viele mehr, wie auf dieser Satellitenkarte zu sehen, beide Karten stammen von google maps.







































































Neuronales Korrelat des Bewusstseins

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Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=104465

Wie auf dem obersten rechten Bild zu sehen ist, hatten verschiedene Wesen Einfluss auf das Bewusstsein, indem sie es mit Gedanken und Erinnerungen fütterten. Gott Metatron als Vater/Sohn/Geist (Metatron/Sananda/Elshaddai) sowie die Throne, die Fürstentümer, die Mächte, die Gewalten, die Herrschaften, die Cherubime (die Hathoren), die Seraphine, die Erzengel und die Engel. Sie alle manipulierten das Bewusstsein, über direkte Eingabe von Gedanken oder Bildern. Am einfachsten ging dies während der Meditation, auch deshalb war Religion für sie sehr wichtig, denn in der Meditation versuchte der Mensch aufzuhören selbst zu denken, so dass er ganz einfach neue und fremde Gedanken wahrnehmen oder denken konnte. Er glaubte so auf neue Ideen oder Erkenntnisse gestoßen zu sein. Auch Wissenschaftler konnten leicht manipuliert werden. Da diese selten meditierten und meist nicht viel von Religion hielten, wurden sie im Traum manipuliert. Wenn sie dann erwachten hatten sie plötzlich die neuesten und tollsten Ideen oder Erkenntnisse. 

Metatron und die Urseelen der Fürstentümer, der Mächte, der Gewalten und der Herrschaften manipulierten vor allem direkt über Gedanken. Die Cherubime und die Seraphime nahmen die Sinnesorgane hinzu. Sie betteten oft innere Bilder ein, die der Mensch dann als Phantasien abtat, vor allem wenn sie unangenehm waren, daher kommen alle sexuellen Phantasien die Menschen haben. Sie benutzten diese Bilder auch um das Empfinden zu manipulieren und umzuprogrammieren. Das heißt, sie programmierten z.Bsp. Reize des Schmerzes in sexuell stimmulierende Reize um und verbanden dies mit bestimmten Bildern, so konnten die sexuellen Stimmulationen direkt über die entsprechenden Bilder ausglöst werden, wie auch viele ander Reize, durch den Geschmacksinn, beim guten Essen (Liebe geht durch den Magen), durch das Berühren und Fühlen bestimmter Körperteile, durch bestimmte Farben, durch bestimmte Körperformen. Der Mensch war ja so leicht manipulierbar. Diese Art der Manipulation haben sie dann wiederum als physische Störung, als Qualiaproblem beschrieben, falls es einem Menschen auffiel, war es eben eine Krankheit. Die Erzengel nutzten die Emotionen um neue Gedanken zu erzeugen und diese durch die Emotionen zu speichern und durch das Empfinden dieser Emotion die entsprechenden Gedanken zu erzeugen, was eine Steigerung von Emotion und Gedanken zur Folge hatte. Auf diese Art haben sie vor allem den Hass erzeugt, zusammen mit den richtigen Gedanken wird daraus ein wahnsinniger Amokläufer, alle psychischen Krankeiten sind durch diese Manipulationen entstanden. Nur weil Metatron und die Erzengel den Seelen ein Bewusstsein einbetteten. Das Ziel war letztendlich zu verhindern, dass die Seelen durch die Zirbeldrüse mit Gedanken der Göttlichen Quelle Allen Seins wachsen und verstehen konnten, denn dann hätten sie niemals all ihre Pläne umsetzen können. Das Bewusstsein umfasst das gesamte menschliche Gehirn, welches dazu in partitielle Flächen aufgeteilt und mit Nummern codiert wurde, um die dazu passenden Gedanken an den richtigen Orten in die dazu eingebetteten richtigen Kristalle zu speichern, um so immer die richtigen Verknüpfungen mit Bildern und Emotionen herstellen zu können. Um dies alles dem physischen Körper antun zu können, benötigten die Dunkelseelen den elektromagnetischen Stromfluss. Solange es Strom gibt, solange können die Menschen ganz leicht manipuliert werden. Ohne Körper mit der Antakarana war das komplizierter. Dort konnte man die Kristalle sehen und die Dunkelseelen betteten die manipulativen Gedanken mit Hilfe ihrer Strahlen ein,  dagegen konnte schneller vorgegangen werden, bzw. die Seelen konnten die Strahlen sehen und um Hilfe bitten. Deshalb ist es auch das Ziel dieser Dunkelseelen, den Aufstieg zu verhindern, um die Seelen weiterhin im Körper leichter steuern zu können und vor allem um die Dualität, die elektromagnetischen Energien zu erhalten. 

Um die Lichten Hilfsmittel einer Seele auszuschalten, was erst im physischen Körper möglich wurde, mussten die entsprechenden Organe zurückgebildet und funktionsunfähig gemacht werden. Dazu gehört die Zirbeldrüse, wodurch die Menschen auch ihr drittes Auge nicht mehr nutzen können. Denn die Zirbeldrüse steuerte auch die sogenannten Sinne, das Fühlen, das Sehen, das Hören.... 

Außerdem wollten sie die Seelen daran hindern in bedingungsloser Liebe zu sein, weshalb sie die Thymusdrüse deaktivierten. Da Kinder ohne Liebe aber selten erwachsen werden, sollte die Thymusdrüse bis zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv bleiben, wodurch das Fühlen der bedingunglsoen Liebe, bzw. der menschlichen Liebe möglich war. Doch in der Pupertät wurde diese Funkton beendet und die Thymusdrüse zurückgebildet, weshalb dies zu pupertärem Verhalten führt, den die Jugendlichen wurden so innert kürzester Zeit immer mehr von der Liebe abgeschnitten. Dennoch floss immer noch über andere Kanäle bedingungslose Liebe zu den Seelen. Außer zu denen, welche sich freiwillig vom Göttlichen Liebesband abtrennen ließen, die 50.000. Dies ist auch der Grund warum viele Eltern so sehr an ihren Kindern hängen, da sie hauptsächlich durch ihre Kinder bedingunslose Liebe fühlen konnten. Im Bild links ist gut die Rückbildung der Thymusdrüse zu sehen wodurch die Hasallkörperchen, in Form von Rosenknospen entstehen. Wenn die Thymusdrüse aktiviert wird und sich diese Rosenknospen entfalten, erblüht das Herzchakra in Form einer einfachen Rose mit 24 Blütenblättern. 

Die Urseelen und Erzengel mussten letztendlich über die Gefühle manipulieren, denn, wie im Bild ganz oben links zu erkennen ist, waren die Verbindung des Empfindens durch die Sinnesorgane zusammen mit der Vorstellungskraft und eingeprägten Bildern die Ursache dafür, dass viele ihrer Manipulationen nicht funktionierten, in der Grafik wird dies als Würmer dargestellt. Denn wenn ein Mensch weiß, wie sich ein runder Ball anfühlt und diesen auch schon einmal gesehen hat, kann ihm keiner  mehr durch Gedankenmanipulation eintrichtern, dass ein Ball eckig sei. Doch wenn Gefühle wie Zweifel und Ängste dazu kommen, zerbröselt sein Bild. Die Manipulation wird dann möglich, auch je öfter sie wiederholt wird.  





























































Hassall-Körperchen (lat. 

Corpuscula thymi) sind

runde, schichtweise Zu-

sammenballungen von

mehreren Thymusepithel-

zellen in einem normalen

Thymus. Sie sind

besonders im Thymusmark

anzutreffen. Die Thymus-

epithelzellen zeigen im

Zentrum des Hassall-

Körperchens Zeichen der

Degeneration und des

Zelluntergangs.

Diese Hasall-Körperchen

sind die Rückbildung des

Herzchakras. Sie sehen

deshalb aus wie Rosen-

knospen und sind durch

die Codierungen nicht

mehr in der Lage sich

zu entfalten, weshalb die

Menschen kaum mehr

bedingungslose Liebefühlen können.











































Bildquelle:

Von Chrischan, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1918432, bearbeitet






























Bildquelle:

https://psicologiaymente.com/media/Rm/Ok/Gm/RmOkGm4maV/capsula-interna/capsula-interna-wide.jpg

Im  Großhirn ist das gesamte Bewusstsein des Menschen eingebettet, im Rhombencephalon mit Kleinhirn, Brücke und Medulla Oblangata ist das Unterbewusstsein eingebettet. Deshalb ist im Bild ganz oben links auch der Satz geschrieben dass der Zugang zum Unterbewusstsein über das Rückenmark und die Modula Oblangata die ganze Macht der Manipulation umfasst. Denn das Unterbewusstsein kann durch erleben und tun umprogrammiert werden, sowie durch direkte Manipulation, es kann nicht durch denken, Erinnerungen an Bilder oder Empfindungen hinterfragt und damit gestört werden, es läuft vollautomatisch.

Da die Nerven des Rückenmarks mit der Medulla Oblangata verbunden sind, kann sogar über das Unterbewusstsein jeder Nerv manipuliert und fremdgesteuert werden. Da die Nervenbahnen in verschiedenen Nervengeflechtzentren zusammenlaufen, den Plexi, wie dem Solarplexus kann darüber auch die Emotion manipuliert werden, ganz besonders im Solarplexus durch das Gefühl der Angst, weshalb man dann bestimmte Dinge vielleicht nicht tut oder tut. Verkauft wurde dies den Menschen dann als Intuition, gesteuert wurde die sogenante Intuition von den Urseelen, so hat der Mensch genau das gekauft, was er kaufen sollte, um damit bestimmte magische Verträge einzugehen. Oder er hat genau den Vertrag abgeschlossen, die Wohnung gemietet, den Partner geheiratet, so wie es vorhergesehen war. Das Schicksal (Metatron, die Titanen und die Hathoren) hatten so alle Leben der Menschen vorhergeplant, genauso wie jedes Leben der menschlichen Roboter sowie der Tiere. Nichts sollte dem Zufall überlassen werden. Bewacht wurde das Unterbewusstsein von der Urseele, die sich Maha Cohan nannte, er wachte über das Eranus-Chakra, welches Zugang zum Unterbewusstsein schützen sollte, sowie über das Luina-Chakra welches den Zugang zum Bewusstsein schützen sollte, dieses liegt in der Schädelmitte etwas über den Hörbahnen, über der inneren Kapsel und der äußeren Kapsel und somit über dem Thalamus im Balken unter dem Kronenchakra wodurch direkter Zugriff auf die Hörbahnen, die Sehbahnen und die Motorik durch die Pyramidenbahnen sowie auf die Thalamusstiele und somit die Nervenbahnen und das Rückenmark möglich ist. 


Anatomisch wird die Capsula interna innen von Thalamus und Nucleus caudatus (Kontrolle willkürlicher Bewegungen und Vertrauensbeurteilung), außen von Globus pallidus (fördernde sowie hemmende motorische Bewegungen) und Putamen (Kontrolle von Bewegungsabläufen) zusammen mit der umstritten so genannte Nucleus lentiformis (Spontaneität, Affekt, Initiative, Willenskraft, Antrieb, schrittweises Planen, vorwegnehmendes Denken, Erwartungen, motorische Selektion) begrenzt.

Durch den retrolentiformen Abschnitt der inneren Kapsel gelangen Fasern vor allem zur Okzipitalrinde (Sehbahn), durch den sublentiformen Abschnitt zur Okzipital- und Temporalrinde (Seh- und Hörbahn).

Folgende wichtige Bahnen ziehen durch die Capsula interna und verbinden so die Großhirnrinde mit tiefer liegenden Strukturen beziehungsweise dem Rückenmark:

  • Tractus frontopontinus
  • vorderer Thalamusstiel-(da nahezu alle Nervenimpulse mit Ausnahme der Geruchsbahn zur Großhirnrinde über die Thalamusstiele verlaufen, spielen diese eine zentrale Rolle für das Bewusstsein)
  • oberer Thalamusstiel
  • hinterer Thalamusstiel
  • Tractus corticonuclearis (Pyramidenbahn)
  • Tractus corticospinalis (Pyramidenbahn)
  • Tractus temporopontinus-(Nervenfasern-Türck-Bündel)
  • Teile der Hör- und Sehbahn (untere Capsula interna)


Dadurch konnten die Urseelen und Erzengel, sowie Gott Metatron mit ihren Strahlen über das Eranus- und Luinachakra direkt Gedanken, Schlussfolgerungen, Denkanstöße und Emotionen sowie die Sinnesorgane und die Motorik manipulieren - die perfekten Marionettenspieler. Gespeichert wurden die Manipulationen in den sogenannten Kernen. Das was normalerweise die Zirbeldrüse tat, wurde im physischen Körper auf den Thalamus übertragen und mit Hilfe von elektromagnetischen Energien umgesetzt, Die Kerne sind die partitiellen Speicher des physischen Gehirns, wie bei einem Computer, deshalb kann der Inhalt des Schädels bei menschlichen Robotern auch ganz leicht ausgetauscht und durch einen richtigen Computer ersetzt werden. Auch Hormone können künstlich zugesetzt werden.

                                                 Sonnengeflecht:














































                 

























Bildquelle:

                                   

Von Henry Vandyke Carter - Henry Gray (1918) Anatomy of the Human Body (See "Buch" section below)Bartleby.com: Gray's Anatomy, Tafel 847, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=541707

Bildquelle:

https://www.bing.com/images/blob?

bcid=RBY6BgBkvgQB-w


Übertragung von Erregung durch

Neurotransmitter


















Bildquelle aus dem Film Avatar,Verbindung mit Drachen und Pferd

eigenes Werk

Zwischen all diesen Nervenbahnen verliefen auch die lichten Nervenbahnen, die sogenannten Nadis, dies sind Energiebahnen durch welche der Lichtkörper und die Seele mit Energien versorgt werden konnten. Die Nadis erhielten die Energien entweder aus den Blütenkelchen des spiriuellen Rades oder direkt über Strahlen der Engel. Der Energiefluss wurde durch sogenannte Tore, die Chakren gesteuert. Das wohl bekannteste Tor ist das Chakra des Solarplexus, von wo aus Emotionen gesteuert werden. In den beiden Bildern rechts ist deutlich zu sehen, dass die Nervous Plexi alle in den Chakren enden, weshalb eine Manipulation einfach ist, denn die Dunkelseelen konnten diese Chakren einfach mit ihren Strahlen öffnen und dann die Nerven der Plexi entsprechend erregen und manipulieren. Sie nutzten dies vor allem über den Solarplexus um Angst zu erzeugen und die Intuition zu steuern und über das Strinchakra um  falsche Bilder des dritten Auges zu erzeugen. Da auch alle Nadis mit diesen Chakren verbunden waren, konnten die Dunkelseelen diese Manipulation in den Höheren Dimensionen im Lichtkörper genauso durchführen, wie im physischen Körper durch die Plexi. Übers Kronenchakra manipulierten sie hauptsächlich die Gedanken über das Sexualchakra die sexuellen Triebe, übers Herzchakra die menschliche Liebe, übers Halschakra die Stimme beim Sprechen sowie beim Singen und übers Wurzelchakra das Sicherheitsgefühl, Standfestigkeit, Urvertrauen.


Die Nadis wurden alle über die Zirbeldrüse gesteuert. Im physischen Körper werden die Nervenbahnen durch Impulse gesteuert und von Nervenzelle auf Nervenzelle weiter übertragen, wodurch beim Übertragungsweg der Neurotransmitter die Erregungsübertragung sehr leicht von dunklen Seelen mit Hilfe ihrer Strahlen manipuliert werden konnte. Ganz ähnlich wurde dies im Film Avatar gezeigt, wenn sich die Avatare mit den Haarspitzen mit dem Transmitter der Pferde und Drachen verbanden um so ihre Gedanken und Gefühle zu fühlen und sie zu steuern. Die Haare haben auch eine bestimmte Funktion. Sie gibt es auch in den höheren Dimensionen. Dazu später mehr.

Auch die Nadis haben sich sehr fein verzweigt um eine Seele fühlen zu lassen, denn über die Nadis wurde der Zirbeldrüse gemeldet, wenn Energien fehlten oder sonst etwas nicht stimmte, damit dies wieder in Ordnung gebracht werden konnte. Dass die Energien der Nadis über die Haare eine besondere Bedeutung hatten, ist im Fim Avater zu erkennen. Denn es war tatsächlich so, dass sich Seelen auf diese Weise mit den Nadis des Bewusstseins der Drachen und Einhörner verbinden konnten, um eins mit  ihnen zu werden und gemeinsam zu wirken.



























Bildquelle links: By C.W.Leadbeater - The book  "The Chakras", Public Domain,

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6380226


Bildquelle rechts: Von Alex-engraver - Eigenes Werk, Gemeinfrei,

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