Das Abtrennen der 50.000 vom Göttlichen Liebesband

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Das Abtrennen der 50.000 Menschen vom Göttlichen Liebesband

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Relief of Wadjet-(Uräusschlange)
Relief of Wadjet-(Uräusschlange)
Von I, Rémih, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7242315
Luxor_Tempel_17
Luxor_Tempel_17
Von Olaf Tausch - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9896016














In der Zeitepoche von Atlantis gab es viele Kriege. Diese fanden vor allem zwischen den Menschen, die der Göttlichen Quelle Allen Seins dienen wollten und denen, die den Dunkelmächten dienen wollten statt. Jeder Mensch, jede Seele, jedes Wesen wusste, dass es beides gab und man sich für eine Seite entscheiden musste. Bei diesen Entscheidungen wurden häufig Schwüre und Versprechen abgegeben, was dazu führte, dass man nicht mehr so einfach wechseln konnte. Die Menschen, die sich ganz offen für die Dunkelmächte entschieden, erhielten zahlreiche Vorteile, die besten Wohnungen, die besten Ämter, Reichtümer und Macht. Zur Dunkelseite gehörten die Seelen welche als Hexenmeister und Magiere oft auch mit mag. Drachenwesen oder anderen Kreaturen wirkten. 


 

Luxor Tempel : Von Olaf Tausch - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9896016

Die sogenannte Lichte Seite, die dem Sonnenkult huldigte,  nutzte die Religion, um die Menschen, die der Göttlichen Quelle Allen Seins dienen wollten genauso in mag. Verträge, Schwüre, Eide, Gelöbnisse oder Verprechen zu bekommen. In der Anfangszeit war dies die Vedische Religion, auch diese entsprang den indischen Religionen aus der Zeitepoche von Lemurien, im Kundaliniuniversum. Die indischen Gottheiten wurden von den ehemaligen Hohen Räten (den Urseelen), den einstigen Titanen, sowie den Hathoren gespielt. Sie alle nutzten nur hologragische Körper, die sie jederzeit verlassen oder wechseln konnten. So spielten sie die religiösen Führer und die Hathoren zusätzlich die Hohepriester, sowie auch ganz normale Bürger, die mit ihrem Verhalten ein gutes Beispiel abgeben sollten.

























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Diese Zeit war besonders grausam, weil die Götter mit ihren oft tierischen Gestalten dazu führten, dass immer mehr Bestienartige Tierwesen hergestellt wurden. Dazu musste jeweils ein Mensch der Goldenblauen Frequenz befruchtet und dies magisch programmiert werden. Da diese Tiere oft sehr groß waren und es so anatomisch schwierig wurde, brannten die Wissenschafter unter Anleitung der Titanen einfach ein oder beide Beine ab, so dass der Unterleib zur Verfügung stand. Große Tieren wurden dann immer mit einem magischen Kaiserschnitt entbunden. Meist starb der Mensch entweder bei der Befruchtung oder während des Kaiserschnitts. Diese Rituale wurden anfangs oft in der Realität durchgeführt um damit zu prahlen und Angst und schrecken zu verbreiten, Menschenopfer zur Pflicht zu machen oder um zu Bestrafen. Doch als ihnen zuviele Menschen starben, die auch nicht wieder inkarnieren wollten, gingen sie dazu über, dies in ihre Parallelwelten zu verlegen, wo sie das Ritual mit dem entsprechenden Hologramm der zu befruchteten Person durchführten, der Person wurde allerdings alles in die Aura eingebettet, so dass  magisch eingebettete Waffen durchaus zu Schmerzen führten.


Das Bild links zeigt die magische Befruchtung einer Frau durch einen Löwen,um Löwen herzustellen. Wer dies erreichte durfte den Löwen in seinem Wappen aufnehmen und erhielt dadurch bestimmte Stadt- und Landrechte, zur Leitung als Fürst, König oder Kaiser. Nur wem es gelang ein flugfähiges Drachenwesen herzustellen, erhielt das Kriegsrecht zur Eroberung anderer Länder und Städte, sowie das Stadtrecht eine neue Stadt aufzubauen. Dies gelang nur den ersten 24 Hathoren und den 36.


die Tiere und Bestien wurden fast ausschließlich in der magischen Unterwelt hergestellt, wo sich auch die größten wissenschaftlichen Laboratiorien befanden, sowie große Tierkampfarenen für Drachenkämfe und Äähnlichem. Die Menschen waren also sehr viel Grausamkeit gewohnt. Dennoch glaubten viele an die Göttliche Quelle Allen Seins und dass sie dabei helfen würden, dass die Menschen aufsteigen konnten. Um dem entgegen zu wirken verbreiteten die irdischen Gottheiten ihren religiösen Unsinn und dass man nur über Meditation weiter komme, dass man eins werden müsse, mit allem, was existiert um Erleuchtung zu  erlangen und so aufsteigen zu dürften, womit das Einssein mit dem künstlichen Bewusstsein und somit dem Metatronschen Bewusstsein gemeint war, wodurch die Menschen telepatisch manipuliert werden konnten. 


Dann wurden die Menschen, die innerhalb der Priesterschaften wirkten gefragt, ob sie bereit seien an einem großen Ritual teilzunehmen um die große Schlanangengottheit, die Kundalinischlange, welche sich damals Wadjet nannte, zu besänftigen.


Die menschlichen Priester und Priesterinnen, die dazu auserwählt worden waren, wurde vorher natürlich magisch programmiert, so dass sich nur diejenigen meldeten, welche tatsächlich von vornherein dazu auserwählt waren. Daher kommt der Satz: "viele sind berufen, doch nur wenige sind auserwählt". Es waren genau 50.000. Diese 50.000 wurden nun in der Parallelwelt erneut durch die Hohepriester, die Hathoren auf ihre neuen Aufgaben magisch programmiert. So dass sie in Zukunft,in all ihren Leben, immer wieder dieselben Rollen spielen würden, was die zukünftige Planung einfacher machte. 

Eine der Urseelen, ein Aspekt Metatrons, genannt Sangitar, channelte, wie wichtig dieses Ritual für alle sei.


Doch einen menschliche Hohepriesterin, die als Göttin Hathor inkarniert inkarniert hatte, erhielt Informationen durch die ARCTURIANER, dass dieses Ritual den Aufstieg verhindern würde und so beschloss sie, nachdem die Urseele Sangitar, ihre Warnungen ignorierte und belächelte, einige der auserwählten Priester zu warnen. Doch diese 36 wurden nur wütend und beschuldigten sie ihnen ihre große Chance nicht gönnen zu wollen, deshalb floh sieh. 

 

Zu diesem Zeitpunkt wurde sie als die Göttin Hathor verehrt. Sie hielt sich im Tempel von Dendera auf. Sie wurde auch durch ein magisches Tor im Tempel der Isis Dendara als Isis verehrt. In der Jetztzeit wurde der Isis-Tempel als Tempel Philae beim Assuanstaudamm neu aufgebaut, um es unmöglich zu machen, das zu verstehen. Göttin Hathor und Isis waren tatsächich eine Person, derselbe Seelenaspekt, Die Göttin Hathor war ihr phsysischer Körper, Isis der magisch Holografische, durch den meist magisch programmiert wurde. Osiris ihr Mann war ebenfalls ein Mensch, der als Priester auch zu den Auserwählten gehörte, sowie zu den 36. Genauso wie Horus, welcher iht Brunder war, den sie sehr liebte, auch er war ein Mensch der 36, ihr Zwillingsseelenaspekt. Nur die Hathoren wussten darum. Meist waren es die Figur der Isis die mit Osiris als Mann und Frau auftrat. um rituelle Befruchtung zu vollziehen. Die Figur der Göttin Hathor hingegen musste zu ihrem Gott Horus nach Karnak reisen um sich dort offiziell befruchten zu lassen. Horus, der sich hauptsächlich im Tempel von Edfu aufhielt, reiste dazu ebenfalls nach Karnak. Es war eine riesige Prozession, dann wurde ein Fest der Fruchtbarkeit gefeiert, später wurde es das Opet-Fest genannt. Sie hatten dafür gesorgt, dass diese drei Menschen als diese Gottheiten inkarnieren sollten. Hathor wollte also ihren Bruder Horus und ihren Mann Osiris warnen, doch sie dachten Hathor wolle sie nur von ihren neuen Einweihungen abhalten, denn als Einweihung wurde dies dargestellt. Hathor flüchtete.

Dendera: Bildquelle: By Ijanderson977 - Own work, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4430862

Am nächsten Tag, als das Ritual im Tempel von Karnak stattfand, versteckte sich Seth, ein Aspekt von SanatKumara, Sangitar eröffnete das Ritual  mit einem Channeling von Metatron, dem Sonnengott Re, während dessen wurden alle von ElShara, einem Urseelenaspekt Shaktis, hypnotisiert, sowie von der Schlange Shesha, welche ebenfalls ein Urseelenaspekt Shaktis war und in Wahrheit Amba hieß. Alles wurde von Trommeln iund indscher Musik begleitet. Dann, als alle willenlos waren trennte Seth, mit dem ihm dazu verliehenen Schwert Excalibur die 50.000 vom Göttlichen Liebesband ab.
















Die Unsterblichen:

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Und sie fielen. Es war ein Kälteschock für alle, denn durch das Abtrennen erfolgte der sofortige Abstieg in die -2. Dimension, Die meisten fielen in Ohnmacht, doch bei 666 war der Schock so groß, da sie viel mehr als die anderen noch in der bedingungslosen Liebe gewesen waren, dass es für sie wie ein Schockgefrieren war. Ihre Körper erstarrten vor Kälte und zerbrachen beim Umfallen. Ihre Seelenaspekte wurden von den Hathoren in Empfang genommen und in die magischen Hallen von Shambala gebracht, einem Heilungszentrum. Diese 666 wurden von den Hathoren belehrt und unterrichtet wie man einen Holografischen Körper steuert. Sie wollten wissen, ob sie tot seien, doch die Hathoren teilten ihnen mit, dass sie weder tot noch lebendig seien.Doch sie seien für besondere Aufgaben vorgesehen, weshalb sie jetzt lernen müssten einen künstlichen Körper zu nutzen und zu steuern. Oft trieben sie danach als die lebenden Toten ihr Unwesen. 

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