Die Göttliche Quelle Allen Seins

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der wahrhaftigen Ranghöchsten ARCTURIANER

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Auflösen von Inkarnationen-Transformation

Die Göttliche Quelle Allen Seins

Die Göttliche Quelle Allen Seins

Die Göttliche Quelle Allen Seins ist unendliche bedingungslose Liebe und  Weisheit. Sie hat nichts mit all den menschlichen Göttern und Gottheiten zu tun. Es gibt nur eine Göttliche Quelle Allen Seins der Höchsten Göttlichen Liebe sowie der Höchsten Göttlichen Weisheit. Die Göttliche Quelle Allen Seins benötigt keinen Stellvertreter auf Erden, sie möchte keine Religionen, sie will auch nicht angebetet werden, Wer sich in bedingungsloser Liebe an die Göttliche Quelle Allen Seins wendet, wird immer gehört, doch sie erfüllt keine persönlichen Wünsche, sondern nur Wünsche, die dem Höchsten Wohle aller dienen. Wenn eine Seele erschaffen wird, erhält sie einen Lichtkörper, welcher aus bedingungsloser Liebe besteht, Weisheit erhält sie durch Erfahrung, welche sie auf Grund ihres freien Willens in verschiedenen Dimensionen machen darf. Um starke verantwortungsvolle Seelen zu erschaffen war es notwendig dass vieles zugelassen wurde, damit alle Seelen erkennen und verstehen können und allen Manipulationen standhalten können. Nur dann ist eine Seele in der Lage in den Höheren Dimensionen verantwortungsvoll zum Höchsten Wohle Aller zu wirken. Die Göttliche Quelle Allen Seins greift nur im äußersten Notfall selbst ein, sie wirkt durch die Seelenaspekte der Ersten Lichtkrieger, der Ersten Arcturianischen Seele, sowie durch ihre Strahlen, den Engeln. 

Der Sohn, der Göttlichen Quelle Allen Seins

Der Sohn der Göttlichen Quelle Allen Seins wurde direkt von der Göttlichen Quelle Allen Seins erschaffen und trägt deshalb dieselben Eigenschaften wie die Göttliche Quelle Allen Seins, dennoch hat sich seine große Seele bewußt in einen männlichen und einen weiblichen Aspekt geteilt, um ebenfalls Seelen erschaffen zu können. Als die beiden auf Erden inkarnierten geschah dies nicht durch Menschen, die ARCTURIANER manifestierten für sie Körper und ließen die beiden darin inkarnieren. Sie wuchsen behütet bei den ARCTURIANERN auf, wurden von ihnen ausgebildet und wirkten in der Realität. Diese beiden Seelenaspekte wurden Jesus der Christus und Maria genannt.

Zwei weitere Seelenaspekte der Hathoren, welche die Geschichte gleichzeitig in der Parallelwelt spielten, wurden Christus, später Jehova (welcher einen holografischen Körper nutzte) Marie, (welche richtig inkarnieren musste), genannt. So wollten die Hathoren die Erben Metatrons werden. Doch die ARCTURIANER ließen es nicht zu, dass der Sohn der Göttlichen Quelle Allen Seins in die Parallelwelt geriet. Diese Marie, welche die Geliebte von Jehova war und mit ihm zwei Kinder, Sara und Jacob, hatte, war allerdings nicht Maria Maddalena.

Maria Maddalena war der inkarnierte Seelenaspekt des Fühlmediums der ARCTURIANER, um alles für die AKSHA-Chronik zu dokumentieren. Doch diese Marie, sowie Maria, die Mutter des holografischen Körpers des Hathor und Maria Maddalena wurden später in der Geschichte als eine Person dargestellt, um die Geschichte bis zur Unkenntlichkeit zu verfälschen. Alle drei sahen sich sehr ähnlich.

Der falsche Christus Jehova sollte in der Parallelwelt die 50.000 manipulieren und sie mit der dadruch enstehenden Religion zu beherrschen, im Auftrag der einstigen Titanen.

Der Sohn der Göttlichen Quelle Allen Seins sollte die goldenblaue Frequenz auf ihre Wahrhaftigkeit übertrüfen, denn dies waren die einzigen Seelenaspekte, die in der Realität zu jener Zeit inakarniert waren, ansonsten gab es nur noch die menschlichen Roboter Metatrons, die Israelis.

Doch die goldenblaue Frequenz. samt der Jünger, verriet den Sohn der Göttlichen Quelle Allen Seins. Der Sohn der Göttlichen Quelle Allen Seins hatte den Auftrag mit Hilfe der Erlösungsenergien die Menschen aus der Knechtschaft und Manipulation Metatrons zu befreien und den Aufstieg einzuleiten, doch durch den Verrat wurde dies nicht zugelassen. Er hat also keineswegs die Sünden der Menschen auf sich genommen und sie durch seinen physischen Tod erlöst, im Gegenteil, die Menschen haben sich dadurch noch mehr aufgeladen, die Menschen der Goldenblauen Frequenz und alle anderen, weil sie diese Geschichte jedes Jahr feiern.

Als es zur Festnahme des falschen Christusses Jehova nach dem letzten Abendmahl im Garten Getsemane kam, löschten die ARCTURIANER die Parallelwelt in Israel, so dass sich die Geschichte für alle ersichtlich in der Realität abspielte, allerdings mit Jehova und seiner Marie, nicht mit dem Sohn, der Göttlichen Quelle Allen Seins, da dieser zu diesem Zeitpunkt zusammen mit seinem weiblichen Aspekt Maria bei den ARCTURIANER in Sicherheit wahr. So musste den Leidensweg der Hathor,. welcher Jesus spielte, gehen.

Erst am Kreuz tauschten die ARCTURIANER die beiden Körper wieder aus, allderdings ohne den Seelenasepkt des Sohnes der Göttlichen Quelle Allen Seins wieder mit dem Körper zu verbinden. So wollten sie verhindern, dass es den Hathoren möglich war zu behaupten, einer von ihnen wäre gestorben und wieder auferstanden.

Mit dem Tod, wurde auch der Seelenaspekt des Sohnes der Göttlichen Quelle Allen Seins,nach Hause geholt und sein Körper aufgelöst, welcher im Felsengrab lag und deshalb verschwunden war. 

Das ist der Grund warum es so viele verschiedene Versionen von dieser Geschichte gibt. Alles was danach geschah gehörte zum Spiel Metatrons, der Urseelen und Titanen, die ihre wissenschaftlichen Versuche immer im Namen des Kreuzes tätigten, alle Religionen erschufen und die Menscheit bis heute belügen. 

Die Angebliche Wiederauferstehung spielten auch beide. Der Sohn der Göttlichen Quelle Allen Seins zeigte sich allerdings nur Maria Magdalena, um ihr Mut zu machen und ihr ihre Aufgabe mitzuteilen sowie ihr das Versprechen abzunehmen, dass sie diese Aufgabe durchführen würde, egal was passiert. Alle anderen Erscheinungen war der Hathor, um die weiter Geschichte im Auftrag der Titanen vorzubereiten.

Die Flucht von Marie zusammen mit eingen der Jünger sowie mit Maria Maddalena als Kindermädchen durch Frankreich, bis nach England geschah in der Realität, doch die Rastplätze befanden sich oft in der Parallelwelt, Maria war nur noch selten in der Realität mit anwesend um Maria Maddalena so gut es ging zu schützen. Erst als sie und Maria Maddalena nach einem hinterhältigen Verrat auf übelste Weise rituel hingerichtet wurden, wurden auch ihre Seelenaspekte nach hause geholt. Beide Körper wurden in der Michaeliskirche in England gebracht, der Körper von Maria wurde in eine höhere Dimension verschoben und dort bewacht, damit er, sobald ihre Mörder um Vergebung gebeten hatten endlich auch aufgelöst und transformiert werden konnte, was inzwischen geschehen ist. Der Körper Maria Maddalenas wurde ebenfalls in dieser Gruft in der Parallelwelt beerdigt. Auch dieser Körper wurde inzwischen vollständig transformiert.

Durch die Seelensaspekte des Sohnes ist die Göttliche Quelle Allen Seins in der Lage, auch hin und wieder persönlich zu erscheinen, um etwas ans Licht zu bringen, etwas zu erlauben oder um Seelen auf ihre Wahrhaftigkeit hin zu überprüfen.

Die bedingungslose Liebe

Die bedingungslose Liebe ist eine Kraft, die alles heilt, die alles beschützt und dafür sorgt, dass jede Seele in der Lage ist, über sich hinaus zu wachsen, um zum Höchsten Wohle Aller zu wirken, vorausgesetzt, sie tut dies auch in Weisheit. Die bedingungslose Liebe ist die Lichtnahrung die jede Seele nährt, die einer Seele die nötigen Erfahrungen für ihr Aufgaben ermöglicht, selbst wenn diese manchmal schmerzhaft sein mögen, die heilt und tröstet und immer da ist, dennoch immer so wirkt, dass das Gesamtgroße von Allem, was je erschaffen wird, stets an erster Stelle steht und alles zu seinem Höchsten Wohle geschieht.

Die bedingungslose Liebe ist das Heilige  5. Element, (fälschlicherweise als der Geist Gottes bezeichnet) welches alles durchdringt und deshalb immer mit jeder Seele mitfühlt. Deshalb ist das Heilige 5. Element, die bedingungslose Liebe die Heilige Akasha-Chronik, die alles, jeden Schmerz, jede Freude, jedes Ereignis aufzeichnet, um es so auch später erschaffenen Seelen zu ermöglichen nachzuerleben und nachzufühlen was einst geschehen ist und was daraus zu lernen ist. So, wie auch der Sohn der Göttlichen Quelle Allen Seins und sein weiblicher Seelenaspekt als Seelenaspekte der Göttlichen Quelle Allens Seins inkarniert hatten und auch in anderen Dimensionen immer wieder erscheinen, so hat auch ein Seelenaspekt der bedingunglsosen Liebe, des Heiligen 5. Elementes, als Fühlmedium der ARCTURINAER inkarniert, um direkt hier auf Erden mitzufühlen und alles in der inkarnierten Akasha-Chronik aufzuzeichnen, was je auf Erden geschehen ist und geschieht. 

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